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Perspektiven

Die Frage nach der praktischen Verwertbarkeit der im Studium gewonnenen Qualifikationen wird für Studierende immer wichtiger. Doch ist zu berücksichtigen, dass das Studium des Masters Friedens- und Konfliktforschung nicht mit einer "Ausbildung" im klassischen Sinn gleichzusetzen ist. Es ermöglicht Ihnen insbesondere die Auseinandersetzung mit verschiedenen Konflikten und ihren politischen, sozialen und kulturellen Kontexten in einem wissenschaftlichen Sinn, d.h. durch die intersubjektiv nachvollziehbare Analyse von Konflikten mit Bezug auf Methoden und Theorien.

Das Studium als Ausbildungsäquivalent ergibt sich erst durch eine individuelle Schwerpunktbildung und Praxiserfahrungen, die wir im Verlauf des Studiums beratend begleiten und mit Veranstaltungen, wie z.B. Konfliktmediationsseminaren, fördern. Unter diesen Voraussetzungen eröffnet sich Ihnen eine Reihe von attraktiven Berufsfeldern. Für die Schärfung ihres individuellen Profils besteht weiterhin die Möglichkeit zur beruflichen Weiterqualifikation. Außerdem besteht die Option am Zentrum mit dem Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung zu promovieren.

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