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Prof. Dr. Heike Schnoor

Foto Heike Schnoor 2


Lehrstuhl für Rehabilitationspsychologie und -pädagogik sowie Beratung


Kontakt:

Prof. Dr. Heike Schnoor
Philipps-Universität Marburg
FB 21, Institut für Erziehungswissenschaft

Bereich: Sozial- und Rehabilitationspädagogik
Pilgrimstein 2
D-35032 Marburg

Zimmer 01004

Tel.:  +49 (0)6421  28-2 3828
Fax:  +49 (0)6421  28-2 3815
E-Mail: Schnoor(at)staff.uni-marburg.de


Aktuelle Information:

 
  • Aufgrund der sehr großen (!) Anzahl von Mails von Studierenden, ist es mir leider nicht möglich alle zu beantworten. 
    Bitte nutzen Sie deshalb für Ihre Anliegen meine Sprechstunde.
  • Die häufigsten Fragen zu den Prüfungsmodalitäten sind auf meiner Homepage in den FAQs beantwortet.
  • Prüfungstermine werden nach Anmeldung vergeben
  • Die nächsten Prüfungstermine finden statt am: 12.2.2018, 19.3.2018
 

 Sprechstunden

Meine Sprechstunden in der Vorlesungszeit des Wintersemesters 17/18 finden jeden Mittwoch in der Zeit von 15-16:30 Uhr statt. Eine Anmeldung über das Sekretariat ist nicht mehr vorgesehen.
Allerdings muss meine Sprechstd. am 31.1. wegen Terminüberschneidungen leider ausfallen.

1) Telefonische Sprechstunde (Mittwoch 15:00 bis 15:30 Uhr)
Hier können Sie kurze Fragen klären, ohne persönlich meine Sprechstunde aufsuchen zu müssen.

2) Persönlich Sprechstunde (Mittwoch 15:30 bis 16:30 Uhr)
Hier können Sie ihre Fragen im persönlichen Kontakt mit mir klären.

Sekretariat:

Frau Sandner
Pilgrimstein 2, Zimmer 01 010a
Tel.:  +49 (0)6421  28-2 4913
Fax:  +49 (0)6421  28-2 4914
E-Mail: SoReha@Staff.Uni-Marburg.DE





Abschiedsvorlesung: am 23.5.2018 um 18:15 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg




Plakat RVL WS 1718.jpg

13. Ringvorlesung "Einblicke in die Psychoanalyse": Einblicke in die psychoanalytische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien


  • Mi 01.11.17:  Dipl. Psych. Katja Westlund-Morgenstern
    "Gott hat keine T-Shirts"
    Scham, Verwirrung, Schamlosigkeit in der ödipalen Entwicklung eines fünfjährigen afghanischen Jungen

  • Mi 15.11.17:  Prof. Dr. med. Burkhard Brosig
    Der Wandel der Familienformen und seine Bedeutung für die therapeutische Praxis

  • Mi 13.12.17: Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Hans-Peter Hartmann
    Die Bedeutung der (früh)kindlichen Bindung für die weitere Entwicklung der Beziehungsgestaltung

  • Mi 17.01.18:  Dr. med. Terje Neraal
    Burnout der Familie - Familiendynamische Ursachen und frühkindliches Erleben von Vernachlässigung
    Erfahrungen als Supervisor eines Krisenteams in Kopenhagen
                      
  • Mi 31.01.18:  Dipl. Päd. Inken Seifert-Karb
    There is no such thing as a mother-infant-couple
    Warum Psychoanalytische Familientherapie mit jungen Eltern und ihren Babys Sinn macht
         
  • Mi 07.02.18:  Dipl. Psych. Katja Westlund-Morgenstern
    "Die Asche meiner Therapeutin"
    Überlegungen zu Symbolisierung von Tod und Trauma in der Behandlung eines tschetschenischen                     Flüchtlingskindes

Die Veranstaltungen finden Mittwochs in der Zeit von 18:15 bis 19:45 Uhr im Hörsaal 00A26 in der Deutschhausstraße 12 (DH) statt.




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2. Förderpreis "Ideen und Engagement" 2017/2018

Bürgerschaftliches Engagement von Studierenden der Philipps-Universität Marburg

Marburg hat keine Universität, sie ist eine Universität. Dieses Bonmot kennzeichnet die traditionell sehr enge Verbindung zwischen der Philipps-Universität und der Stadt Marburg. Die Universität mit ihren Arbeitsplätzen, Bildungsangeboten und Forschungsprojekten ist ein relevanter Wirtschaftsfaktor in der Region. Darüber hinaus stellen Studierende inzwischen ein Drittel der Gesamtbevölkerung dar und prägen das Leben in dieser Stadt in großem Umfang.

In der Öffentlichkeit werden Studierende zumeist als Mieter, als Konsumenten, als Praktikanten oder als junge Leute wahrgenommen, die gern und lange feiern. Was übersehen wird ist, dass sich etliche von ihnen auch bürgerschaftlich engagieren. Mit viel Kreativität, Interesse und Leidenschaft entwickeln Studierende Ideen für soziale und kulturelle Projekte und realisieren diese in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Auf diese Weise helfen sie durch konkretes Handeln Not zu lindern und einen Beitrag zur Stärkung des Gemeinwesens zu leisten. Darüber hinaus sind diese Projekte auch für sie selbst eine relevante Bildungserfahrung, erweitern ihren Horizont, prägen Einstellungen und Haltungen zum Leben.

Die Initiatoren des Förderpreises erachten diese studentischen Projekte als eine große und bislang wenig beachtete Ressource für diese Region. Sie sollen durch den Förderpreis sichtbar gemacht werden, öffentliche Anerkennung und Wertschätzung erhalten. Die Fördersumme beträgt insgesamt 10.000,-Euro. Studentische Initiativen können sich bis zum 31.1.2018 bewerben.

 

 

 

Weitere Aktivitäten finden Sie hier.




Zuletzt aktualisiert: 18.01.2018 · Lori

 
 
 
Fb. 21 - Erziehungswissenschaften

Institut für Erziehungswissenschaft, Bunsenstraße 3, 35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-24703, Fax +49 6421/28-24891, E-Mail: erzwinst@staff.uni-marburg.de

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