Internationalisierung der Philipps-Universität Marburg

Wir verstehen Internationalisierung als einen kontinuierlichen und dynamischen Prozess zur Optimierung der Rahmenbedingungen, die internationales Denken und Agieren unterstützen und erleichtern. Diese Querschnittsaufgabe liegt in der Mitverantwortung aller Universitätsangehörigen, deshalb soll sie möglichst transparent und multiperspektivisch ausgerichtet werden und alle relevanten Gruppen der Universität einbinden.

Die Philipps-Universität ist eine international agierende und weltoffene Universität. Internationalisierung als kontinuierlicher Prozess verfolgt als Ziel,

  • die Rahmenbedingungen für international vernetztes Denken und Handeln in den zentralen Handlungsfeldern der Universität (Forschung, Lehre, Administration) zu stärken und kontinuierlich zu optimieren;
  • die Qualität von Forschung und Lehre mit international ausgerichteten Maßnahmen weiter zu verbessern;
  • die Leistungsstärke der Philipps-Universität international sichtbar zu machen und unsere Wettbewerbsfähigkeit im internationalen und nationalen Kontext weiter zu steigern;
  • die internationale Beschäftigungsfähigkeit und das selbstbewusste Agieren unserer Absolvent/innen im Ausland sicherzustellen, deren sprachliche Fähigkeiten, interkulturelle Kompetenzen, ihre Mobilität und Flexibilität zu fördern;
  • sowohl die Qualität unserer Studienangebote und Forschungskooperationen zu stärken als auch eine quantitative Erhöhung von Studierenden- und Mobilitätszahlen anzustreben;
  • Universität und Stadt Marburg als international sichtbarer und weltoffener Forschungs-, Studien- und Lehrort weiter zu stärken.

Die Internationalisierungsstrategie der Philipps-Universität:

Leading Higher Education from Reformation into the 21st Century (PDF)