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Basiskompetenzen stärken – Gut gerüstet für’s Studium

Beteiligte und Zielgruppe

Das Projekt wird durchgeführt von Lehrenden der Fachbereiche 09 und 10 sowie Mitarbeitern der Universitätsbibliothek und der Zentralen Allgemeinen Studienberatung (ggf. externe Dozenten). Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Studierende sprachwissenschaftlicher Studiengänge (B.A., M.A. und Lehramt) der Fachbereiche 09 und 10.

Ziel

Ziel ist es, in einer extracurricularen Veranstaltung fachlich orientierte methodische Inhalte zu vermitteln, die in regulären Lehrveranstaltungen zu kurz kommen, z.B. Literaturverwaltungsprogramme, Zeitmanagement, usw. Da die Studierenden nicht immer über diese Fähigkeiten verfügen, möchten wir diese Kurse für die FB 09 und 10 in einer Workshopreihe fachspezifisch bündeln, sodass die Motivation der Studierenden steigt, regelmäßig und in gewohnter Umgebung, ihre Kompetenzen zu verbessern. Die Veranstaltungen sind sowohl für Studierende der unteren Semester geeignet, um den Start ins Studium zu erleichtern, als auch für Fortgeschrittene, die ihre Basiskompetenzen erweitern möchten.

Ablauf/Durchführung

Die Vorbereitung beginnt mindestens 12 Wochen vor Semesterbeginn mit der konkreten Konzeptionierung der Veranstaltungen, Personalmanagement, Raumbuchung, Einrichtung eines ILIAS-Kurses, Werbemaßnahmen, Betreuung der Studierenden bei Fragen, Koordination der einzelnen Veranstaltungen sowie Absprachen mit Dozenten. Die Veranstaltung findet im laufenden Semester wöchentlich statt. Inhaltlich werden u.a. folgende Themen angestrebt: wissenschaftliches Schreiben, Vorbereitung auf mündliche Prüfungen, Selbstmanagement im Studium, "Uni-Knigge", Verstehen empirischer Studien, Office Anwendungen, Orthographie und Literaturverwaltung. Nach Beendigung der Veranstaltung können Studierende eine Bescheinigung über ihre Teilnahme erhalten.

Zeitrahmen

Das neue Konzept soll zunächst in einem Testlauf von zwei Semestern (Beginn WiSe 2019/20) erprobt werden. Sollte sich dies als erfolgreich bewähren, besteht langfristig die Überlegung, das Angebot einmal jährlich an die Studierenden heranzutragen.

Ansprechpersonen

und (Institut für Germanistische Sprachwissenschaft, Klinische Linguistik)