Hauptinhalt

Informationen und FAQ

Informationen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Impfnachweis und vollständiger ImpfschutzImpfnachweis und vollständiger Impfschutz

    Basierend auf den Definitionen des §22a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 18. März 2022 ist ein Impfnachweis ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens eines vollständigen Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2.

    Dazu müssen die zugrundeliegenden Schutzimpfungen mit einem oder verschiedenen von der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffen erfolgt sein (oder im Ausland zugelassen und von ihrer Formulierung her identisch mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff sein). Diese sind auf den Seiten des Paul-Ehrlich-Instituts gelistet.

    Bis zum 30. September 2022 wird als Nachweis für einen vollständigen Impfschutz anerkannt:

    - Nachweis von zwei Impfungen
    - Nachweis einer Impfung plus Nachweis einer Infektion ab dem 29. Tag nach positivem PCR-Test
    - Nachweis einer Infektion ab dem 29. Tag bis zum 90. Tag nach positivem PCR-Test
    - Nachweis einer Infektion plus Impfung ab Tag der Impfung; Nachweis der Infektion durch positives PCR-Testergebnis oder durch qualifizierten Antikörpertest durchgeführt von einem nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor.

    Ab dem 1. Oktober 2022 gilt als Nachweis für einen vollständigen Impfschutz:

    - Nachweis von drei Einzelimpfungen und letzte Einzelimpfung erfolgte mind. drei Monate nach der zweiten Impfung (1. Impfung – 2. Impfung – 3. Impfung)
    - Nachweis von zwei Einzelimpfungen plus spezifischer Antikörpertestnachweis, der vor den Einzelimpfungen erfolgte (Antikörpertest – 1. Impfung – 2. Impfung)
    - Nachweis von zwei Einzelimpfungen plus Infektion; die Infektion erfolgte vor der zweiten Impfung und wird mit positivem PCR-Testergebnis nachgewiesen (1. Impfung – Infektion – 2. Impfung)
    - Nachweis von zwei Einzelimpfungen plus Infektion ab dem 29. Tag nach positivem PCR-Test (1. Impfung – 2. Impfung – Infektion)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Einrichtungsbezogene Impfpflicht nach §20a IfSGEinrichtungsbezogene Impfpflicht nach §20a IfSG

    Beschäftigte und Studierende müssen seit dem 15. März 2022 einen vollständigen Impfschutz nachweisen, sofern sie innerhalb der Gebäude des UKGM oder in Bereichen der Hochschulambulanzen der Universität tätig sind. Dies basiert auf dem §20a des Infektionsschutzgesetzes und dient neben weiteren Maßnahmen dem Schutz besonders gefährdeter vulnerabler Menschen vor einer Infektion mit dem Coronavirus.

    Wird kein Nachweis über den vollständigen Impfschutz vorgelegt, müssen diese Beschäftigte und Studierende dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Wird auch der zuständigen Behörde kein Nachweis vorgelegt, kann das Gesundheitsamt ein Betretungsverbot aussprechen. Die Philipps-Universität wird daraufhin arbeitsrechtliche Maßnahme prüfen, etwa eine Freistellung ohne Entgeltfortzahlung oder eine Kündigung. Bei Einstellungen muss der Personalabteilung vor Vertragsabschluss der Nachweis des vollständigen Impfschutzes vorgelegt werden.

    Studierende können ohne vollständigen Impfschutz keine Lehrveranstaltungen in den Räumen des UKGM bzw. den Bereichen der Hochschulambulanzen besuchen. Dies umfasst die Kliniksgebäude des UKGM (in der Baldingerstraße, der Alfred-Kossel-Straße, der Rudolf-Bultmann-Str., der Hans-Sachs-Str. und der Georg-Voigt-Straße) sowie die Hochschulambulanzbereiche in der Karl-von-Frisch-Straße 4, der Bunsenstraße 2, der Gutenbergstraße 29, der Schulstraße 12 sowie das 3. OG der Gutenbergstraße 18.

    Bitte beachten Sie, dass sich zum 1. Oktober 2022 der Nachweis für einen vollständigen Impfschutz ändern wird (siehe oben, "Impfnachweis und vollständinger Impfschutz").

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Impfungen für Studierende und BeschäftigteImpfungen für Studierende und Beschäftigte

    Die Universität Marburg möchte so viel Präsenzlehre wie in der jeweils aktuellen Pandemiesituation möglich anbieten. Sie können dazu beitragen, indem Sie sich gegen COVID-19 impfen lassen. 

    Es gibt zahlreiche niederschwellige öffentliche Impfaktionen.

    In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf den Impfaufruf der Landesregierung aufmerksam machen.

    Zur Gültigkeit von Nachweisen zum Status "Geimpft" oder "Genesen" in Deutschland finden Sie aktuelle Informationen auf den Webseiten des

    Für die Gültigkeitsdauer von EU-Impfzertifikaten gibt es seit dem 1. Februar 2022 neue EU-Regelungen. Diese laufen nach Ablauf von 270 Tagen ab. Die Regelung gilt für grenzüberschreitende Reisen in den EU-Mitgliedstaaten.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Hinweise für ausländische StudierendeHinweise für ausländische Studierende

    Fragen zu Bewerbung, Zulassung oder Einschreibung
    Bitte wenden Sie sich bei Fragen, die grundständige Studiengänge (Bachelor, Staatsexamen, etc.) betreffen, an application@uni-marburg.de
    Bei Fragen, die sich auf Masterstudiengänge beziehen, wenden Sie sich bitte an master@uni-marburg.de

    Fragen zu Deutschkursen und der DSH-Prüfung
    Wenn Sie Fragen zu studienvorbereitenden Sprachkursen für Deutsch und der DSH haben, kontaktieren Sie bitte das Sekretariat der Sprachkurse des Studienkolleg Mittelhessen dsh@uni-marburg.de

    Fragen zu Visum, Einreise, Wohnen und Leben in Marburg
    Informationen, Beratung und gezielte Hilfestellung zu allen nicht-fachlichen Themen (Visum, Einreise, Wohnen, Aufenthalt in Marburg etc.) erhalten Sie beim International Office unter international@uni-marburg.de.

    Austausch- und Erasmusstudierende: Fragen zum Studium und zu Lehrveranstaltungen
    Austauschstudierende, die fachliche Fragen zu ihrem Studium und zu den Lehrveranstaltungen haben, wenden sich bitte an den/die zuständige Fachbereichskoordinator/in ihres Fachbereichs an der Philipps-Universität Marburg. Für alle anderen nicht-fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an das International Office unter international@uni-marburg.de.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Hinweise für Studierende mit BehinderungHinweise für Studierende mit Behinderung

    Die Servicestelle für behinderte Studierende (SBS) hat zusätzliche Hinweise (beispielsweise zur Nutzung der adaptierten PC-Arbeitsplätze) für Studierende mit Behinderung zusammengestellt. Diese finden Sie unter den aktuellen Corona-Informationen der SBS.

    Natürlich stehen Ihnen die Mitarbeiter*innen der Servicestelle für behinderte Studierende für Beratung und alle weiteren Fragen zum Studium mit Behinderung und chronischen bzw. psychischen Erkrankungen gerne zur Verfügung.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Psychologische UnterstützungPsychologische Unterstützung

    Die Corona-Krise stellt für viele Menschen eine ungewohnte Herausforderung und eine psychische Belastung dar. Beratungs- und Hilfsangebote können dabei helfen, den Alltag zu bewältigen und die psychische Gesundheit zu schützen. Zudem können sie Hilfe in akuten Krisensituationen bieten.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Selbsttests für BeschäftigteSelbsttests für Beschäftigte

    Die Philipps-Universität Marburg stellt ihren Landesbediensteten Covid-19-Antigen-Selbsttest zur Verfügung. Mehr dazu finden Sie bei den aktuellen Regelungen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Befreiung von der Maskenpflicht aus medizinischen GründenBefreiung von der Maskenpflicht aus medizinischen Gründen

    Kann eine Mund-Nasen-Bedeckung aus medizinischen Gründen nicht getragen werden, ist eine Befreiung von der Verpflichtung nach vorheriger Prüfung möglich.

    Die Befreiung von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung muss gegenüber der Universität durch die Vorlage eines ärztlichen Attestes glaubhaft gemacht werden. Betroffene müssen das ärztliche Attest dem Referat für Datenschutz im Original zusenden. Bitte schicken Sie das Attest mit dem Vermerk "persönlich/vertraulich" an:

    Referatsleitung Datenschutz
    Biegenstraße 10
    35032 Marburg

    Sie erhalten nach Prüfung des Attests eine Bescheinigung, dass sie von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind. Diese Bescheinigung genügt als Nachweis, wenn anschließend Mitarbeitende der Universität die Vorlage eines Attestes verlangen.

    Die Bescheinigung ist in den Räumlichkeiten der Universität Marburg auf Verlangen gegenüber Mitarbeitenden der Universität vorzuzeigen. Soweit Personen entgegen den vorstehenden Bestimmungen weder eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen noch die entsprechende Bescheinigung vorzeigen können, können Mitarbeitende diese Person der Räumlichkeiten der Universität verweisen. Bei schweren oder wiederholten Verstößen kann ein Hausverbot ergehen.

Fragen zu Studium und Lehre

Sonstige Fragen