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F00 - F09

Organische einschließlich symptomatischer psychischer Störungen

1. Allgemeine Kriterien der Erkrankung

Psychische Krankheiten mit nachweisbarer Ätiologie in einer zerebralen Krankheit, einer Hirnverletzung oder einer anderen Schädigung, die zu einer Hirnfunktionsstörung führt.

Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Deutschen Instituts für medizinische Dokumentation und Information.


2. Therapiebezogene diagnostische Instrumente

Breitbandverfahren:

  • Child Behavior Check List (CBCL) von Achenbach (1993),
  • Inventar zur Erfassung der Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen (ILK) von Mattejat und Remschmidt (2003),
  • Fragebogen zur Beurteilung der Behandlung (FBB) von Mattejat und Remschmidt (1998),
  • Basisdokumentation Kinder- und Jugendpsychiatrie (BADO) von Englert et al. (1998),
  • Basisdokumentation der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Universitätsklinikum Marburg und Gießen, Standort Marburg (doku-2003).

Störungsspezifische Verfahren:

Anamnese, klinische Beobachtung und Exploration müssen durch neuropsychologische Untersuchungen und testpsychologische Verfahren ergänzt werden, um die Symptomatik detailliert zu erfassen.

  • Neurophysiologische Verfahren wie EEG, evozierte Potentiale, CT, MRT.
  • Testpsychologische Verfahren wie die Tübinger Luria-Christensen neuropsychologische Untersuchungsreihe für Kinder (TÜKI) von Deegener et al. (1993).
  • Intelligenzverfahren wie beispielsweise
  1. der Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder (HAWIK-IV) von Petermann und Petermann (2008),
  2. die Kaufman Assessment Battery for Children (K-ABC II) von Kaufman, Kaufman, Melchers und Preuß (2001),
  3. Entwicklungsverfahren wie der Wiener-Entwicklungs-Test (WET) von  Kastner-Koller und Deimann (2002).


3. Therapiemanuale

  • Training für Kinder mit Gedächtnisstörungen - Das neuropsychologische Einzeltraining REMINDER von Anja C. Lepach, Dietmar Heubrock, Despina Muth, Franz Petermann (2003).
  • Training für Kinder mit räumlich-konstruktiven Störungen von Despina Muth, Dietmar Heubrock, Franz Petermann (2001).

Beide Manuale sind sich ähnlich und enthalten viele speziell auf dieses Krankheitsbild angepasste Übungen. In der Neuropsychologie sind beide Verfahren sinnvoll.


4. Ratgeber für Betroffene und Familienangehörige und Freunde, Bilderbücher und Spiele

...derzeit liegen uns leider keine Empfehlungen vor....


5. Feedback

Wenn Sie Anmerkungen, Ergänzungen oder Kritik haben, haben Sie hier Gelegenheit dazu.

Zuletzt aktualisiert: 02.08.2016 · Katja John

 
 
 
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