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Proxy-Server

Die Proxy-Server der Philipps-Universität Marburg ermöglichen Computern im Netzwerk der Universität, die aus Sicherheitsgründen oder wegen überschrittenem Datenvolumen über keine direkte Internet-Verbindung verfügen, eine limitierte indirekte Internet-Verbindung via Proxy. 

Da die eingesetzten Proxy-Server ausschließlich das HTTP(S)-Protokoll unterstützen, ist die Nutzung der Proxy-Server ausschließlich auf HTTP(S)-basierte Dienste begrenzt. 

Technischer Hintergrund

Die vom HRZ betriebenen Proxy-Server www-proxy1.uni-marburg.de, www-proxy2.uni-marburg.de und www-proxy3.uni-marburg.de holen auf Anforderung eines Browsers Dokumente aus dem Internet und reichen diese an den Browser durch.

Alle modernen Browser wie Firefox, Opera, Safari oder der Internet Explorer bieten die Möglichkeit, einen Proxy-Server einzubinden, der die beschriebene Mittlerfunktion wahrnimmt. Alternativ kann ein Browser so konfiguriert werden, dass eine direkte Verbindung zum Internet hergestellt wird. Allerdings steht diese Option nur dann zur Verfügung, wenn der Rechner, auf dem der Browser installiert ist, über eine sogenannte öffentliche IP-Adresse verfügt.

Zahlreiche Rechner im Uni-Netz (UMRNet) sind jedoch aus Sicherheitsgründen mit einer privaten IP-Adresse aus dem Bereich 192.168.x.y (mit y < 192) versehen und somit zwingend auf die Verwendung der vom HRZ betriebenen Proxy-Cache Server angewiesen, um überhaupt Dokumente aus dem Internet abrufen zu können. Der Server fungiert dabei als Proxy für die Protokolle HTTP, HTTPS und FTP (via HTTP, s. u.).

Anleitungen

siehe Anleitung