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Foto:Thorsten Richter

Aufbau der Zusatzqualifikation

Die Ausbildung ist auf drei Semester ausgelegt. Die Vorlesungen bauen begrenzt aufeinander auf, so dass ein Einstieg in die Zusatzqualifikation zu Beginn jedes Semesters möglich ist. Einen thematischen Semesterüberblick finden Sie hier.

Die Zusatzqualifikation besteht aus Vorlesungen zu relevanten Bereichen des privaten Baurechts im Umfang von insgesamt ca. 70 Doppelstunden. Im Rahmen der Vorlesungen werden drei Klausuren pro Semester angeboten. Die erworbenen Kenntnisse werden durch die Teilnahme an einem Seminar vertieft. Um den Bezug zur Praxis herstellen zu können, ist ein mindestens einmonatiges Praktikum in einer im privaten Baurecht spezialisierten Kanzlei, der Rechtsabteilung eines entsprechenden Unternehmens oder einem Verband zu absolvieren.

Klausuren

Die Klausuren orientieren sich am Stoff des letzten Vorlesungsblocks. Jeder Vorlesungsblock besteht dabei aus drei bis vier Vorlesungen, welche in einem eigenen Teil von 30 Minuten in der Klausur abgefragt werden. Die Klausuren müssen nicht im Gutachtenstil gelöst werden und beinhalten sowohl Falllösungen, konkrete Fragestellungen oder Multiple-Choice Aufgaben. Zum erfolgreichen Abschluss eines Semesters müssen 2 Klausuren mit mindestens ausreichend bewertet werden.

Abschluss

Nach Abschluss der Zusatzqualifikation erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat über die erbrachten Leistungen vom Dekan des Fachbereichs.

 

Foto: Thorsten Richter

Zuletzt aktualisiert: 25.10.2017 · Lenzed

 
 
 
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