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AUTORENSTUDENTEN - Redaktionelles Arbeiten   Flyer

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Aktuell

Joel Ben-Yehoshua

Postfaktizität. Zur Genese und Rezeption eines politischen Begriffs

"Die dauerhafte Leugnung verfügbaren Tatsachenwissens ist nur unter der Bedingung möglich, dass man den Verfechtern jenes Tatsachenwissens, seien es Historiker, Naturwissenschaftler oder Nachbarn, den Diskurs verweigert, d. h. sie nicht als Diskussionspartner anerkennt. Es handelt sich bei Postfaktizität nicht bloß um ein erkenntnistheoretisches, sondern auch um ein moralisches Problem: Die ständige Rede von den Fakten und ihrer Missachtung verliert schnell aus den Augen, dass auch als wissenschaftlich gesichert geltende Fakten (die „härtesten“ Fakten, wenn man so will) in einem normativen Raum diskursiv ausgehandelt werden. Postfaktizität offenbart sich zwar an der Missachtung von Faktenwissen, gründet aber auf der Missachtung grundlegender Normen des demokratischen Zusammenlebens, zuletzt in der Missachtung von Menschen: Nicht intersubjektiver Austausch, sondern das monadisch gedachte Subjekt soll Quelle allen Wissens sein. Die Weigerung, Andersdenkende als Gesprächspartner anzuerkennen, ist der Boden der Tatsachenleugnung."

Bibliographie siehe HIER

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Archiv

Finn Langbein

Zwischen den Schlagzeilen. Der Marburger Soziologe Werner Hofmann und die Printmedien um 1968

"Je nach Medium und wohl auch nach dessen politischer Einstellung wurden Hofmann und sein Verhältnis zur Studentenbewegung auf verschiedene Weisen dargestellt. Während es im SPIEGEL und der FR so scheint, als sei das Zerwürfnis zwischen Hofmann und den Studierenden vor allem in den Radikalisierungstendenzen der Letzteren begründet, zeichnet DIE ZEIT das Bild eines in den eigenen Widersprüchen gefangenen Hofmann, geht allerdings auf den Konflikt mit den Studierenden nur am Rande ein. Insgesamt machen die untersuchten Massenmedien den Eindruck, sich mit direkten Werturteilen zurückzunehmen."

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"Autorenstudenten" - Was ist das?

Verlage und Redaktionen stellen für Absolventen der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften ein großes Tätigkeitsfeld mit zahlreichen unterschiedlichen Berufsbildern dar.

Autorenstudenten Praktika


























Praktika im Profil "Autorenstudenten" von Portal Ideengeschichte bieten gezielt Masterstudenten im Modul "Berufspraktikum" die Möglichkeit, das Berufsfeld "Verlage/Redaktionen" projektbezogen kennenzulernen.

Zu Ihren Arbeitsaufgaben gehören 1.) eigene Recherchen und Veröffentlichungen zu ausgewählten Themen, 2.) Kontakte zu Verlagen, Instituten und Autoren bei der redaktionellen Betreuung wissenschaftlicher Rezensionen, 3.) die Online-Redaktion einer Rezensionsplattform und 4.) die Organisation von Veranstaltungen mit Lektoren und Journalisten zu Themen rund um das Verhältnis von Öffentlichkeit und Politik.

Bewerben Sie sich!


Als interdisziplinäre Online-Plattform ermöglicht Portal Ideengeschichte B.A.- und M.A.-Studierenden sowie Absolventen im Rahmen eines unbezahlten Praktikums als Online-Redakteur, Projekt-Administrator oder Referent auch unabhängig vom Format "Autorenstudenten" die aktive und eigenverantwortliche Beteiligung an der Pflege und am Ausbau des Portals.


Praktikum 001

Online-Redakteur


Praktikum 002

Projekt-Administrator


Praktikum 003

Referent

Zuletzt aktualisiert: 28.09.2017 · probstj

 
 
 
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