14.08.2018 Hildegardis Verein schreibt Abschlussdarlehen für Studentinnen aus

Neues Förderangebot: Hildegardis-Verein vergibt Darlehen für Studentinnen in der Studienabschlussphase

Frau korrigiert ausgedruckten Text
Foto: David Maurer
Korrektur der Abschlussarbeit

Kooperation mit der E.W. Kuhlmann-Stiftung
Ende der nächsten Bewerbungsfrist am 31.12.2018

P r e s s e m i t t e i l u n g

Bonn, 1.8.2018. Dank der finanziellen Unterstützung der E.W. Kuhlmann-Stiftung (www.kuhlmann-stiftung-hamburg.de) in Hamburg kann der Hildegardis-Verein sein Förderangebot nochmals erweitern: Er vergibt in Zukunft zusätzliche Studiendarlehen an Studentinnen, die in der Studienabschlussphase auf finanzielle Entlastung angewiesen sind.

Gefördert werden alle Fachrichtungen und Studienziele und neben Erststudien auch Zweit- oder Aufbaustudiengänge. Das Darlehen ist zinslos und wird in monatlichen Beträgen von 500 € oder 250 € ausgezahlt. Die Bewerberin nennt dem Hildegardis-Verein die benötigte Förderdauer. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die Bewerberin einer christlichen Konfession angehört.

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Der Hildegardis-Verein setzt sich dafür ein, dass Frauen in ihrer Qualifizierung unterstützt werden, vor allem wenn sie besondere Herausforderungen zu schultern haben, Neben der finanziellen Entlastung ist dabei auch die Einbindung in ein Netzwerk von Gleichgesinnten wichtig.
Interessierte Studentinnen können sich ab sofort beim Hildegardis-Verein bewerben. Einsendeschluss für die nächste Darlehensvergabe ist der 31. Dezember 2018. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Hildegardis-Verein (gegr. 1907) setzt sich als ältester Verein zur Förderung von Frauenstudien seit nunmehr 111 Jahren für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für weibliche Studierende an deutschen Hochschulen ein. Mit zinslosen Studiendarlehen fördert er Frauen aller Alters- und Berufsgruppen im Studium und in der Ausbildung. Mit innovativen Inklusionsprojekten und ideellen Förderangeboten hat er in den letzten Jahren immer wieder modellhafte Angebote für besondere Zielgruppen entwickelt.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bischofskonferenz und den Diözesen führt er das deutschlandweit einzigartige Mentoring-Programm zur Steigerung des Anteils von Frauen in Führungspositionen der katholischen Kirche durch.

Sein Fachkolleg „Inklusion an Hochschulen – gendergerecht“ zielt darauf, die Karrierechancen von Studentinnen mit Behinderung an deutschen Hochschulen  zu verbessern und eine stärkenorientierte, personenbezogene Lern- und Lehrkultur zu befördern.

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