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Web-Konferenz mit DFNconf

Das HRZ nimmt an dem Video- und Web-Konferenzdienst DFNconf teil. Damit können (zusätzlich zu dem Web-Konferenzdienst BigBlueButton) alle Bediensteten der Uni Marburg in dem DFNconf-Portal als Veranstalter/in virtuelle Besprechungsräume mit bis zu 23 Teilnehmenden anlegen und administrieren. Das DFNconf-Portal stellt Einladungstexte bereit, mit denen die Veranstalter alle Teilnehmer/innen zu einer Videokonferenz in ihre virtuellen Besprechungsräume einladen können. Nachdem der/die Veranstalter/in den virtuellen Besprechungsraum betreten haben, können weitere Teilnehmer/innen dazukommen. Eine Teilnehmerregistrierung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist nicht auf Uni-Angehörige beschränkt.

Im Mehrzweckgebäude stellt das HRZ in einem Seminarraum (bis 20 Personen) und einem kleineren Besprechungsraum (bis 6 Personen) jeweils ein Videokonferenzgerät bereit.

Zielgruppe

Bedienstete

Voraussetzungen

Für Veranstaltende:

Derzeit sind nur folgende Personengruppen berechtigt, Veranstaltungsräume im DFNconf-Dienst zu erstellen, und diese zu administrieren:

  • Professoren/innen (mit laufendem Arbeitsvertrag sowie Emeriti und Pensionierte)
  • Mitarbeiter/innen (mit laufendem Arbeitsvertrag)

Für Teilnehmende:

Die Teilnahme an einer Videokonferenz erfordert einen PC/Laptop mit aktuellen Browser, Webcam sowie Lautsprecher und Mikrofon oder besser ein Headset (alternativ ein entsprechend ausgestattetes mobiles Endgerät oder Zugang zu einem Videokonferenzgerät) sowie die Zugangsdaten aus der Einladung.

Um an der Videokommunikation teilzunehmen, muss von dem Teilnehmer auch ein Videobild gesendet werden.

Anleitungen

Den DFNconf-Dienst als Veranstalter nutzen

  • Support und Hilfe

    Für allgemeine Fragen wenden sie sich an den IT-Servicedesk. Bitte geben Sie in E-Mails Ihren Account und einen aussagekräftigen Betreff an. Für Störungen und Fehlermeldungen können Sie sich auch gerne direkt an webconf@hrz.uni-marburg.de wenden.

  • Wissenswertes

    Interoperabilität mit Web-Konferenzdiensten

    Der Videokonferenzdienst DFNconf basiert auf Standard-Protokollen für Videoverbindungen im Internet. Mit dem WebRTC-Standard werden auch im DFNconf-Dienst Videokonferenzen im Browser („Web-Konferenz“) möglich. Verbindungen zu proprietären Web-Konferenzdiensten (BlueJeans, Cisco WebEx, Skype, Starleaf, Vidyo, Zoom, etc.) sind nur dann möglich, wenn der betreffende Web-Konferenzdienst eine Schnittstelle für Verbindungen zu einer standardisierten Videokonferenz (nach dem SIP- oder H.323-Protokoll) anbietet.

    Insbesondere ist eine Teilnahme an einer Webkonferenz mit einem unserer Videokonferenzgeräte meist nicht möglich.

    Datenschutz und Vertraulichkeit

    Bei den Web-Konferenzdiensten wird die Kommunikation über einen Server des Diensteanbieters geführt. In der Regel erfolgt die Kommunikation zu und von diesem Server verschlüsselt. Auf dem Server müssen die Audio- und Bilddaten bearbeitet werden und dort ist prinzipiell ein Zugriff auf die Inhalte möglich. Es ist daher wichtig, wo diese Server stehen und wer diese Server betreibt. Der DFN-Verein betreibt die DFNconf-Infrastruktur selbstständig innerhalb des Deutschen Forschungsnetzes.