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Symposium on Interdisciplinary Bioinformatics and Biomedical Data Science

Beteiligte und Zielgruppe

Die Fachbereiche Mathematik & Informatik, Biologie, Medizin, Pharmazie und das Zentrum für Synthetische Mikrobiologie werden in Kooperation mit Industriepartnern (z.B. QIAGEN, Siemens), gemeinsam ein interdisziplinäres Symposium organisieren, um eine fächerübergreifende Kooperation in Forschung und Lehre zu fördern. Die Veranstaltung wendet sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs (Studierende, Doktoranden und Postdocs), sowie Gruppenleiter und Professoren.

Die wissenschaftliche Vernetzung der Forschungsgruppen begünstigt die Konzeption von neuen Projekten und Kooperationen. Im Rahmen von Präsentationen und Poster-Vorstellungen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit anderen Gruppen zu vernetzen und ggf. eigene Projektideen und Initiativen zu entwickeln. Ein geplanter Workshop für Studierende zum Thema „Postererstellung und Präsentation“ soll Studierende der verschiedenen Fachbereiche zusammenbringen und zur aktiven Teilnahme am Symposium motivieren.

Ziel

Um Synergieeffekte in der Bio- und Biomedizinischen Informatik optimal zu nutzen, ist eine enge Vernetzung der betreffenden Fachbereiche: Mathematik & Informatik, Biologie, Medizin und Pharmazie unerlässlich.

Das geplante Symposium bietet eine optimale Plattform für fächerübergreifende Kommunikation, um Interaktionen und Kooperationen auf allen Ebenen, in Forschung und Lehre zu fördern.

Zum einen bietet die Veranstaltung ein Forum für wissenschaftlichen Austausch zur Förderung von Kooperationen zwischen Arbeitsgruppen. Zum anderen legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, z.B. durch gezielte Workshops und die Möglichkeit Ihre Arbeit während des Symposiums zu präsentieren und sich besser an der UMR zu vernetzen.

Ablauf/Durchführung

Das geplante Symposium wird die interdisziplinäre Vernetzung mit gezielten Elementen unterstützen:

  1. Wir planen 1-2 herausragende Wissenschaftler aus der interdisziplinären Bioinformatik-Forschung einzuladen, insbesondere aus dem FCMH und Industriepartnern wie QIAGEN und Siemens. Diese Keynotes sollen als Impulsgeber für Kooperationen an der UMR dienen und der Veranstaltung eine höhere Sichtbarkeit und Attraktivität verleihen.
  2. Die Teilnehmer aus den unterschiedlichen Arbeitsgruppen, insbesondere Postdocs und Doktoranden werden motiviert in Kurzvorträgen und Postern ihre Arbeitsgruppen, Projekte und potentielle Schnittstellen vorzustellen.
  3. Außerdem sollen ausdrücklich Studierende und Doktoranden zur aktiven Teilnahme an der Veranstaltung motiviert werden. Zu diesem Zweck wird Anfang Februar ein Workshop zum Thema “Postererstellung & -präsentation” angeboten.
  4. Der Empfang und die Postersession bieten weitere Interaktionsmöglichkeiten um Vernetzung und Kooperationen der Fachbereiche zu fördern und fächerübergreifende Konzepte zu Forschung und Lehre zu initiieren, wie z.B. ein DFG-Graduiertenkolleg sowie gemeinsame Projektanträge zu LOEWE Schwerpunkten, um neue Kooperationen inhaltlich fortzuführen.

Zeitrahmen

Das geförderte Symposium wird am 27. Februar 2020 stattfinden. Es dient als Auftakt einer Reihe von regelmäßigen Meetings und jährlichen Symposia zur Etablierung und Förderung andauernder fächerübergreifender Kooperationen innerhalb der UMR und mit Partnern aus der Industrie. Die Konstellation der Teilnehmer hat das Potential, gemeinschaftlich neue Lehrformate zu entwickeln, um die Studierenden bestmöglich auf die modernen Anforderungen der bioinformatischen Forschung an Universitäten und der Industrie vorzubereiten.

Ansprechpersonen

(06421/2821625)

(06421/2821579)

Weitere Informationen

Heiderlab, URL: http://www.heiderlab.de