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10.03.2013

UnVerschämtes: (De-)Thematisierung von Sexualität in Frauenbewegungen um 1900

Prof.in Dr.in Susanne Maurer (Erziehungswissenschaft), Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Sexualität" im Sommersemester 2013

Zeit: 25.04.2013 18:00 h - 25.04.2013 20:00 h
Ort: Hörsaalgebäude, Biegenstraße, Raum +2/0900

Weitere Informationen:

Abstrac

Frauenpaare, Ehereform, „freie Liebe“, die Auseinandersetzung um den $218 – auch in den Frauenbewegungen des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts waren diese Themen präsent. Wie wurde „Sexualität“ in diesem Zusammenhang gedacht, adressiert, reflektiert – und gelebt? Der Vortrag wirft einige Schlaglichter auf frühe feministische Beiträge und zeigt die Schwierigkeit des Gebots der „Anständigkeit“ als Bedingung frauenbewegter Handlungsfähigkeit auf.

 

Literatur

 Basisliteratur:

Hark, Sabine (1989): „Welches Interesse hat die Frauenbewegung an der Lösung des homosexuellen Problems?“ – Zur Sexualpolitik der bürgerlichen Frauenbewegung im Deutschland des Kaiserreichs. In: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis 25/26 („Nirgendwo und überall: Lesben“). München, S. 19ff.

Rühle-Gerstel, Alice (1978/1932): Die weibliche Sexualität. In: Brinker-Gabler, Gisela (Hrsg.): Zur Psychologie der Frau. Frankfurt am Main, S. 251-267

Schlüpmann, Heide (1989): Homosexualität in der Zeitschrift „Die Neue Generation“. In: Feministische Studien 7 (1989), 2, S. 124ff.

 

Weiterführende Literatur:

Bührmann, Andrea (2004): Der Kampf um weibliche Individualität. Zur Transformation moderner Subjektivierungsweisen in Deutschland um 1900. Münster

Snitow, Ann et al. (Hrsg.) (1985): Die Politik des Begehrens. Berlin

Wickert, Christl (1991): Helene Stöcker (1869-1943). Frauenrechtlerin, Sexualreformerin und Pazifistin. Eine Biographie. Bonn

Zuletzt aktualisiert: 25.04.2013 · Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung

 
 
 
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