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Frauenförder- und Gleichstellungsplan / Gleichstellungsdaten

Chancengleichheit in allen Bereichen der Universität zu ermöglichen und zu verankern, ist ein zentrales Ziel der Philipps-Universität. Der Frauenförder- und Gleichstellungsplan der Philipps-Universität leistet einen Beitrag zur Verwirklichung der verfassungsrechtlich garantierten Gleichberechtigung von Frauen und Männern und bildet die Basis zur Implementierung und Umsetzung von Gleichstellungsmaßnahmen an der Hochschule. Die im Rahmen des Gleichstellungs-Controllings jährlich erhobenen aktuellen Daten zur Entwicklung des Frauenanteils liegen dem Plan als Soll-Ist-Analyse zugrunde. Sie gehen der Konzipierung konkreter Fördermaßnahmen vorausgehen und werden in diese einbezogen. Im Bereich wissenschaftlicher Qualifikationsverläufe von der Studentin bis zur Professorin legt die Philipps-Universität ihre Zielzahlen nach dem Kaskadenmodell fest.

Die Fachbereichen der Philipps-Universität verfügen über eigene Frauenförder- und Gleichstellungspläne. Diese werden in Zusammenarbeit mit den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Fachbereichs von den jeweiligen Gleichstellungskommissionen erstellt, die auch die Umsetzung der festgelegten Maßnahmen überprüfen. Hinweise zur Erstellung dezentraler Frauenförder- und Gleichstellungspläne sind in einer Handreichung zusammengefasst.