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Studienanforderungen und Bewerbung

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt. Für eine Bewerbung müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Darüber hinaus werden die Bewerbungen  anhand festgelegter Kriterien auf ihre Eignung hin geprüft, die Sie in der Prüfungsordnung finden. Bitte beachten Sie die allgemeinen Hinweise dazu, wie und mit welchen Unterlagen Sie sich bewerben.

Voraussetzungen

Vorausgesetzter Hochschulabschluss: Bachelorabschluss oder Abschluss eines mindestens gleichwertigen Studiengangs

Vor der Zulassung nachzuweisende studiengangspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten: Englischkenntnisse, Niveau B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen
Liegen die erforderlichen Kenntnisse nicht vor, kann eine Zulassung mit der Auflage erfolgen, dass die Kenntnisse bis zur Rückmeldung ins 2. Fachsemesters nachgewiesen werden. Eine Einschreibung erfolgt in diesen Fällen unter Vorbehalt.

Eignungskriterien

Das Verfahren zur Eignungsfeststellung finden Sie im Anhang zur Prüfungsordnung. Die folgende Zusammenfassung gibt Ihnen einen ersten Überblick.

Folgende Aspekte gehen die die Eignungsfeststellung ein:

  • Für die Gesamtnote des vorausgesetzten Hochschulabschlusses werden in folgender Weise Punkte vergeben:
Notenpunkte/ Dezimalnote des vorliegenden Hochschulabschlusses vergebene Punkte
13,9 bis 15,0 Notenpunkte (= Dezimalnote 1,0 bis 0,7) 51 Punkte
12,7 bis 13,8 Notenpunkte (= Dezimalnote 1,4 bis 1,1) 46 Punkte
11,9 bis 12,6 Notenpunkte (= Dezimalnote 1,7 bis 1,5) 41 Punkte
10,9 bis 11,8 Notenpunkte (= Dezimalnote 2,0 bis 1,8) 36 Punkte
10,0 bis 10,8 Notenpunkte (= Dezimalnote 2,3 bis 2,1) 31 Punkte
8,9 bis 9,9 Notenpunkte (= Dezimalnote 2,7 bis 2,4) 26 Punkte
7,9 bis 8,8 Notenpunkte (= Dezimalnote 3,0 bis 2,8) 21 Punkte

Die Angaben beruhen auf der Notenskala nach § 28 Allgemeine Bestimmungen der Philipps- Universität Marburg.

  • Bewertung des Motivationsschreibens sowie des Lebenslaufes nebst zugehörigen Nachweisen nach § 2 Abs. 1 c, d, e auf fachbezogene und persönliche Eignung (max. 15 Punkte)
  • nachgewiesene einschlägige Auslandserfahrung im Rahmen eines Studiums, Praktikums oder beruflicher Tätigkeiten (von je mindestens vier Wochen) (pro Monat zwei Punkte, max. 10 Punkte)
  • fachliches Vorwissen (max. 5 Punkte) zum Beispiel durch eine einschlägige Bachelorarbeit oder nachgewiesene einschlägige Praxistätigkeiten (von je mindestens vier Wochen) bei staatlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen im Feld der Konfliktbearbeitung, bspw. Trägern der Entwicklungszusammenarbeit, politischen Stiftungen, Bildungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen (pro Tätigkeit ein Punkt) oder einer erfolgreichen Teilnahme an Qualifizierungsangeboten wie Sommerschulen oder Trainings im Bereich der Konfliktbearbeitung und Mediation (pro Teilnahme ein Punkt)
  • fremdsprachliche Kompetenzen (außer Englisch) auf B1-Niveau (max. 10 Punkte, je nach Sprachniveau und Anzahl der Sprachen)
  • Kenntnisse der Methoden der qualitativen und/oder quantitativen Sozialforschung (in Abhängigkeit vom Umfang max. 10 Punkte)

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist eine Bewertung des Grades der Eignung von insgesamt mindestens 75 Punkten.

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