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Übergreifende Projekte an der Philipps-Universität 

Integriertes Campus-Management (iCM)

Das Projekt „Integriertes Campus-Management“ (iCM) soll an der Philipps-Universität Marburg ein neues, ganzheitliches System für das Studienmanagement in allen Aspekten einführen. Im Frühjahr 2014 ist die Entscheidung für das System HISinOne gefallen. Bis Ende 2016 soll die Einführung des Systems abgeschlossen sein. 

Relaunch des Web-Auftritts

Der Web-Auftritt der Philipps-Universität wird überarbeitet und den aktuellen Bedürfnissen und Nutzergewohnheiten angepasst. Ein Teilprojekt umfasste die einheitlichere Darstellung der Universitätsverwaltung im Netz.

Forschungsdatenmanagement

Digitale Forschungsdaten liegen in immer größeren Mengen vor, bieten neue Forschungszugänge und können die Sichtbarkeit erhöhen. Sie bringen aber auch Herausforderungen für das Datenmanagement mit sich. Die Stabsstelle Forschungsdatenmanagement entwickelt ein Konzept für Beratung, Schulung sowie Repository und leitet das Verbundprojekt „Hessische Forschungsdateninfrastrukturen“.

Forschungsinformationssystem (FIS)

Die Philipps-Universität Marburg führt in Kooperation mit sechs weiteren Hochschulen in Hessen ein Forschungsinformationssystem (FIS) ein. Ein FIS ist eine zentrale Datenbank, die alle Informationen zu den Forschungsaktivitäten an der Universität zusammenführt und nach Interessengruppen strukturiert zur Verfügung stellt.

UMR 2027

Ziel des Projektes ist es, die Interaktion in Forschung und Lehre auszubauen. Durch maßgeschneiderte Formate soll mehr Gelegenheit zur Interaktion geschaffen werden, so dass Forschung und Lehre nachhaltig verknüpft werden. Das Projekt wird bis Ende 2021 aus Mitteln des Innovations- und Strukturentwicklungsbudgets des Landes Hessen finanziert.

CO2-neutrale Universität

Der größte Energieverbraucher in Marburg setzt verstärkt auf Klimaschutz und startete im Wintersemester 2009 das Projekt "CO2-neutrale Philipps-Universität". Die Universität will als Zwischenziel bis 2020 den Kohlendioxid-Ausstoß der Hochschule, der 2008 bei rund 44.000 Tonnen (im Gebäudebereich) lag, halbieren.

Für ein richtig gutes Studium

Mit dem Projekt "Für ein richtig gutes Studium", das von 2012 bis 2020 mit Mitteln aus dem Qualitätspakt Lehre von Bund und Ländern finanziert wird, sollen die Studienbedingungen an der Philipps-Universität weiter verbessert werden. Zwei Aspekte stehen im Vordergrund: Die Unterstützung beim Übergang von der Schule zum Studium und die Verbesserung der Qualität von Beratung, Lehre und Betreuung auch bei steigenden Studierendenzahlen.

ProPraxis

Das Projekt „ProPraxis – Gymnasiale Lehrerbildung in Marburg: professionell, praktisch gut“ wird vorerst von 2015 bis 2018 aus Mitteln der gemeinsamen Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern finanziert. Das Projekt zielt auf die Weiterentwicklung der gymnasialen Lehrerbildung an der Philipps-Universität durch die Stärkung des Praxisbezuges im Lehramtsstudium, den Ausbau der Beratung und Begleitung der Lehramtsstudierenden und die Neuorganisation des Zentrums für Lehrerbildung.

OptimiSt

Das Projekt OptimiSt – Optimierung von Studieninformationen – hat zum Ziel den Übergang von der Schule zum Studium zu verbessern. Hierfür sollen bis Ende 2016 alle grundständigen Studiengänge (Bachelor und Lehramt) an der Philipps-Universität eine eigene Studiengangswebseite und Self-Assessments erhalten. OptimiSt ist ein Teil des Gesamtprojekts „Für ein richtig gutes Studium“ und wird mit Mitteln aus dem Qualitätspakt Lehre von Bund und Ländern finanziert.


Abgeschlossene Projekte

Einführung der Software HIS LSF

LSF (Lehre, Studium, Forschung), bereitgestellt von HIS, unterstützt Verwaltungsaufgaben in Lehre und Forschung wie Prozesse zur Erstellung des Vorlesungsverzeichnisses mit einem bedarfsgerechten studiengangbezogenen Lehrangebot und individueller Zeitplanung für Dozenten und Studierende sowie die Administration der Belegung und der Teilnahmenachweise. Ein weiterer wichtiger Baustein von LSF besteht in der Erfassung und Aufbereitung von Forschungsdaten (Hochschulforschungsbericht).

SAP

Die Informationen zu SAP finden Sie ab sofort beim Dezernat V der Universitätsverwaltung.

Zuletzt aktualisiert: 24.05.2017 · Jutta Weisel

 
 
 
Fb. 06 - Geschichte und Kulturwissenschaften

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