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Virtuelle Realität zur immersiven 3D-Darstellung von medizinischen Volumendaten

Beteiligte

Das Projekt richtet sich an Studierende der Humanmedizin und der Informatik. Virtual Reality Hardware und Visualisierungsverfahren werden sowohl in Seminaren des Studiums der Humanmedizin (QB 11-1) als auch für Fortgeschrittenenpraktika der Informatik eingesetzt. Auch Patienten des Universitätsklinikums sollen von den Entwicklungen des Projekts profitieren; die Verfahren sollen eine verbesserte Krankheitskommunikation ermöglichen.

An dem Projekt beteiligt sind die Abteilung für Radiologie des Fachbereichs Medizin (Prof. Dr. Mahnken und Mitarbeiter) sowie die Arbeitsgruppe Grafik und Multimedia (Prof. Dr. Thormählen) am Fachbereich Mathematik und Informatik.

Ziel

Ziel des Projektes ist der Aufbau eines Multiuser Virtual Reality Systems, in dem patientenindividuell radiologische Volumendaten dargestellt werden können. Damit sollen Befunde in der radiologischen Lehre und auch für die Kommunikation mit Patient/innen leichter erfassbar und mehrdimensional vermittelbar werden. Durch diesen Ansatz soll die langfristige Wissensverhaftung klinisch radiologischer Befunde verbessert werden. Gleichzeitig bietet dies eine Plattform, Studierende der Informatik in moderne medizinische Bildverarbeitung einzuführen und somit ein anwendungsnahes Erleben des eigenen Fachgebietes zu ermöglichen.

Ablauf/Durchführung

  • Januar – März 2019: Aufbau der Hardware Infrastruktur
  • Januar – September 2019: Akquisition relevanter Bilddaten, Etablierung, Evaluation und Anpassung der Software
  • Oktober – Dezember 2019: Einführung in die Lehre der Humanmedizin (Seminare QB 11-1)
  • Januar – März 2020: Evaluation in der Patientenkommunikation, Weiterführung in Lehrveranstaltungen von Humanmedizin und Informatik

Zeitrahmen

Ansprechpersonen

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