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Digitale Teilhabe an Lehr-Lernformaten an der UMR

Aus dem Abschlussbericht der Projektgruppe

Die studentische Projektgruppe bestand nach anfänglichen Wechselbewegungen aufgrund individuell unklarer Anrechnungsmöglichkeiten aus drei Mitgliedern. Sie hat sich angesichts ihrer eigenen Erfahrungen in den digitalen Semestern dazu entschlossen eine Ilias-Seite zum digitalen Lernen zu erstellen, welches sich primär an Studierende, besonders Studienanfänger*innen, richtet und ihnen den Studienalltag sowie den Einstieg erleichtern soll. Die Hauptfunktion des Produktes ist das Glossar. Hier werden von Studierenden für Studierende Informationen bereitgestellt, die dynamisch von diesen angepasst werden können.

Das Ziel ist es dabei, Informationen zum digitalen Lernen möglichst schnell und übersichtlich zugänglich zu machen. Neben dem Glossar beinhaltet die Seite Foren, welche den Studierenden Austausch und Anregungen über die Seite ermöglichen soll.

Wichtig ist anzumerken, dass es sich um ein Angebot von Studierenden für Studierende handelt und es kein offizielles Angebot der Philipps-Universität ist.
Zu finden ist das Glossar über Ilias und folgendem Pfad: “Magazin” → “Studentischer Arbeitsbereich” → “Digitales Lernen: Infos, Tipps und Tools” (Direktlink, das Glossar ist allerdings nicht öffentlich zugänglich, man muss sich zunächst für den Ilias-Kurs registrieren).

Im Gesamtbild ist zu sagen, dass das Marburg-Modul für alle Teilnehmenden ertragreich und lehrreich war. Hervorzuheben ist die gute Kommunikation mit den Sponsor*innen und deren Unterstützung im Verlauf des Projektes. Mit Professor*innen in kleineren Gruppen zusammenzuarbeiten war zudem eine Erfahrung, die über den üblichen universitären Rahmen hinausging und somit auf einer weiteren Ebene ertragreich war. Ebenso sorgte die freie Themenwahl und die Gestaltungsfreiheit des Projekts in einer Kombination mit interdisziplinärer Arbeit für die Vielfältigkeit des Marburg-Moduls und stellt auch dessen Besonderheit und Wert dar. Das war einer der Faktoren, der dazu geführt hat, dass wir uns als Gruppe zunächst kennenlernen mussten, aber das Projekt durch vielfältige Perspektiven und Fähigkeiten bereichern konnten. Dies hat schlussendlich zu einer sehr angenehmen und produktiven Gruppendynamik geführt hat, die unseren Horizont erweiterte.

Insgesamt war das Marburg-Modul ein gelungenes Projekt, an dem wir teilnehmen durften, welches abwechslungsreich, erkenntnisreich und schlichtweg spannend war.