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23.12.2016

Internationalisierung der Philipps-Universität entscheidend vorantreiben

Die Erasmus+ Strategiewoche des European Office brachte Verantwortliche aus den außereuropäischen Partneruniversitäten der Philipps-Universität in Marburg zusammen. Damit wurden die Vertiefung der institutionellen Zusammenarbeit, die Ausweitung der fachlichen Gemeinsamkeiten und die Diskussion aktueller und zukünftiger Austauschvorhaben entscheidend fortgeführt. Die weitere Internationalisierung der Universität konnte damit auch über europäische Partnerschaften hinaus nachhaltig gestärkt werden.

Strategiewoche 2016
Vorträge der Partner*innen.
Nachdem in 2014 die weltweite Programmlinie „Erasmus+ mit Partnerländern“ im Zuge der Neuordnung des Erasmus+ Programms durch die EU-Kommission ins Leben gerufen wurde, erhielt das wohl bekannteste und größte, akademische Mobilitätsprogramm nach nunmehr 30 Jahren Geschichte neue Entwicklungsmöglichkeiten. Die Philipps-Universität hat dabei als eine der ersten deutschen Hochschulen die Gelegenheit ergriffen und bereits seit 2015 verschiedene Erasmus+ Kooperationen mit außereuropäischen Partnerinstitutionen schließen können, von denen einige seit Kurzem auch Austauschplätze für Marburger Studierende sowie Lehrende umfassen. Aktuell gibt es Partnerschaften mit Hochschulen der Regionen Nachbarschaft Süd, Westlicher Balkan und Zentralasien.

Um die außereuropäischen Partnerschaften zu vertiefen, Verbesserungen innerhalb bereits vorhandener Strukturen zu diskutieren und mögliche Bereiche zukünftiger Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen, hatte das International Office in der zweiten Dezemberwoche Vertreter*innen aller am Programm beteiligten Partneruniversitäten zur ersten Marburger Strategiewoche eingeladen. Dabei konnten insgesamt sechs Vertreter*innen außereuropäischer Hochschulen sowie eine Vertreterin der Niederlassung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Kairo begrüßt werden.

Neben den inhaltlichen Gesprächsrunden, in denen der Wunsch aller Beteiligten nach einer noch engeren und umfangreicheren Zusammenarbeit deutlich gemacht wurde, haben auch Vertreter*innen von Marburger Fachbereichen die Gelegenheit genutzt, um fachliche Gemeinsamkeiten und mögliche Perspektiven zu besprechen. Ebenso gab es Gelegenheit inneruniversitäre Einrichtungen, z.B. das Sprachenzentrum, zu besuchen. „Die persönliche und arbeitsreiche Atmosphäre dieser Woche hat unsere außereuropäischen Kooperationen deutlich gestärkt. Die neuen Impulse und Vorhaben werden wir in den nächsten Monaten zielstrebig umsetzen.“, so Christina Bohle, Referatsleiterin für die Europäischen Bildungsprogramme. Dr. Ivana Cirkovic-Miladinovic, Kragujevac Universität, Serbien, die als Teilnehmerin angereist war, fügt hinzu: „Der interkulturelle Austausch und der persönliche Kontakt zu unseren Partnern ist sehr wichtig, um gemeinsam unsere Kooperation fortzuentwickeln. Ich nehme sehr viel für meine Arbeit als Erasmus+ Koordinatorin mit.“

Ein umfangreiches Kulturprogramm, das beispielsweise ein gemeinsames Willkommensdinner, eine Gästeführung durch die Alte Universität sowie einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt umfasste, rundete den Aufenthalt der Teilnehmer*innen ab.

 

 

Kontakt

Christina Bohle
Referat für Europäische Bildungsprogramme
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 23.12.2016 · Referat A2

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

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