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Bildpolitik - Archive

 

Bildarchive image.2011-05-14.5385475849 Ideenbüro Berlin Donny Crash          

Über visuelle Formen des Politischen und ihre Sammlungen.

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Bildpolitik   Archivkooperation   Icons der "Flüchtlingskrise"

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Aktuell

Jörg Probst

Trump als Künstler. Ästhetische Politik und Postfaktizität

"Als 'ästhetische Politik' identifiziert, wird Trumps Verhalten als Stil historisch vergleichbar und dadurch auch wirksam kritisierbar und angreifbar. Mit diesen auf Stilen und ihrer Logik gegründeten politischen Analysen bietet Kunstgeschichte gegenüber Autokratien ein geeignetes, noch immer zu wenig genutztes Korrektiv."

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Archiv

11.-12.Mai 2017 - Tagung - Forschungsschwerpunkt "Bild und Flucht - Globalpolitische nonverbale Kommunikation" im Geflüchtetenhilfe-Projekt "IdeenBotschafter"/ Portal Ideengeschichte - Philipps-Universität Marburg

Politische Kinderzeichnung. Graphische Gewaltdokumentation und ihre Erforschung vom Spanischen Bürgerkrieg bis zur "Flüchtlingskrise" - Programm

Politische Kinderzeichnung Tagung


























Abdullah (10 Jahre), Schlauchboot mit Geflüchteten auf offenem Meer, Zeichnung (Ausschnitt), in: Dieter Mammel (Hg.), Zeig mir, woher Du kommst, Kat. Berlin, Dreieich 2016, o.Z.

Als Dokumentation politischer Ereignisse und Gewalterfahrungen begleiten Kinderzeichnungen die Kunst- und Bildgeschichte der Moderne - ohne dass dieser gesondert zu betrachtende Bilderkreis bisher einer vergleichenden Untersuchung unterzogen worden wäre.

Im Zentrum der interdisziplinären, die Kunst- und Bildgeschichte mit der Wissenschaftsgeschichte, der Politikwissenschaft und der Psychologie vereinenden Tagung stand das Verständnis der politischen Kinderzeichnung als Ereignisbild.

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14.Dezember 2016 - Marburg - Projekt "Bild und Flucht" der Geflüchtetenhilfe-Initiative "IdeenBotschafter von Portal Ideegeschichte - Philipps-Universität Marburg

Kinder malen ihre Geschichte. Impressionen aus einer gestaltenden Kindergruppe in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete

Tatjana Dietz, Pilotprojekt "Step-by-Step" / Sigmund-Freud-Institut Frankfurt a. M.


Bild und Flucht

























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Neue ideengeschichtliche Politikforschung - NiP, extra - 1

Bernd von Jutrczenka im Gespräch mit Jörg Probst

Selfies von Geflüchteten mit Angela Merkel

Selfies Merkel Jutrczenka


























Foto: Bernd von Jutrczenka, 2015.

Selfies von Geflüchteten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel gehören zu den Ikonen der Willkommenskultur. Vor allem während des Besuches von Angela Merkel in einer Flüchtlingsaufnahmeeinrichtung in Berlin-Spandau am 10. September 2015 entstanden solche Selfies, die seitdem die Bildgeschichte und auch die politische Diskussion der so genannten "Flüchtlingskrise" prägen.

Der Fotograf Bernd von Jutrczenka, Chefkorrespondent Foto der Nachrichtenagentur dpa, hat die bekanntesten Bilddokumentationen dieser Selfies von Geflüchteten mit Angela Merkel geschaffen.

Im Interview für das Projekt "Bild+Flucht" des Geflüchtetenhilfe-Projekts "IdeenBotschafter" von Portal Ideengeschichte erinnert sich Bernd von Jutrczenka an die Entstehung und die Rezeption dieser prominent gewordenen, vor einem Jahr entstandenen Bilder.

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Bis 30.Mai 2015 - Berlin - Ausstellung - Kunststiftung Poll in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Zeitgeschichtlichen Archiv - ZGA und Portal Ideengeschichte

Wohnen im Westen. Westberliner Baukultur im Spiegel des "Tagesspiegel" 1945-89

Das im Rahmen eines Seminars am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zeitgeschichtlichen Archiv - ZGA und Portal Ideengeschichte entstandene Projekt ging der Bildgeschichte der Westberliner Architektur und Wohnkultur anhand von in der Tageszeitung Tagesspiegel veröffentlichten Fotografien nach.

Traumhaus Westberlin 1965


























Traumhaus: Bungalow als Hauptpreis der Lotterie zum "Tag der Offenen Tür" 1965 mit Besucherschlange, in: Tagesspiegel 04.Mai 1965, Fotografie: Hermann von Benke (Ausschnitt).

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Neue ideengeschichtliche Politikforschung - NiP, Heft 6

Jörg Probst, Steffen Henne (Hg.)

Die 1990er Jahre als Beginn. Bilder und Ideen einer Umbruchszeit

"Die Entgrenzungen, die nach dem Fall der Berliner Mauer mit der ökonomischen Globalisierung und der ersten Etappe des Internet als einem neuen Massenmedium Politik und Kultur prägen, machen die 1990er Jahre für eine Ideengeschichte des historischen Umbruchs zu einem hervorhebenswerten Gegenstand."

Die 1990er Jahre - NiP Bd.6


























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Michael Kröger

Methode, Kritik, Ausstellung. Skizze zu einer Ideengeschichte des Kuratierens

"Methoden lösen keine Probleme, sie machen ständig neue. Zum Beispiel schaffen sie neue Fragen: Kann man gleichzeitig methodisch und kritisch sein? Und wenn ja, wie? Wer eine Methode konstruiert, der weiß, dass sie nicht lange Bestand haben wird."

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André Rompf

Ohne Gott und Garten. Die Anfänge von Eisenhüttenstadt als "Stalinstadt" in der DDR im Spiegel der Presse

"'Stalinstadt' - die erste von vielen Idealstädten und Retortensiedlungen in der Geschichte der Architektur in der DDR. Die Volten und Wandlungen dieses Anspruchs von Stadt-Neugründungen und so genannter 'Neubaugebiete' sind rückblickend nicht mehr ohne weiteres zu verstehen."

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Fabian Reifferscheidt

Grenzverkehr als Geisterbahn. Wie die Westkunst in den Osten kam

"Ein Artikel des DDR-Schriftstellers Hermann Kant über die Kasseler "Documenta 3" von 1964 aus dem ehemaligen Zeitungsausschnittarchiv der DDR."

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Neue ideengeschichtliche Politikforschung - NiP, Heft 3

Jörg Probst

Sehen und siegen. Die Bildgeschichte der Geopolitik und die Zukunft der "Marburger Schule".

"Das Horst Bredekamp zum 65. Geburtstag gewidmete Essay verfolgt in Fallstudien zur Bildpraxis von Adolf Grabowsky, Carl Schmitt und Rüdiger Altmann eine bisher übersehene enge Verbindung von Bildgeschichte und politischer Theorie."

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Fabian Reifferscheidt

"Weggefährte der sozialistischen Kunst". Gabriele Mucchi in Presseartikeln der DDR

"Die Rezeption der Kunst Gabriele Mucchis ist nach Ende des Kalten Krieges immer noch stark an die ideologische Nähe zum DDR-Regime gebunden, gehörte er doch ohne Frage zu den konformen Nutznießern des sozialistischen Systems. Zehn Jahren nach dem Tod des Malers und über zwanzig Jahre nach dem Ende der DDR ist es nun wiederum der Forschung aufgetragen, das Schaffen und Wirken des Malers neu zu bewerten."

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Neue ideengeschichtliche Politikforschung - NiP, Heft 2

Julia Brandes (Hg.)

Die Macht der Architektur. Der Kunsthistoriker Heinrich Klotz (1935-1999) als Fotograf und seine Diathek

"Wenig bekannt ist, dass der einflussreiche Kunst- und Architekturhistoriker Heinrich Klotz (1935-1999) ein eigenwilliger und sehr produktiver Fotograf gewesen ist. Für seine Publikationen, Forschungen und Lehrveranstaltungen hat Klotz auf Exkursionen und in persönlichen Gesprächen mit Architekten und Künstlern auf der ganzen Welt seit den 1960er Jahren eine äußerst umfangreiche Dia-Sammlung geschaffen."

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Johannes von Müller

Bildbegrenzung? Das Porträt als Grenze zwischen Privatheit und Öffentlichkeit von der Daguerreotypie bis zu Google-Plus

"Die sozialen Netzwerke stellen als permanent verfügbares Archiv und weltweit wirksame Präsentationsfläche die auch ideengeschichtlich durchaus konsequente digitiale Ergänzung eines bereits klassischen analogen Bild-Mediums dar: der Photographie."

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Neue ideengeschichtliche Politikforschung - NiP, Heft 1

Stefan Lindecke

Leibfotograf. Pete Souza, Barack Obama und die Geschichte des "White House Photographer"

"Die Studie untersucht die Strategien visueller Kommunikation im Präsidentschaftswahlkampf von Barack Obama und nimmt diese Fallstudien zum Anlass, um Aussagen über die politikwissenschaftliche Bildforschung im Allgemeinen zu gewinnen."

Lindecke Obama Lupe


























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Jörg Probst

Linienführung. Die "Kunstgeschichtlichen Grundbegriffe" von Heinrich Wölfflin als politische Ideen

"'Was wären diese Lichter und Dunkelheiten ohne die königlich sichere Führung, die in der Hand der Linie liegt!' Ein Zitat wie dieses könnte viele Kontexte haben. Als Betrachtung über den Gegensatz von Hell und Dunkel würde dieser Ausruf durchaus als Teil einer Predigt gelten können. Den Gegensatz von Schatten und Licht sichtbar machen zu können, wird in diesem kurzen Text zudem als eine Art Macht charakterisiert."




Zuletzt aktualisiert: 16.08.2017 · Leemhuis

 
 
 
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