Direkt zum Inhalt
 
 
Banner (Family Welcome Center)
 
  Startseite  
 
Sie sind hier:» Universität » Familienservice » Corona-Infos für Uni-Mitglieder mit Familie
  • Print this page


Antworten ausblenden

Corona-Infos für Uni-Mitglieder mit Familie

Studierende und Beschäftigte der Philipps-Universität mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen stehen bereits ohne eine Pandemie vor großen Herausforderungen bei der Organisation ihres Alltags. Doch während der momentan herrschenden Corona-Pandemie und den tiefgreifenden Beschränkungen und Sicherheitsmaßnahmen wächst der Druck und die Belastung der Familien stetig. Auf dieser Seite finden Sie gezielt zusammengestellte Informationen für Uni-Mitglieder mit Familienverantwortung, die Ihnen einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Unterstützungsmöglichkeiten geben sollen.

    Flexible Kinderbetreuung steht Uni-Beschäftigten wieder zur Verfügung

    Der Lock-Down des gesamten öffentlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie beeinflusste ebenfalls viele Angebote für Familien an der Philipps-Universität. Die aktuellen Lockerungen insbesondere der Kontaktbeschränkungen und bei der Kinderbetreuung ermöglichen nun wieder den schrittweisen Ausbau unserer Services. 

    Die Flexi-Betreuung für Kinder von Uni-Beschäftigten kann ab sofort wieder genutzt werden. Sollten Sie aus dienstlichen Gründen außerhalb der Regelbetreuung Ihres Kindes/Ihrer Kinder (Kita, Kindergarten, Schule) Bedarf an einer flexibel buchbaren Kinderbetreuung haben, kontaktieren Sie bitte direkt den Familienservice. 

    Die Eltern-Kind-Räume der Philipps-Universität sind aktuell noch geschlossen. Der Antrag auf Öffnung ist gestellt und befindet sich in der Prüfung, sodass hoffentlich bald eine sukzessiven Öffnung der Räume ermöglicht werden kann. Für die Nutzung der Flexi-Betreuung bedeutet das vorübergehend, dass diese nicht in Räumen der Universität, sondern nur im privaten Bereich durchgeführt werden kann.

      Für Fragen steht Ihnen das Team des Familienservice gerne zur Verfügung!

    Zugang zur Kindernotbetreuung - Erweiterung um pandemiebedingt unabkömmliche Eltern

    Eltern, die nach besonderen Kriterien des Innenministeriums als pandemiebedingt unabkömmlich gelten, haben nunmehr Zugang zur Kindernotbetreuung; diese Personengruppe wird unverzüglich persönlich von der Philipps-Universität Marburg auf diese Änderung aufmerksam gemacht.

    Kindernotbetreuung für alleinerziehende Beschäftigte und Studierende

    Seit dem 20.04.2020 können alleinerziehende Berufstätige ihre Kinder im Alter bis zum 6. Schuljahr in die Notbetreuung Ihrer Kinderbetreuungseinrichtung
    geben. Als Nachweis ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers notwendig. Diese sollte auf die Erfordernis der/des Beschäftigten am Arbeitsplatz hinweisen,
    die aufgrund der alleinerziehenden Situation  nur durch eine adäquate Kinderbetreuung ermöglicht werden kann. Für weitere Informationen wenden sich Eltern
    bitte direkt an ihre jeweilige Kinderbetreuungseinrichtung.

    Seit dem 08.05.2020 können nun auch alleinerziehende Studierende Ihre Kinder in die Notbetreuung schicken. Als Nachweis des Arbeitgebers ist in diesen Fällen eine Studienbescheinigung ausreichend.

    Stadt Marburg erhebt vorerst keine Betreuungsgebühren während der Corona-Pandemie

    Die Kindergärten und Schulen sind geschlossen, viele Familien müssen ihre Kinder zu Hause betreuen. Der Magistrat der Stadt Marburg hat daher entschieden,
    für die Dauer der Schließungszeit in  Der Corona-Krise keine Gebühren für die Kinderbetreuung zu erheben. Das gilt auch für Eltern, deren Kinder derzeit
    in der Notbetreuung weiter betreut werden.

    Hier geht es zur Pressemeldung der Stadt Marburg.

    Osterferienbetreuung der Philipps-Universität Marburg wird abgesagt

    Auf Grund der hessenweiten Schließung von Kinderbetreuungsangeboten fällt auch die Osterferienbetreuung der Philipps-Universität Marburg leider aus.

    Sommerferienbetreuung der Philipps-Universität Marburg wird abgesagt

    Nach eingehender Prüfung, ob die Sommerferienbetreuung der Philipps-Universität Marburg unter den derzeit gegebenen Bedingungen und Vorgaben der Landesregierung in diesem Jahr stattfinden kann, müssen wir diese leider absagen. Da wir wissen, unter welcher Belastung die Familien gerade stehen, bedauern wir dies sehr.

    Kurzfristiger Corona-Hilfskräftefonds der MARA für Promovierende und Postdocs mit Familienverantwortung

    Die MArburg Research Academy (MARA) bietet kurzfristig einen Corona-Hilfskräftefonds für Promovierende und Postdocs mit familiären Verpflichtungen an. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen:
    https://www.uni-marburg.de/de/mara/finanzierung/hilfskraeftefonds-2020-1.

    Bitte beachten sie, dass die Bewerbungsfrist bereits am 30. November 2020 endet.


    ***

     The MArburg Research Academy (MARA) offers a Covid-19 Student Assistant-Fund for doctoral students and postdocs with family responsibilities at short notice. Here you can find all important information:
    https://www.uni-marburg.de/en/mara/funding/covid-19-student-assistant-fund-1

    Please note that the application deadline is already on November 30, 2020.

    Der Kinderbonus - Ein einmaliger Bonus zum Kindergeld

    Für jedes Kind, das im Kalenderjahr 2020 mindestens einen Monat Anspruch auf Kindergeld hat, hat die Bundesregierung im Rahmen des zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes eine Bonuszahlung verabschiedet. Der sogenannte Kinderbonus wird automatisch mit dem Kindergeld überwiesen und muss nicht eigens Beantragt werden. Er beträgt einmalig 300 Euro pro Kind und wird in zwei Teilraten ausgezahlt.

    Der Kinderbonus soll insbesondere Familien mit geringem bzw. mittlerem Einkommen unterstützen und wird daher nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet. Er ist Teil des steuerlichen Familienleistungsausgleichs und wird im Rahmen der bei der Einkommensteuerveranlagung durchzuführenden Vergleichsberechnung (sogenannten Günstigerprüfung) genauso wie das Kindergeld berücksichtigt:

    • Alle Familien, für die bisher die Entlastung durch das Kindergeld höher war als die Entlastung durch die steuerlichen Kinderfreibeträge, profitieren voll vom Kinderbonus.
    • Alle Familien, für die die Entlastung durch die Freibeträge zwar größer war als die des Kindergeldes, jedoch geringer ausfiel als die Summe aus Kindergeld und Kinderbonus, profitieren nur anteilig vom Kinderbonus.
    • Alle Familien, für die die Entlastung durch die Freibeträge größer war als die des Kindergeldes zuzüglich des Kinderbonus, profitieren nach der Steuerveranlagung nicht vom Kinderbonus. Dies gilt für ein zu versteuerndes Familieneinkommen von 85.800 Euro (entspricht einem Bruttoeinkommen von ungefähr 93.000 Euro)bei zwei Erwachsenen mit einem Kind. Für diese Familien ist die steuerliche Entlastung nach wie vor größer als die Summe aus Kindergeld und Kinderbonus.

     

    Weitere Informationen hat das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in einer FAQ-Sammlung zum Kinderbonus zusammengestellt.

    Hilfe zur Nachhilfe - Gutscheine für Stadtpass-Kinder sollen bei Lernlücken helfen

    Durch die Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie standen viele Familien unvorbereitet vor der Herausforderung, Hausaufgaben und Lernpakete der Schulen eigenständig im Home-Schooling zu bearbeiten. Viele Kinder haben dabei trotz aller Bemühungen noch einige Unsicherheiten beim behandelten Lernstoff. Um diese wieder zu beseitigen und um die Chancengleichheit zu erhöhen, investiert die Universitätsstadt Marburg in ihrem Hilfspaket "Marburg miteinander" 50.000 Euro für Nachhilfegutscheine für Inhaber eines Stadtpasses.

    Kinder aus Familien mit geringem Einkommen, die den Marburger Stadtpass besitzen, können bis zur 3. Sommerferienwoche bei ihrer Schule bei Vorlage des Stadtpasses eine 5er- bzw. 10er-Karte für Nachhilfestunden erhalten und diese bis zu den Herbstferien bei einem lokalen Anbieter für Nachhilfeunterricht einlösen. Ob Nachhilfebedarf z. B. bei Mathe, Deutsch oder Englisch besteht, können Eltern mit den jeweiligen Lehrenden ihrer Kinder besprechen.

    Mehr zu den Nachhilfe-Gutscheinen der Universitätsstadt Marburg

    Corona-Nothilfefonds der Philipps-Universität Marburg

    Studierende der Philipps-Universität Marburg, die in Folge der Corona-Pandemie in finanzielle Notlagen geraten sind, können durch den Corona-Nothilfefonds in Form eines einmaligen Sofortzuschusses unterstützt werden. Dies soll Studierenden helfen, die Zeit zu überbrücken, bis staatliche Kredite und Gelder aus Hilfefonds zur Verfügung stehen.

    Auf der Website der Philipps-Universität erhalten Sie zusätzliche Informationen.

    Bis zu 650 Euro monatlich - BMBF und KfW öffnen Studienkredit für alle Studierenden

    Ab sofort können Studierende in Deutschland den KfW-Studienkredit vorübergehend zum Zinssatz von 0 % erhalten.

    Aufgrund des vorübergehenden Stillstands des öffentlichen Lebens während der Corona-Pandemie haben viele Studierende ihre Nebenjobs und Verdienstmöglichkeiten
    verloren. Diese Situation bringt viele Studierende in eine finanzielle Notlage, da die regulären Kosten wie Miete, Versicherungen und Bedarfe des alltäglichen
    Lebens weiterlaufen.

    Daher haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vorübergehende Änderungen des Studienkredits
    beschlossen. Ab sofort können alle deutschen Studierenden unabhängig von ihrem eigenen sowie dem Einkommen der Eltern einen zinslosen Studienkredit bei
    der KfW für monatlich bis zu 650 Euro beantragen. Ab dem 1. Juni 2020 steht der KfW-Studienkredit auch ausländischen Studierenden, die in Deutschland gemeldet
    sind und regulär an einer deutschen Hochschule studieren, zur Verfügung.

    Bis zum 31.03.2021 bleibt der Zinssatz auf 0 Prozent eingefroren.

    Wie Sie einen KfW-Studienkredit beantragen können und was sich ändert, falls Sie bereits vor Corona einen Kredit bezogen haben, erfahren Sie auf den Infoseiten der KfW.

    Babysitterfonds für Studierende mit Kind(ern) in der Corona-Zeit

    Für das Sommersemester 2020 gelten geänderte Förder- und Antragsbedingungen für den Babysitterfonds.
    Bis auf Weiteres sind Unterschriften und Stempel der Lehrpersonen nicht notwendig und der Fonds kann in diesem Semester nicht nur für die Teilnahme an Seminaren, sondern für jegliche Lernformen (Klausurvorbereitung, Hausarbeiten etc.) beantragt werden. Außerdem erhöhen wir die Fördersumme auf bis zu 450,00 €, um Mehrbedarfe etwas abzufedern.
    Weitere Informationen zum modifizierten Antragsverfahren erhalten Sie gerne  bei Frau Schumacher (Büro der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten)

    Finazielle Soforthilfe in der Coronakrise - Zinslose Darlehen und starkes Netzwerk für Studentinnen

    In der Corona-Krise hat sich die finanzielle Situation für viele Studierende deutlich verschärft. Nicht wenige haben ihre Nebenjobs zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts verloren. Vor diesem Hintergrund weisen wir Sie gerne auf das zinslose Darlehensprogramm des Hildegardis-Vereins hin.  Der Verein fördert Frauen fächerübergreifend und unabhängig von der Nationalität. Voraussetzung ist, dass die Studentinnen einer christlichen Konfession angehören. Das Verfahren umfasst eine Förderung bis zu 3.000 Euro. Alle Studentinnen, denen ein Darlehen des Hildegardis-Vereins bewilligt wurde, erhalten Zugang zu einem generationenübergreifenden Frauen-Netzwerk und all seinen Angeboten.

    Bewerbungsunterlagen und weiter Hinweise sind auf der Website vom Hildegardis-Verein zu finden. Frau Gisela Schmidt steht für weitere Informationen zur Verfügung unter post@hildegardis-verein.de sowie Tel.: 0228/9659249.

    Corona-Pandemie - Überblick über finanzielle Unterstützung für Beschäftigte

    Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen aktuell Verdienstausfälle hinnehmen. Welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung gibt es?

    Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Insbesondere Eltern mit kleinen Kindern sind aufgrund von Schul- und Kitaschließungen vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Bundesregierung lässt Familien in der Zeit der Corona-Pandemie nicht allein und hat entschlossene Maßnahmen ergriffen, um Verdienstausfälle abzumildern.

    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die finanziellen Unterstützungsangebote zusammengefasst. 

    Notfall-Kinderzuschlag - Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen

    Leichterer Zugang und schnellere Beantragung des Kinderzuschlags ab dem 1. April

    Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellen Familien nicht nur vor organisatorische Herausforderungen des Familienalltags. Sie führen in
    zunehmendem Maße auch  zu einer Verschlechterung der finanziellen Situation, insbesondere für Familien mit geringem Einkommen.
     
    Um Familien mit geringem Grundeinkommen zu unterstützen, tritt am 1. April  eine vorübergehende Änderung des bereits bestehenden Kinderzuschlags (KiZ)
    unter dem Namen Notfall-Kinderzuschlag in Kraft. Diese Familienleistung unterstützt grundsätzlich Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für
    die gesamte Familie reicht.

    Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich
    verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das
    Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

     

    Anpassungen für Familien mit Pflegeverantwortung während der Corona-Pandemie

    Erleichterungen bei akuter Arbeitsverhinderung, (Familien-)Pflegezeit und Unterstützungsgeldern bis zum 30. September 2020.

    Nicht nur Familien mit Kindern sehen sich während der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen gestellt. Insbesondere auch Familien mit zu pflegenden
    Angehörigen suchen nach Lösungen und Unterstützungsangeboten, die sie bei der Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Pflegeverantwortung unterstützen können.
     
    Das Bundesseniorenministerium hat ein Paket mit akuten Hilfsmaßnahmen verabschiedet, das unter anderem folgende Punkte enthält:
     Liste mit 4 Einträgen
    ◾ Akute Arbeitsverhinderung nun für bis zu 20 Tage möglich: Auch wer schon die ursprünglich verfügbaren 10 Tage für einen zu pflegenden Angehörigen beantragt
    hat, kann erneut eine Freistellung aufgrund von akuter Arbeitsverhinderung beantragen, wenn diese durch die Corona-Pandemie entstanden ist.
    ◾ Verlängerung des Pflegeunterstützungsgeldes ebenfalls auf 20 Tage: Parallel zur Verlängerung der akuten Arbeitsverhinderung kann das Pflegeunterstützungsgeld
    als entsprechende Lohnersatzleistung für 20 Tage beantragt werden.
    ◾ Änderungen bei der Familienpflegezeit und Pflegezeit: Wer noch Restzeiten hat, die nicht über eine Gesamtzeit von 24 Monaten hinausgehen, kann diese
    bis zum 30. September 2020 einsetzen. Auch die Antragsfrist für die Familienpflegezeit hat sich von 8 Wochen auf 10 Tage verkürzt.Unter bestimmten Umständen
    kann darüber hinaus die Mindestarbeitszeit von 15 Stunden während der Familienpflegezeit unterschritten werden.
    ◾ Anpassung des Zinslosen Darlehens: Wer aufgrund der Corona-Pandemie Lohnausfälle hat, kann bei der Beantragung und Berechnung des zinslosen Darlehens
    diese Monate ausklammern lassen.
    Listenende
     
    Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten zur
    Akuthilfe für pflegende Angehörige des Bundesseniorenministeriums.
     Auch die Verbraucherzentrale hat eine umfangreiche Infoseite zu
    "Corona - Was, wenn die Hilfe zu Hause neu organisiert werden muss"
     erstellt.

    Abgemacht und Abgesprochen - Austauschmöglichkeiten für Uni-Mitglieder mit Familie

    Wie organisieren sich andere Uni-Mitglieder während der Corona-Pandemie? Sucht vielleicht noch jemand eine "Partner-Familie" zur gemeinsamen Organisation der Kinderbetreuung? - Diese und viele andere Fragen mehr können Sie in den Mailverteilern des Familienservice mit den anderen Listenmitgliedern diskutieren.

    Die Mailverteiler des Familienservice gibt es schon lange, doch nie war das Bedürfnis nach Kommunikation und Austausch mit ähnlich Betroffenen so groß wie währen der momentan herrschenden Corona-Beschränkungen. Wir möchten Sie daher dazu ermutigen, die Mailinglisten nicht nur als Informationsquelle von E-Mails des Familienservice, sondern auch als Diskussionsforum und Ort des inneruniversitären Austauschs zu nutzen. Teilen Sie anderen Listenmitgliedern mit, wenn Sie von neuen Hilfsangeboten erfahren haben oder was bei Ihnen (nicht so) gut geklappt hat. stellen Sie Fragen, wie sich andere organisiert oder in einer bestimmten Situation verhalten haben.

    Für Familien, die keinen Zugang zur Notbetreuung haben, besteht seit dem Wochenende die Möglichkeit, die Kinderbetreuung zusammen mit 2 weiteren Familien zu organisieren. Voraussetzung für diese Lösung ist aber, dass dieser Zusammenschluss zunächst von Dauer ist und keine Wechsel mehr vorgenommen werden. Es muss bei jeder Option im Moment sichergestellt werden, dass möglichst immer nur die gleichen Personen miteinander Kontakt haben, um keine neuen Multiplikatoren für den Virus zu schaffen.
    Auch für die Suche nach solchen "Partner-Familien" können Sie die Mailverteiler nutzen. Sie müssen nicht allen Listen beitreten, sondern können auch direkt eine E-Mail an die jeweilige Mailadresse/n senden. Diese wird dann zunächst beim Familienservice zur Weiterleitung erscheinen (um Spam zu vermeiden). Nachdem wir Ihre E-Mail weitergeleitet haben, erscheint sie in der jeweiligen Mailingliste und kann direkt von den Mitgliedern beantwortet werden.

    Sie möchten beitreten? Hier finden Sie die Listenlinks:

     

    Wo gibt es einen Überblick über Informationen und Maßnahmen der Philipps-Universität währen der Corona-Pandemie?

    Die Philipps-Universität hat eine allgemeine Website mit Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus an der Universität , entsprechend getroffenen Schutzmaßnahmen und anstehenden Entwicklungen zusammengestellt. Diese finden Sie unter
     
    Für die Beantwortung aller Fragen der Uni-Mitglieder bezüglich ihres Studien- und Arbeitsplatzes und den getroffenen Maßnahmen wurde eine eigene E-Mailadresse angelegt. Wenden Sie sich daher bitte für diesbezügliche Fragen direkt an

    Absage der offenen Sprechstunde des Familienservice

    Die Beratung des Familienservice findet bis auf weiteres nur noch telefonisch oder per E-Mail statt.

    Aufgrund der Vorschriften der Uni Marburg rund um  „Corona“  muss leider die offene Sprechstunde bis auf weiteres ausfallen! Wir sind weiterhin per E-Mail
    gerne für Sie da und vereinbaren mit Ihnen bei Interesse gerne einen telefonischen Gesprächstermin.

    "Beratung am Abend" - Eine neue Gesprächsmöglichkeit während der aktuellen Kontaktbeschränkungen

    die Einschränkungen der sozialen Kontakte und die momentan geschlossenen Einrichtungen des sozialen Lebens führen zu ungewohnter und verstärkter Isolation.
    Die Stadt Marburg, der Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie 14 freie Jugendhilfe-Träger haben daher die „Beratung am Abend“ ins Leben gerufen, um für all
    diejenigen ein offenes Ohr zu haben und Hilfe anbieten zu können, die nach einer Gesprächsmöglichkeit suchen.

    Eltern, Familien und junge Erwachsene können sich täglich (Montag-Sonntag) zwischen 19 und 22 Uhr an diese Anlaufstelle wenden. Sie erhalten unter der Telefonnummer
    06421 4806170 eine anonyme telefonische Beratung, können über aktuelle Sorgen und Nöte sprechen und erhalten weiterführende Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

    Detailinformationen zur "Beratung am Abend"

    Sorgentelefon gegen Einsamkeit und Ängste - Hilfe für Menschen in häuslichen Belastungssituationen

    Der Infektionsschutz durch Kontakt- und Abstandsregeln bedeutet für viele Menschen Isolation. Insbesondere für alleinlebende Ältere kann diese Situation sehr belastend werden. Die Universitätsstadt Marburg hat mit mehreren Partnern das neue Sorgentelefon „Marburgs Offenes Ohr“ eingerichtet. Es ist für Menschen in häuslichen Belastungssituationen da, um ihnen zuzuhören oder Rat zu geben.

    Hotline zur Kinder(not)betreuung in Marburg

    Der Fachdienst Kinderbetreuung der Universitätsstadt Marburg bietet eine Hotline für Eltern zu Fragen zur Kinder(not)betreuung in Marburg. Sie ist täglich
    zwischen 9 und 12 Uhr erreichbar unter (06421) 201-2246.

    Weitere Informationen zur Hotline des Fachdienstes Kinderbetreuung

    Hinweise zu Möglichkeiten der Studiengestaltung für Studierende mit Familienverantwortung

    Auch bereits ohne eine Pandemie mit einschneidenden Beschränkungen des sozialen Lebens sehen sich Studierende mit Kindern oder mit pflegebedürftigen Angehörigen
    mit großen Herausforderungen bei der Organisation ihres Familien- und Studienlebens konfrontiert. Aufgrund der besonderen Herausforderungen dieser Doppelbelastung
    stehen Studierenden mit Familienverantwortung verschiedene rechtliche Möglichkeiten der Gestaltung ihres Studiums zur Verfügung.

     

    ONLEIHE - Die 24h Bibliothek nutzen!

    Die Stadtbücherei ist geschlossen, aber mit der Onleihe können Sie kostenlos Romane, Sachbücher, Kinder- und Jugendmedien, Hörbücher, Musik, Videos und
    viele Zeitungen und Zeitschriften herunterladen und zu Hause nutzen. Sonderaktion auch für neue Nutzer ohne Bibliotheksausweis.

    Detailinformationen zur ONLEIHE der Stadtbibliothek Marburg

    hau's raus - Die Wochenpost für Kinder von 6-12 Jahren

    Für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren veröffentlicht die Marburger Jugendförderung jeden Donnerstag eine neue Ausgabe der Wochenpost "hau's raus", um während der Corona-Beschränkungen für mehr Abwechslung und Ansprache für Schulkinder zu sorgen. Ob Spiel- und Mitmach-Aktionen, Buchtipps oder Rezeptideen, für Abwechslung ist gesorgt.
     
    Aktuelle Informationen und Downloads finden Sie darüber hinaus auf der Corona-Seite der Stadt Marburg.

    Kinder-Post mit Kreativ-Ideen für die ganz Kleinen

    Jetzt gibt es jeden Dienstag und Freitag Kinderpost mit Kreativ-Ideen und kindgerechten Tipps.

    Damit können Eltern, die ihre Kinder derzeit wegen der Corona-Krise und der damit verbundenen Schließung der Schulen und Kindergärten zuhause betreuen
    müssen, kurzweilige und einfache Kreativ-Ideen mit ihren Kindern umsetzen.

    Die Kinder-Post kommt vom Fachdienst Kinderbetreuung und richtet sich insbesondere an Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Wir wünschen ganz viel
    Spaß damit!

     

    Detailinformationen zur Kinder-Post

Zuletzt aktualisiert: 28.04.2020 · dingesa

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

Familienservice, Bunsenstraße 3, 4. Stock, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-26402, Fax +49 6421/28-26490, E-Mail: familie@verwaltung.uni-marburg.de

URL dieser Seite: https://www.uni-marburg.de/familienservice/coronainfosfamilie/view

Impressum | Datenschutz