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F10 - F19

Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

1. Allgemeine Kriterien der Erkrankung

Diese Störung umfasst unterschiedliche Störungen. Der Schweregrad der Erkrankungen geht mit dem Grad der Intoxikation (akut, unkompliziert) und dem Ausmaß des schädlichen Gebrauchs einher. Es können psychotische und schwere Abhängigkeitssymptome auftreten. Die Gemeinsamkeit der verschiedenen Erkrankungen, die unter F1 zusammengefasst werden besteht im Gebrauch einer oder mehrere psychotroper Substanzen.

Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Deutschen Instituts für medizinische Dokumentation und Information.


2. Therapiebezogene diagnostische Instrumente

Breitbandverfahren:

  • Child Behavior Check List (CBCL) von Achenbach (1993),
  • Inventar zur Erfassung der Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen (ILK) von Mattejat und Remschmidt (2003),
  • Fragebogen zur Beurteilung der Behandlung (FBB) von Mattejat und Remschmidt (1998),
  • Basisdokumentation Kinder- und Jugendpsychiatrie (BADO) von Englert et al. (1998),
  • Basisdokumentation der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Universitätsklinikum Marburg und Gießen, Standort Marburg (doku-2003).

Störungsspezifische Verfahren:

  • Münchner Alkoholismustest (MALT) von Feuerlein, Küfner, Ringer und Antons-Volmerg (1999). Zwar gibt es keine explizite Alterseinschränkung, der Test wurde aber für Erwachsene konzipiert.
  • Lübecker Alkoholabhängigkeits- und Missbrauchs-Screening-Test (LAST) von Rumpf, Hapke und John (2001). Ab 18 Jahre.

3. Therapiemanuale


  • Kognitive Verhaltenstherapie bei Alk- und Medikamentenmissbrauch von Schuhler und Baumeister (1999)
  • Kognitiv-verhaltenstherapeutische Rückfallprävention bei Alkoholabhängigkeit von Altmannsberger (2004)

Beide Verfahren sind für den Erwachsenenbereich konzipiert und erscheinen für den Kinder- und Jugendbereich weniger relevant.

  • Im Jahr 2004 wurde in der Reihe "Fortschritte der Psychotherapie" das Manual Psychische Störungen und Sucht: Doppeldiagnosen von Maggi und Donati herausgebracht.


4. Ratgeber für Betroffene und Familienangehörige und Freunde, Bilderbücher und Spiele

...derzeit liegen uns leider keine Empfehlungen vor....

5. Feedback

Wenn Sie Anmerkungen, Ergänzungen oder Kritik haben, haben Sie hier Gelegenheit dazu.

Zuletzt aktualisiert: 02.08.2016 · Katja John

 
 
 
Institut für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin

Institut für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin e.V., Hans-Sachs-Straße 6, D-35039 Marburg
Tel. +49 6421/98-30090, Fax +49 6421/98-30091, E-Mail: karem@med.uni-marburg.de

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