09.06.2026 Graphik-Gespräch: Reisen. Zeichnen. Berichte. – Spuren des Wandelns durch Europa

Das Bild zeigt eine alte Brücke mit Bögen, die über einen Weg führt. Links und rechts davon sind Felsen und Hügel. Auf den Felsen stehen Gebäude, die wie alte Burgen oder Türme aussehen. Unten im Bild gibt es ein kleines Haus mit mehreren Fenstern. Im Vordergrund und auf der Brücke sind kleine Figuren zu sehen, das sind Menschen.
Foto: Kunstmuseum Marburg
Johann Heinrich Müntz, Festungsanlage in Kamienice (Polen), 1783, Bleistift/Tinte auf Papier

Sonntag, 14. Juni 2026, 15:00–16:00

Inspirationen suchen. Netzwerke aufbauen. Auftraggeber finden. Wie fanden Künstler*innen im 18. und 19. Jahrhundert ihre Inspiration? Wo zog es sie hin? Wie hielten sie das Gesehene fest? Welchen Herausforderungen mussten sie sich stellen?

Das Kunstmuseum bewahrt zarte Federzeichnungen von Johann Heinrich Müntz und Aquarelle, doch stammen alle aus der Hand des Künstlers? Unter den über 300 Druckgraphiken von Johann Adam Klein gibt es vieles zu entdecken, doch welche Inspirationen fand er vor den Toren Nürnbergs und welche auf seinen Reisen? Graphische Serien von Johann Christian Reinhart geben eine Illusion, ein entrückt wirkendes Idealbild der Italienischen Landschaft wieder. Was steckt dahinter?

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per Mail oder telefonisch mit Angabe der Personenzahl wird gebeten.

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