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Forschungsförderfonds der Philipps-Universität Marburg

Ziel:

Die Philipps-Universität Marburg möchte durch die Förderung von größeren, kooperativen Forschungsprojekten ihre Präsenz in der Forschung und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Anschubfinanzierung soll Forschungsinitiativen unterstützen, die das Potential haben, in einem überschaubaren Zeitraum in ein national bzw. international sichtbares Drittmittelprojekt zu münden (z. B. Verbundprojekte der DFG wie Forschergruppen, SFB, Graduiertenkollegs oder Paketanträge, Förderung durch die EU sowie private oder öffentliche Stiftungen). Gefördert wird insbesondere die Beantragung von qualitativ herausgehobenen Verbundforschungsvorhaben der Philipps-Universität, durchaus auch in Kooperation mit Wissenschaftlern/innen von anderen Hochschulen und Einrichtungen bei einem Drittmittelgeber.

Auch Wissenschaftler/innen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere (Post-Doc-Phase, Habilitation) sind aufgefordert entsprechende Anträge einzureichen.

 

Förderung:

Auswahlkriterien sind dabei:

• ausgewiesenes Forschungsprofil der Antragsteller

• interdisziplinäres Entwicklungspotential des Antrags

• Kompatibilität mit den Planungen der Universitäten in den profilbildenden Bereichen

• Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

• Perspektive für die nationale und internationale Netzwerkbildung.

 

Der Förderfonds hat ein Volumen von 300.000 € pro Jahr. Die Förderung erfolgt maximal über einen Zeitraum von zwei Jahren, in Abhängigkeit von Bedarf an Unterstützung, Größe und Gewichtung der geplanten Drittmittelantragstellung.

Antragsverfahren:

Antragsteller sind Gruppen von Forschern/innen, die mehrheitlich Angehörige der Philipps-Universität sind.

Einzelanträge sind auch für Juniorprofessoren, Nachwuchsgruppenleiter und Professoren , deren Berufung nach Marburg die Erstberufung ist, möglich.

Die Antragsskizzen (bis zu zehn Seiten) sollen sich in ihrer Gliederung an den Mustern der DFG für Sachbeihilfen orientieren. Die Skizzen müssen entsprechend einen verantwortlichen Ansprechpartner / eine verantwortliche Ansprechpartnerin für das Projekt benennen, das angestrebte Vorhaben inhaltlich darstellen, den Stand der eigenen Vorarbeiten beschreiben, Zusammenarbeiten und die bestehende Vernetzung dokumentieren, geplante Arbeitsschritte und Etappenziele auf dem Weg zum geplanten Drittmittelprojekt darstellen sowie eine klare Bezifferung der beantragten Gelder nach Kostenarten enthalten.

 

Als Anlagen sollten die Lebensläufe sowie die Publikationslisten der Antragsteller beigefügt werden. Dem Antrag soll eine Stellungnahme des Dekans / GD des wissenschaftlichen Zentrums zum Innovationsgehalt und Nutzen des Vorhabens für das Profil des Fachbereichs / der Einrichtung beiliegen.

 

Antragsfristen:

  • 15. Januar
  • 15. April
  • 15. Juni
  • 15. September

entgegengenommen.

Die Termine

  • 15. April
  • 15. September

sind vorrangig für Anträge zur Anschubfinanzierungen von EU-Projekten vorgesehen.

>> Forschungsförderfonds Antragsformular

Zuletzt aktualisiert: 04.07.2013 · Rockelm

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

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