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Aktuelle Mitteilungen des Zentrums für Konfliktforschung 2018

 

Forschungsprojekt "Imanginando la Reconciliación"

Reconciliación

 

Im vergangenen Jahr führten Teilnehmer*innen unter der Leitung von Prof. Dr. Anika Oettler das studentische Forschungsprojekt "Imanginando la Reconciliación" durch, welches sich mit dem Verständnis von Versöhnung vor dem kolumbianischen Konfliktgeschehen beschäftigte. Im Sommersemester 2017 führten Teilnehmer*innen dazu Fokusgruppendiskussionen mit Studierenden in Bogotá, die in den folgenden Monaten transkribiert und analysiert wurden.

Im März 2018 erhielt das Forschungsseminar erneut die Möglichkeit nach Bogotá zu reisen und u.a. die Ergebnisse den damals teilnehmenden Studierenden vorzustellen und zu diskutieren.

Die Forschungsergebnisse sind nun in der Publikationsreihe "Ideas Verdes" der Heinrich-Böll Stiftung Kolumbien erschienen:
https://co.boell.org/es/2018/09/17/imaginando-la-reconciliacion-estudiantes-de-bogota-y-los-multiples-caminos-de-la-historia

Das Forschungsprojekt wurde außerdem von Prof. Dr. Anika Oettler und Julian Reiter bei der ersten Internationalen Konferenz des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts CAPAZ in Bogotá vorgestellt (18.09.–19.09.18).

 

Conference Space in Peace and Conflict, 18-20 October 2018

Poster Zentrumstage 2018

 

The conference „Space in Peace and Conflict” from 18-20 October is now open for registration.

We are happy to present an interdisciplinary and internationally rich program on the relevance of spatiality in peace and conflict. The conference sets out to critically investigate how space, scale and sites can be conceptualised and analytically employed. It advances novel theoretical frameworks of peace and war geographies, in-depth case analysis as well as a cross-case comparative analysis that explore peace and violent conflict through spatial approaches, both empirically and theoretically.

To register, please follow this link: https://forms.uni-marburg.de/tagung-zfk

For the program and information regarding accommodation and location, please find more information: https://www.uni-marburg.de/konfliktforschung/veranstaltungen_tagungen/zentrumstage2018

Please direct any further questions to space18@uni-marburg.de

We are looking forward to welcome you at the Center for Conflict Studies in Marburg!

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft  | Bewerbungsfrist  24.09.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung, ist zum 15.10.2018, zunächst befristet für ein Jahr,  die Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen.                                                                                                                                        

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 24.09.2018 an Dr. Stéphane Voell zu senden.                                                           

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.


 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft  | Bewerbungsfrist  21.09.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung (Arbeitsbereich Prof. Dr. Thorsten Bonacker) ist ab dem 01.11.2018 zunächst befristet bis 31.05.2019 die Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen.                                                                                                                                        

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 21.09.2018 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker zu senden.                                                           

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.


 

Presentation of results of project 'Victimhood after Mass Violence'

Presentation Victimhood

 

Am 28. August 2018 stellten Timothy Williams und sein Team ihre vorläufigen Ergebnisse zum Forschungsprojekt 'Victimhood after Mass Violence' am Zentrum für Konfliktforschung vor.                                                                   

Im Anschluss konnten spannende Fragen zum Thema im Plenum besprochen werden.

Besonders haben wir uns über den Besuch von TANN Boravin und SOMALY Kum aus Kambodscha gefreut, die sich in Kambodscha um die Durchführung des Projektes kümmern.

Wir wünschen gute Heimreise!

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft / Tutor / Tutorin  | Bewerbungsfrist  03.09.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 01.10.2018 befristet bis 28.02.2018 die Stelle (32 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft / Tutor / Tutorin zu besetzen.                                                                                                                                        

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 03.09.2018 an Dr. Kerstin Zimmer zu senden.                                                           

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.


 

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Doktorandinnen / Doktoranden)| Bewerbungsfrist  24.08.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung, in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thorsten Bonacker, sind zum 1.11.2018 befristet  bis  31.10.2021, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, zwei drittmittelfinanzierte Teilzeitstellen (50% der regelmäßigen Arbeitszeit) für Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Doktorandinnen / Doktoranden) zu besetzen.                     

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 24.08.2018 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie  hier.


 

Prof. Dr. Sabine Kurtenbach zur zur Honorarprofessorin der Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung ernannt

Kurtenbach

Wir freuen uns sehr, dass Sabine Kurtenbach am 8. August 2018 zur Honorarprofessorin der Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung ernannt wurde.

Prof. Dr. Kurtenbach ist am German Institut of Global and Area Studies GIGA in Hamburg tätig und forscht zu Sicherheit, Frieden und Konflikt mit besonderem Fokus auf Lateinamerika. Wir freuen uns sehr über die zukünftige Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.

Die Meldung des GIGA Hamburg finden Sie hier: https://www.giga-hamburg.de/de/news/universit%C3%A4t-marburg-verleiht-giga-wissenschaftlerin-dr-sabine-kurtenbach-professorentitel

 

 

Performing Sustainability - Cultures and Development in West Africa

 
Performing Sustanability

Earlier this month we had the pleasure of hosting the first batch of Phd students of the SDG Graduate School "Performing Sustainability: Cultures and Development in West Africa".

The interdisciplinary Graduate School ‘Performing Sustainability’ is a collaborative training network for graduate students by the University of Hildesheim (Germany), the University of Maiduguri (Nigeria) and the University of Cape Coast (Ghana).
The initiative focuses on innovative research that brings together approaches from performance, arts and culture to bear on sustainable development as defined in the UN Sustainable Development Goals (SDGs). A specific focus lies on issues of peace and conflict resolution.

Their time in Marburg was divided between academic presentations on topics such as "Institution Centred Conflict Research in the Caucasus and in Afghanistan: Approaches, Methods, Results" or "Resistance, Collective Violence, Revolution" as well as getting to know Marburg.

For a full report on their stay in Marburg, please visit:

https://www.uni-hildesheim.de/sustainability/index.php/2018/06/01/beyond-academics-the-marburg-experience/


 Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter | Bewerbungsfrist  20.07.2018


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Am Zentrum für Konfliktforschung ist im Rahmen der Mutterschutzvertretung zum 16.10.2018 befristet bis 22.01.2019, mit der Möglichkeit der Verlängerung bei sich anschließender Elternzeit, die Teilzeitstelle (50% der regelmäßigen Arbeitszeit) einer/eines Wisschenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters zu besetzen.                                    

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 20.07.2018 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

 

 Dr. Julie Bernath ist Gastforscherin am Zentrum für Konfliktforschung

 

Von Juni bis August 2018 ist Dr. Julie Bernath Gastforscherin am Zentrum für Konfliktforschung im Rahmen ihres Post-Doc Forschungsprojekts zum Thema «Verständnisse von Gerechtigkeit & Perspektiven zum Konflikt der syrischen Diaspora in Deutschland und Libanon im Kontext aktueller Transitional Justice Bemühungen». Nach einem Aufenthalt an der American University of Beirut wird Julie Bernath 2019 wieder für mehrere Monate am Zentrum für Konfliktforschung sein. Das Forschungsprojekt läuft bis November 2019 und wird vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) finanziert.


 Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  14.07.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung (Arbeitsbereich Prof. Dr. Thorsten Bonacker), ist zum 01.10.2018 befristet bis 28.02.2019 zwei Stellen (32 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft/Tutor/Tutorin zu besetzen.                                    

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 14.07.2018 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

 
                                        

Newsletter 01/2018

 
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In diesem Newsletter berichten wir über verschiedene personelle Veränderungen, Veranstaltungen und Auszeichnungen unserer Mitarbeiter_innen.

Den Newsletter finden Sie hier.

 Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft"

Plakat Ringvorlesung SS2018

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier.

Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.

 

 

 

 

 Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  03.07.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung und am Institut für Soziologie sind bis zum 01.10.2018 befristet bis 28.03.2019 die Stellen (32 Std./Monat) von vier Studentischen Hilfskräften/Tutoren/Tutorinnen zu besetzen.                                    

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 03.07.2018 an kerstin.zimmer@ni-marburg.de zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

 
                                        

 Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  30.06.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung (Arbeitsbereich Prof. Dr. Thorsten Bonacker), ist ab dem 01.09.2018 zunächst befristet bis 31.03.2019 die Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen.                                    

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30.06.2018 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

 
                                        

 

 Verleihung des Promotionspreis der Philipps-Universität Marburg 2018 an Dr. Timothy Williams

Foto Neu Timothy Williams

Dr. Timothy Williams erhält den Promotionspreis der Philipps-Universität Marburg in der Sektion "Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften"

Mit dem Promotionspreis der Philipps-Universität Marburg werden jedes Jahr exzellente Dissertationen in vier Sektionen ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert.

Im Rahmen der Verleihung werden die vier Preisträger ihre Dissertationen kurz vorstellen. Timothy Williams wird zum Thema "Die Komplexität des Bösen. Modellierung von Täterschaft in Völkermord" referieren.

Die Preisverleihung findet am 22. Juni 2018 von 16:00 bis 17:00 Uhr in der Universitätsbibliothek, Deutschhausstraße 9 in Marburg statt.

Weitere Informationen unter: https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/events/termine-2-quartal-2018/verleihung-der-promotionspreise

 

 
                                        

 

 Veröffentlichung des Policy Paper No.5 : Praxisbericht: Evaluation der Frauen-Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises Gießen

Policy Paper Logo

Policy Paper von Melanie Hartmann (2018): Praxisbericht: Evaluation der Frauen-Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises Gießen

Das Policy Paper kann hier eingesehen und heruntergeladen werden: https://www.uni-marburg.de/konfliktforschung/publikationen/ccs_policy_papers/policy-paper-hartmann.pdf

 

 
                                                                                        

 

 Zentrumskolloquium im Sommersemester 2018

Zentrumskolloquium Sommer 2018

Das Forschungskolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstrasse 3 statt.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

 

 

 


 

 

 

 Verleihung des Christiane-Rajewsky-Preis 2018 an David Scheuing

cr-preis

Wir gratulieren David Scheuing, Absolvent der Friedens- und Konfliktforschung in Marburg. Er erhielt für seine Masterarbeit „The ‚Balkan Route Corridor‘: Actors and Placemaking during the Border Crisis of 2014-2016“ den Christiane-Rajewsky-Preis 2018.

Der Christiane Rajewsky-Preis (Nachwuchsförderpreis der AFK) richtet sich an jüngere Wissenschaftler*innen oder Initiativen, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben.

 

 

 Verleihung des Promotionspreis der Philipps-Universität Marburg 2018 an Dr. Timothy Williams

Logo ZfK

Dr. Timothy Williams erhält den Promotionspreis der Philipps-Universität Marbueg in der Sektion "Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften"

Mit dem Promotionspreis der Philipps-Universität Marburg werden jedes Jahr exzellente Dissertationen in vier Sektionen ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert.

Im Rahmen der Verleihung werden die vier Preisträger ihre Dissertationen kurz vorstellen. Timothy Williams wird zum Thema "Die Komplexität des Bösen. Modellierung von Täterschaft in Völkermord" referieren.

Die Preisverleihung findet am 22. Juni 2018 von 16:00 bis 17:00 Uhr in der Universitätsbibliothek, Deutschhausstraße 9 in Marburg statt.

Weitere Informationen unter: https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/events/termine-2-quartal-2018/verleihung-der-promotionspreise

 

 

 

New release: Perpetrators and Perpetration of Mass Violence

Buch-Williams-Buckley-Zistel
Perpetrators and Perpetration of Mass Violence. Action, Motivations and Dynamics

Edited by Timothy Williams & Susanne Buckley-Zistel

As the most comprehensive edited volume to be published on perpetrators and perpetration of mass violence, the volume sets a new agenda for perpetrator research by bringing together contributions from such diverse disciplines as political science, sociology, social psychology, history, anthropology and gender studies, allowing for a truly interdisciplinary discussion of the phenomenon of perpetration. The cross-case nature of the volume allows the reader to see patterns across case studies, bringing findings from inter alia the Holocaust, the genocides in Rwanda and the former Yugoslavia, and the civil wars in Cambodia and Côte d’Ivoire into conversation with each other.

The chapters of this volume are united by a common research interest in understanding what constitutes perpetrators as actors, what motivates them, and how dynamics behind perpetration unfold. Their attention to the interactions between disciplines and cases allows for the insights to be transported into more abstract ideas on perpetration in general. Amongst other aspects, they indicate that instead of being an extraordinary act, perpetration is often ordinary, that it is crucial to studying perpetrators and perpetration not from looking at the perpetrators as actors but by focusing on their deeds, and that there is a utility of ideologies in explaining perpetration, when we differentiate them more carefully and view them in a more nuanced light.

This volume will be vital reading for students and scholars of genocide studies, human rights, conflict studies and international relations.

 

 

 

 Verleihung des Gert-Sommer-Preis für Friedenspsychologie 2018 an Timothy Williams

 

gert-sommer-preis.jpgDer Gert-Sommer-Preis wird an Qualifizierungsarbeiten verliehen, die sich theoretisch und/oder empirisch mit Fragen der Friedenspsychologie befassen, z.B. mit psychologischen Dimensionen der Prävention und dem Abbau von direkter und/oder struktureller Gewalt, der gewaltfreien und konstruktiven Austragung kollektiver Konflikte oder der Förderung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit.

In seiner Dissertation beschäftigt sich Timothy Williams mit der Frage, warum gewöhnliche Männer und Frauen an Völkermorden teilnehmen.

ABSTRACT

This thesis responds to the fundamental question of why otherwise ordinary men and women participate in genocide. It does so by developing a model which can explain perpetration across various different cases, drawing in particular on the Holocaust, the 1994 genocide in Rwanda and the Khmer Rouge genocide in Cambodia. As such, the thesis reacts to the burgeoning field of perpetrator and genocide studies by taking a step back and bringing the plethora of results into conversation with each other across different disciplines and across different cases. The resulting Complexity of Evil model draws on, systematically sorts, and causally orders this wealth of literature and supplements it with original field research data from interviews with 58 former members of the Khmer Rouge. The thesis is highly structured, dividing the reasons for participations into motivations, facilitative factors and contextual conditions and subdividing these into a wealth of different factors. The systematic and abstract nature of the model, combined with the empirical foundations provides a heuristic which will be helpful in understanding the micro-foundations of various cases of genocide. The model, thus, highlights the complexity of perpetration by foregrounding the diversity of motivations, as well as the banality of perpetration in that the motivations themselves are quite ordinary and even mundane. Through the systematic and comparative perspective which the model allows, perpetration is rendered comparable across various cases, allowing a perspective on perpetration as human action, rather than exoticising it.

Die Verleihung des Preises findet am 09.06.2018 in Heidelberg statt.

Weitere Informationen unter: http://www.friedenspsychologie.de/2017/11/24/gert-sommer-preis-fur-friedenspsychologie-2018/

 

 

 Veröffentlichung des CCS Working Paper Nummer 21: From Copenhagen to Kampala - Understanding Securitization Through the Postcolonial Context. By Niklas Sense.

ccs 

In der Working-Paper-Reihe des Zentrums für Konfliktforschung werden aktuelle wissenschaftliche Forschungsprojekte und -ansätze aus dem Bereich der Friedens- und Konfliktforschung vorgestellt. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Securitization.

ABSTRACT

With their concept of securitization, the Copenhagen School has introduced an ontological, epistemological, and methodological turn in the academic field of security studies that pro-duced a wide body of literature by broadening, widening, and deepening the discourse. Es-pecially more sociological scholars have stressed the importance of social contexts and illus-trated how the inclusion of those allows for a better understanding of securitizing process-es. Yet, despite the enormous increase and prominence of postcolonial works, securitization scholars have failed to properly incorporate and adapt to this postcolonial turn. This article sets out to bridge this missing link between securitization, social contexts, and the concept of the postcolonial. Combining a wide range of secondary literature, this article proposes an analytical framework of the postcolonial context that functions as an intersectional site which encompasses the interconnectedness of discursive, material, and power structures (socio-linguistic and socio-political dimensions of context) and that includes a temporal (pre-colonial, colonial, and post-independent) as well as spatial (local, national, regional, global) dimension. The securitization of homosexuality in Uganda functions as a helpful case to illustrate both the benefit and necessity of applying the underlying conceptualiza-tion of the postcolonial context to securitization theory. Not only does it help to better un-derstand matters of homosexuality in the Ugandan context, but it also offers an innovative contribution to the general discourse on securitization and facilitates to extend its applica-tion to non-European settings.

 

Unter diesem Link können Sie auf das Paper zugreifen: https://www.uni-marburg.de/konfliktforschung/publikationen/working-paper-sense.pdf

 

                      

 

 

 

Einladung zur Podiumsdiskussion: WIR SIND UNO. SIND DIE VEREINTEN NATIONEN BEI FRIEDEN UND SICHERHEIT ÜBERFORDERT?

Wir sind Uno

Begrüßung und Moderation:  Prof. Dr. Sven Simon (Philipps-Universität Marburg, DGVN-Vorstand)

Teilnehmende:                       Dr. H. C. Hans-Christof Graf von Sponeck (Ehem. UN-Diplomat)

                                               Prof. Dr. Thorsten Bonacker (Philipps-Universität Marburg)

                                               Dr. Ekkehard Griep (DGVN-Vorstand, Herausgeber "Wir sind UNO"                                                                       

                                               Dr. Reut Paz (Justus-Liebeig Universität Gießen)

 

 Zeit:   8. MAI 2018, 18.00

 Ort:    Technologie- und Tagungszentrum (TTZ)

           Softwarecenter 3. 35037 MARBURG

 

Einladung zum Vortrag: "Ethnographic and Anthropological Research in Socialist and Postsocialist Kosovo"

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Titel: ETHNOGRAPHIC AND ANTHROPOLOGICAL RESEARCH IN SOCIALIST AND POSTSOCIALIST KOSOVO

Referent: Dr. Tahir Latifi (Prishtina, Kosovo)

Zeit: 25.04.2018: 18:00-20:00h

Ort: ZfK, Ketzerbach 11, Raum 003 (SR 00/0030)

 

Zum Inhalt: 

In this presentation, I analyze the ethnographic/anthropological research in Kosovo, which, until the end of WWII, has mainly been done by international scholars. The 1950s and 1960s marked the starting point of ethnographic research conducted by local researchers. Besides ideological restraints, as I will describe, that in terms of theoretical and methodological approaches most of these studies show the lack of appropriate trainings and qualifications in the field of ethnography (ethnology). At this period was ethnographic research was mostly conducted by the Institute of Albanology in Prishtina. Only in 2001 the University of Prishtina opened the Department of Ethnology, which led to a significant transformation of conducting research in nowadays Kosovo.

 

Einladung zum Vortrag: "Wirtschaftliche Entwicklung und Demokratie in der Mongolei: Von der Lanbevölkerung zum Nationalstaat"

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Titel: WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG UND DEMOKRATIE IN DER MONGOLEI: VON DER LANDBEVÖLKERUNG ZUM NATIONALSTAAT

Referent: Prof. Dr. Julian Dierkes (Vancouver, Kanada)

Zeit: 26.04.2018: 16:00-18:00h

Ort: CNMS, Deutschhausstr. 12  01A03 (Aquarium)

 

Zum Inhalt: 

Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Mongolei verläuft seit 1990 relativ konfliktarm. Handfeste Diskussionen und auch Konflikte tauchen auf, wenn es um Bergbauprojekte geht. Die sozialen und Umwelteinwirkungen solcher Projekte sind vor allem direkt und lokal spürbar, während die Profite der Gesamtgesellschaft zufließen. In der Mongolei ist in Reaktion auf diese Spannungen ein schleichender Föderalismus zu beobachten, der aber wiederum andere Fragen aufwirft. Die fortschreitende Demokratisierung und Anerkennung lokaler Akteure steht hier einer schnelleren wirtschaftlichen Entwicklung vermeintlich entgegen und es wird mit Institutionen experimentiert die diesen Gegensatz mindern können.

 

 Ausschreibung

Logo ZfK Am Zentrum für Konfliktforschung, AG Prof. Bonacker, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, die Teilzeitstelle(50% der regelmäßigen Arbeitszeit) einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (Doktorand/Doktorandin) zu besetzen.

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 27. 04. 2018 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker (thorsten.bonacker@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.
 

 

Zentrumstage 2018: Call for Papers

Poster Zentrumstage 2018Space in Peace and Conflict

From 18-20 October 2018

The conference aims at discussing the emerging field of the spatialization of peace and conflict and asks which new insights can be gleaned by this spatial turn. It sets out to critically investigate how space, scale and sites can be conceptualised and analytically employed in the study of peace and conflict. It advances novel theoretical frameworks of peace and war geographies, in-depth case analysis as well as a cross-case comparative analysis that explore peace and violent conflict through spatial approaches, both empirically and theoretically.

Prospective participants may send their abstracts (400 words) and bios (150 words) to space18@uni-marburg.de by 1 April 2018. Please find the Call for Papers here.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  04.04.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist im Forschungsprojekt "Opferschaft nach Massengewalt. Wie Opferbeteiligung am ECCC und andere Projekte zur Aufarbeitung der Vergangenheit zu Gerechtigkeit beitragen" zum 15.04.2018 befristet bis 31.10.2018 die drittmittelfinanzierte Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen.   

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 04.04.2018 an Timothy Williams (timothy.williams@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Herzliche Begrüßung von Julius Heise

Julius Heise

Wir freuen uns Julius Heise als neuen Wissenschaftlichen Mitarbeiter am Zentrum für Konfliktforschung begrüßen zu dürfen! Julius Heise wird am SFB/TRR 138 "Dynamiken der Sicherheit", Teilprojekt B05 - Treuhändische Übergangsverwaltungen mitwirken.

Weitere Informationen zu seinem beruflichen Werdegang finden sich hier.

 

Auszeichnung der "Wissenschaft & Frieden" mit dem Göttinger Friedenspreis

Göttinger Friedenspreis

Seit 1999 verleiht die Dr. Rohland Röhl Stiftung den Göttinger Friedenspreis an Einzelpersonen oder Personengruppen, die sich durch grundlegende wissenschaftliche Arbeit oder durch herausragenden praktischen Einsatz um den Frieden besonders verdient gemacht haben. Dieses Jahr geht der Preis zu gleichen Teilen an Konstantin Wecker und an die Redaktion der Zeitschrift "Wissenschaft & Frieden".

Die öffentliche Verleihung des Göttinger Friedenspreises 2018 fand am Sonnabend, den 10. März 2018, um 11 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz in Göttingen statt.

Weitere Informationen zum Preis und Fotos zur Preisverleihung gibt es im Internet unter goettinger-friedenspreis.de.

 

Verabschiedung von Dr. Ulrike Krause

Ulrike Krause Bild


Zum 1. Februar 2018 hat Dr. Ulrike Krause eine Juniorprofessur am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr Universität Bochum angenommen. Dadurch verlieren wir eine wertvolle Mitarbeiterin, doch wünschen wir Ihr für die Zukunft alles Gute und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  26.02.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung und am Institut für Soziologie sind zum 01.04.2018 befristet bis 31.07.2018 ein Tutorium für Konfliktregelung (32 Std./Monat) und ein Tutorium für Konflikttheorien (48 Std./Monat) zu besetzen.

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 26.02.2018 an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin-zimmer@uni-marburg.de) zu senden.


Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  26.02.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 01.04.2018 befristet bis 31.07.2018 die Stelle (32 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft / Tutor / Tutorin zu besetzen.   

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 26.02.2018 an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin-zimmer@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  26.02.2018

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 15.04.2018 befristet bis 15.08.2018 die Stelle (32 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft / Tutor / Tutorin zu besetzen.

Bewerbungsunterlagen sind bis zum 26.02.2018 an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin-zimmer@uni-marburg.de) zu senden.


Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Studienexkursion nach Berlin (2018): Deutschlands gewaltvollen Vergangenheiten gedenken.

Studienexkursion Berlin Januar 2018

Wie arbeiten verschiedene Gedenkstätten und andere Orte der Erinnerung Deutschlands vergangene Perioden der Gewalt auf? Diese Frage stellten sich 11 multidisziplinäre Studierende im Rahmen des Seminars „Gewaltvollen Vergangenheiten erinnern, gedenken, repräsentieren“. Unter der Leitung von Dr. Timothy Williams und Prof. Susanne Buckley-Zistel erfolgte vom 07. bis zum 11. Januar 2018 eine Exkursion nach Berlin. Den Exkursionsbericht finden Sie hier.

 

Zentrumskolloquium im Wintersemester 2017/2018

Zentrumskolloquium Wintersemester 2017 2018

Auch im Wintersemester hat das Zentrum für Konfliktforschung ein Forschungskolloquium veranstaltet.

Das Kolloquium dient dazu, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium fand einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/0030 in der Ketzerbach 11 statt.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier.

                  

 

 


 

Studium Generale im Wintersemester 2017/18 | 1968: Aufbrüche - Ausbrüche - Umbrüche in Marburg, Deutschland und der Welt. Ein Rückblick nach 50 Jahren

VL 1968Das Studium Generale im Wintersemester 2017/18 widmet sich dem Thema: "1968: Aufbrüche - Ausbrüche - Umbrüche in Marburg, Deutschland und der Welt. Ein Rückblick nach 50 Jahren".

Die Vorlesungsreihe wird durch Prof. Dr. Thorsten Bonacker und Prof. Dr. Eckart Conze organisiert und findet immer mittwochs, 20.15-21.45 Uhr im Audimax des Hörsaalgebäudes, Biegenstraße 14, 35037 Marburg statt.

 

Das Programm finden Sie hier.

Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft"

RVL Plakat WS 2017 2018

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier.

Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.


05.02.2018 | PD Dr. Maximiliane Jäger-Gogoll (Marburg): "Konflikt und Film: Das Beispiel Palästina/Israel"



Marburger AnthroLab: Kolumbien nach dem Friedensvertrag. Post-Vertrag, Post-Konflikt? Post-Gewalt?

Anthrolab Kolumbien

Das Marburger AnthroLab ist eine Vortrags- und Diskussionsreihe des Fachgebiets Kultur- und Sozialanthropologie und ein Laboratorium für kreativen, innovativen sowie kritischen Gedankenaustausch. In Kooperation mit dem Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung und dem Forschungsnetzwerk Envisioning Peace | Transforming Conflict widmet sich die Reihe im Wintersemester 2017/18 der aktuellen Situation in Kolumbien.

Ende 2016 wurde der Friedensvertrag zwischen FARC und kolumbianischer Regierung unterzeichnet, womit ein wichtiger Schritt in Richtung Frieden getan wurde. Wie aber gestaltet sich die Umsetzung des Abkommens? Welche Auswirkungen hat der Friedensprozess auf lokaler Ebene und wie wird er dort wahrgenommen? Welche Transformationen ergeben sich im Hinblick auf die Gewalt- und Konfliktdynamiken und die ihnen zu Grunde liegenden Prozesse? Bedeutet das Abkommen wirklich ein Ende der Gewalt oder entstehen jetzt andere Gewaltformen?

Die Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, um 18 Uhr c.t. im Hörsaal in der Deutschhausstr. 3, 1. OG statt.

Den Flyer zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

Veranstaltung: Workshop zu Kreativer Konfliktbearbeitung mit dem  Theateraktivisten Williams Otako Mpaata

Workshop Kreative Konfliktbearbeitung.jpg
Die Fachschaft Friedens-und Konfliktforschung freut sich mitzuteilen, dass es am 26.01.2018 einen Workshop zu Kreativer Konfliktbearbeitung mit dem ugandischen Theateraktivisten Williams Otako Mpaata gab. Im Workshop wurden verschiedene Methoden der zivilen Konfliktbearbeitung und des Empowerments durch kreative Methoden wie Theater, Tanz oder Storytelling vorgestellt und den Teilnehmenden interaktiv näher gebracht. Der Referent berichtete von seiner Theater-Arbeit in Uganda und ging im Besonderen auf „Community Theatre“ ein, eine Form des kreativen gewaltfreien Aktivismus, der mit ähnlichen Ansätzen wie das Theater der Unterdrückten arbeitet.

Informationen zum Workshop:
Freitag, der 26.01.2018, von 14-18 Uhr in Raum WR 6B, 03B06 in der Phil Fak

Workshop-Sprache: Englisch
Anmeldungen an: workshops@fuk-fachschaft.de

Stellenausschreibung Wissenschaftliche Hilfskraft | Bewerbungsfrist: 12.01.2018

Logo ZfK Am Zentrum für Konfliktforschung, Arbeitsgruppe Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel, ist vom 1.4.2018-30.11.2018 für 60 Std./Monat die Stelle einer Wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen waren bis zum 12.01.2018 an Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel (s.buckley-zistel@staff.uni-marburg.de) zu senden.


Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Newsletter Dezember 2017

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In diesem Newsletter berichten wir über personelle Veränderungen am Zentrum für Konfliktforschung, spannende Vorlesungsangebote und aktuelle Forschungsprojekte.

Den aktuellen Newsletter finden Sie hier.


Herzliche Begrüßung von Dr. Stéphane Voell als Geschäftsführer


voell

Wir freuen uns Dr. Stéphane Voell als neuen Geschäftsführer am Zentrum für Konfliktforschung begrüßen zu dürfen!

Stéphane Voell ist neben seiner Tätigkeit am Zentrum für Konfliktforschung Lehrbeauftragter am Fachgebiet Kultur- und Sozialanthropologie und Mitarbeiter bei der Hochschuldidaktik der Philipps-Universität Marburg.

Auf seiner Homepage finden Sie weitere Informationen zu seinen Projekten.


Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft | Bewerbungsfrist  22.12.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 01.02.2018 bis 31.07.2018 die Stelle (60 Std./Monat) einer Wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 22. Dezember 2017 an Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel (s.buckley-zistel@staff.uni-marburg.de) zu senden.


Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorandin/ Doktorand) | Bewerbungsfrist: 15. Dezember 2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung, AG Prof. Bonacker, ist im Rahmen des SFB/Transregio 138 „Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive“ zum nächst möglichen Zeitpunkt befristet bis 31. Dezember 2021 die drittmittelfinanzierte Teilzeitstelle (65 % der regelmäßigen Arbeitszeit) einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (Doktorandin / Doktorand) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Workshop zum Thema Weißseinsreflexion am 8. Dezember 2017

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Am Freitag, den 08. Dezember 2017, bot Lawrence Oduro-Sarpong einen Tagesworkshop zur Weißseinsreflexion in Marburg an.

Die Veranstaltung wurde von der Fachschaft der Friedens- und Konfliktforschung organisiert. Weitere Informationen finden sie hier:

Bitte wenden Sie sich bei Nachfragen an: hallo@fuk-fachschaft.de


Neue Publikation von Prof. Dr. Anika Oettler bei Transcript

Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Veröffentlichung: Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Entstehung, Verortung, Wirkung.

Herausgegeben von: Prof. Dr. Anika Oettler

Abstract:

Weltweit wächst die Zahl von Gedenkstätten und Denkmälern stetig. An ihre Errichtung sind eine Vielzahl von Erwartungen geknüpft: Sie sollen öffentliche Räume für Trauernde schaffen, die Würde von Opfern wiederherstellen und zugleich Orte der gesellschaftlichen Begegnung und historischen Aufklärung sein.
Die Beiträge des Bandes stellen das 2008 in Berlin eingeweihte Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in den Mittelpunkt: Von wem wird es wie wahrgenommen? Für wen ist es ein Ort der Selbstvergewisserung, für wen ein Stein des Anstoßes? Wie wirkt es in das urbane Umfeld hinein? Die Beiträger_innen verfolgen diese Fragen und geben erstmals empirische Antworten.


Verabschiedung von Johannes M. Becker in den Ruhestand

Johannes M Becker

Ende Oktober haben wir PD. Dr. Johannes M. Becker in den Ruhestand verabschiedet.

Johannes M. Becker war seit 2004 Geschäftsführer und Koordinator des Zentrums für Konfliktforschung. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer war Johannes M. Becker wissenschaftlicher Leiter der International Summer University (ISU) an der Philipps-Universität Marburg.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen alles Gute!

Für die Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" wird PD. Dr. Johannes M. Becker weiter verantwortlich sein. Auch wird er das Zentrum weiter im Herausgeberkreis der Zeitschrift "Wissenschaft und Frieden" vertreten.

Neuer Geschäftsführer und Korrdinator des ZfK ist Dr. Stéphane Voell. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und heißen Dr. Stéphane Voell  herzlich willkommen.

 


Abholung der Tan-Listen

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Ab sofort können im Hiwi Zimmer die TAN-Listen zur Prüfungsanmeldung, welche bei der Ausgabe des Prüfungsamts Ende Oktober übrig geblieben sind, abgeholt werden.

Unsere Öffnungszeiten sind: Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr.

Hier finden Sie eine Anleitung zur Prüfungsanmeldung mit den TAN.


Seminar: Enemy Images | 17.11.2017

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 Am 17.11.2017 bat Dr. Kristian Steiner ein eintägiges Seminar zu "Accepting Enemy Images. A Discussion on Universal Human Capacities" an.

Das Seminar konnte in folgenden Modulen belegt werden:
MA Friedens- und Konfliktforschung (alte PO): 4, 6, 9a, 9e
MA Friedens- und Konfliktforschung (neue PO): Intergroup Conflicts, Aktuelle Fragen der Friedens- und Konfliktforschung, Mediation
PACS: g1, g4, g6

Die Kursbeschreibung und weitere Informationen finden Sie hier.

Bitte schreiben Sie eine Mail an konflikt@uni-marburg.de, um die Freigabe der Kursmaterialien zu erhalten.

 

Veröffentlichung des Working Paper "Memory Politics, Cultural Heritage and Peace. Introducing an Analytical Framework to Study Mnemonic Formations" von Susanne Buckley-Zistel et al.

 Memory Politics, Cultural Heritage and Peace. Introducing an Analytical Framework to Study Mnemonic Formations.

Veröffentlichung des Working Paper: Memory Politics, Cultural Heritage and Peace. Introducing an Analytical Framework to Study Mnemonic Formations.

Geschrieben von: Susanne Buckley-Zistel, Annika Björkdahl, Stefanie Kappler, Johanna Mannergren Selimovic and Timothy Williams)


Abstract:

This working paper presents an analytical framework for assessing how memory politics impacts on the quality of peace in societies transitioning from conflict. The framework captures the inherent fluidity and friction of memory politics and can be used to develop a typology of memory regimes.
The multidimensional framework is based on a constructivist epistemology that acknowledges the performative capacity of discourses, material manifestations, practices and agentive subjects.
It is designed around four conceptual points of entry reflected in the acronym SANE: sites; agents, narratives; and events. We study the interaction of sites, agents, narratives and events as ‘mnemonic formations’, i.e. a cluster that shapes the memory politics around a salient issue, phenomenon or event of the conflict. We illustrate this framework with references to mnemonic formations in Bosnia-Herzegovina, Cambodia, Cyprus, South Africa and Rwanda. The mnemonic formations referred to in this working paper are considered as diagnostic sites from which we can draw wider conclusions on how memory politics impacts on peacebuilding and transitional justice. Our ambition is to
lay out a grid for a comparative analysis through which we can develop a typology of memory regimes and assess the impact of commemoration on the quality of peace, measured in terms of inclusivity, pluralism and human dignity


konferenz von unten 2017 | 27. bis 29. Oktober 2017

Logo kvu
Vom 27. bis 29. Oktober 2017 fand zum zweiten Mal die konferenz von unten (kvu) statt.

Bei der kvu handelt es sich um eine interdisziplinär organisierte und offen angelegte studentische Konferenz, die von einer Gruppe Studierender des Masterstudiengangs Friedens- und Konfliktforschung in Marburg im Oktober 2015 ins Leben gerufen wurde. Sie macht es sich zum Ziel, sich aus einer kritischen Perspektive den komplexen und globalen Themen Gewalt, Krieg, Konflikt und Frieden anzunähern und dabei auch Raum für Ansätze zu bieten, die im gängigen Diskurs meist weniger berücksichtigt werden, wie z.B. feministische, postkoloniale oder kapitalismuskritische Perspektiven.

Weitere Informationen zur Konferenz und zum Programm  finden Sie hier.


Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist  25.10.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 01.11.2017 bis 30.07.2018 die drittmittelfinanzierte Stelle (28 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen.

Die studentische Hilfskraft ist im Forschungsprojekt Globaler Flüchtlingsschutz und lokales Flüchtlingsengagement. Ausmaß und Grenzen von Agency in gemeindebasierten NGOs von Flüchtlingen (Gerda Henkel Stiftung, 2016-2018) von Dr. Ulrike Krause angesiedelt.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Veröffentlichung des Buches "The Reparative Effects of Human Rights Trials" von Dr. Rosario Figari Layus

Lessons from Argentina

Veröffentlichung des Buchs: The Reparative Effects of Human Rights Trials

Geschrieben von: Dr. Rosario Figari Layus

Verlag: Routledge

 

Zum Buch:

Justice in domestic courts is one of the most prominent aims of victims seeking to obtain accountability for human rights violations. It is, however, also one of the most difficult to achieve. In many Latin American countries, as well as elsewhere, activists have put human rights prosecutions forward as a fundamental means to end impunity, build democracy, strengthen the rule of law and address victims’ rights. But there is still little knowledge about what actually happens when these judicial mechanisms are effectively put to work. Can prosecutions of mass human rights violations contribute to overcome the effects of state violence and impunity? Can trials enable meaningful reparative changes for victims in their local contexts? Analysing the human rights trials in Argentina established to prosecute those responsible for human rights violations during the military dictatorship, this book addresses how and why domestic prosecutions can operate as a means for reparation and contribute to dealing with the damage caused by crimes against humanity. Based on a series of interviews conducted with victims participating in these prosecutions, as well as with lawyers, prosecutors, judges and other relevant actors in five provinces of Argentina, this book will be of considerable interest to those studying and working in the interdisciplinary field of transitional justice and human rights. The PhD thesis on which this book was based was awarded with the 2016 Doctoral Studies Award of the Philipps University of Marburg in Germany.


Orientierungstage für Masterstudierende der Friedens- und Konfliktforschung | 11. bis 13. Oktober 2017

Logo Fukschaft


In der Woche vor Semesterstart (11. bis 13. Oktober) veranstaltete die Fachschaft Orientierungstage für alle neuen Masterstudierenden der Friedens- und Konfliktforschung.

Das Programm finden Sie hier.

Veröffentlichung des Sammelbands "Gender, Violence, Refugees". Herausgegeben von Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel und Dr. Ulrike Krause

Cover gender

Veröffentlichung des Sammelbands: Gender, Violence, Refugees.

Herausgegeben von: Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel und Dr. Ulrike Krause.

Verlag: Berghahn.

Inhaltsverzeichnis

Zum Buch:

Providing nuanced accounts of how the social identities of men and women, the context of displacement and the experience or manifestation of violence interact, this collection offers conceptual analyses and in-depth case studies to illustrate how gender relations are affected by displacement, encampment and return. The essays show how these factors lead to various forms of direct, indirect and structural violence. This ranges from discussions of norms reflected in policy documents and practise, the relationship between relief structures and living conditions in camps, to forced military recruitment and forced return, and covers countries in Africa, Asia and Europe.

Für einen Vorgeschmack:

Gender, Violence, Refugees. An Introduction. - Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel and Dr. Ulrike Krause


Veröffentlichung: Securitization in Statebuilding and Intervention. Herausgegeben von Prof. Dr. Thorsten Bonacker, Dr. Werner Distler und Maria Ketzmerick

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Veröffentlichung des Buchs: Securitization in Statebuilding and Intervention.
Herausgegeben von Prof. Dr. Thorsten Bonacker, Dr. Werner Distler und Maria Ketzmerick

Der Band, der im Nomos-Verlag erschienen ist, geht der Frage nach, welche Rolle Sicherheit im internationalen Statebuilding und in Interventionen spielt. Auf der Basis empirischer Studien analysieren die verschiedenen Kapitel, wie die Konstruktion von Bedrohungen und das jeweilige Verständnis von Sicherheit Staatsbildungsprozesse und Interventionen beeinflussen.

Das Werk ist Teil der Reihe Politiken der Sicherheit | Politics of Security und im Rahmen des SFB 138 "Dynamiken der Sicherheit" erschienen.

Zentrumskolloquium im SoSe 2017 | 18.09.2017

Plakat Zentrumskolloquium SoSe 2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

18.09.2017

Lisa Bogerts, Goethe Universität Frankfurt: "Visueller Widerstand: Street Art als politische Waffe zwischen Herrschaft und Protest"

Hannah Schmidt, Zentrum für Konfliktforschung: "Produktion von (Un)ordnung? Empirische Annäherung zum Verhältnis von gemeinschaftsbasierten Organisationen und Interventionen im Flüchtlingslager Kyaka II, Uganda"

 

 

weitere Informationen


Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist 17.09.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist an der Professur von Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel zum 15.10.2017 die Stelle (32 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 17.9.2017 als eine PDF per Email an Prof. Dr.
Susanne Buckley-Zistel am Zentrum für Konfliktforschung(s.buckley-zistel@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft | Bewerbungsfrist 15.09.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. November 2017 befristet bis 31. Oktober 2018 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15. September 2017 an Timothy Williams (timothy.williams@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Marburger Studierende unternahmen Exkursion nach Kambodscha

Kamboscha Exkursion

Vom 29. Juli bis zum 10. August 2017 unternahmen 13 Studierende der Rechtswissenschaften sowie der Friedens- und Konfliktforschung unter der Leitung des Geschäftsführers des ICWC, Dr. Wolfgang Form, eine Studienreise nach Kambodscha. Im Zentrum des 12-tägigen Aufenthaltes stand der Besuch der Extraordinary Chambers in the Courts of Cambodia (ECCC) in Phnom Penh. Es war nach 2008 bereits die zweite Exkursion unter der Leitung Dr. Forms in die kambodschanische Hauptstadt. 

Vor den ECCC sind die führenden Köpfe des Khmer Rouge-Regimes angeklagt, unter dem zwischen April 1975 und Januar 1978 geschätzt 1,8 bis 2 Millionen Menschen ums Leben gekommen sind. Viele verhungerten, konnten den unerträglichen Arbeits- und Lebensbedingungen nicht standhalten, hatten keine ausreichende medizinische Versorgung oder wurden Opfer von Folter, Mord und politischer Verfolgung. 

Im Mittelpunkt der Exkursion standen dementsprechend die ECCC-Verfahren gegen den ehemaligen Leiter des Foltergefängnisses Tuol Sleng in Phnom Penh, KAING Guek Eav (alias Duch) sowie die beiden ehemaligen Spitzenpolitiker des Pol Pot-Regimes, KHIEU Samphan und NUON Chea.Ersterer ist bereits zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden, in den anderen beiden Fällen stehen die Berufungs-Urteile noch aus. Weitere Verfahren sind zur Zeit in Planung, ob es allerdings tatsächlich zu Anklagen kommen wird, ist noch unklar. Die Exkursionsteilnehmer*innen erlebten die ECCC dementsprechend in einer spannenden Phase des Umbruchs. 

Im Zentrum stand nicht zuletzt die Frage, welcher Stellenwert den ECCC nach fast 10-jähriger Gerichtspraxis von verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren zugeschrieben wird. Um dieser Frage nachzugehen, fanden neben dem Besuch der ECCC Treffen unter anderem mit Mitarbeiter*innen der GIZ bzw. des Zivilen Friedensdienstes, dem kambodschanischen Civil Party Lead Co-Lawyer PICH Ang und Traumaexpert*innen von der NGO Transcultural Psychosocial Organization (TPO) statt. Zudem besuchten die Exkursionteilnehmer*innen unter anderem die Paññāsāstra Universität in Phnom Penh, wo ein reger Austausch mit kambodschanischen Studierenden über die Wirkung juristischer Versöhnungsmechanismen im Allgemeinen und der ECCC im Besonderen stattfand. 

Die Exkursion war ein voller Erfolg, da die Teilnehmer*innen die gesellschaftlichen Wirkungs- und Funktionsweisen eines hybriden Gerichts miterleben, in Dialog mit nationalen und internationalen Akteuren treten und deren Einschätzung juristischer Aufarbeitungsprozesse erfahren und die gesellschaftliche Legitimation des Tribunals sowie seinen Beitrag zur Aufarbeitung der Vergangenheit prüfen konnten.  

                                                                                                                                                                                                                                                           


Neues Drittmittelprojekt: Victimhood after mass violence. How victim participation at the ECCC and other dealing with the past projects effect justice

Foto Projekt Williams

In the past years, increasing attention has been given to the victims of mass violence in Transitional Justice processes with the will to include them in these processes. The most far-reaching attempt of inclusion of victims in judicial Transitional Justice process began in the Extraordinary Chambers of the Courts of Cambodia (ECCC), in which for the first time in international criminal justice civil parties were allowed. This research project interrogates the actual effect victim participation in the Cambodian Transitional Justice process has had on justice and reconciliation.

Financed by: Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (2017-2018)

Project leader: Timothy Williams
Researcher: Julie Bernath

 


Newsletter 1/2017 ist erschienen

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In diesem Newsletter berichten wir über interessante und bemerkenswerte Ereignisse des letzten halben Jahres am Zentrum für Konfliktforschung.hier.

 


Hessische Internationale Sommeruniversität: "Business, Politics, and Conflicts in a Changing World" 22.07. - 19.08.2016

ISU 2017

Vom 22. Juli bis 19. August 2016 fand in Marburg zum 19. Mal die Hessische Internationale Sommeruniversität (ISU) statt, welche vom Zentrum für Konfliktforschung und dem Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) organisiert wurde. Das diesjährige Thema lautete "Business, Politics, and Conflicts in a Changing World". Das Programm setzte sich aus Kursen in Business and Accounting, Peace and Conflict Studies, Middle Eastern Studies und German Studies zusammen. Es wurden auch Exkursionen nach Frankfurt, Kassel oder Straßbourg angeboten.


Mehr Informationen zur ISU finden Sie hier.



Stellenausschreibung: Wissenschaftlichen Koordinatorin / Koordinators | Bewerbungsfrist 11.8.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. November 2017 die Teilzeitstelle (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) einer/eines Wissenschaftlichen Koordinatorin / Koordinators zu besetzen. Bewerbungsunterlagen waren bis zum 11. August 2017 an Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel (s.buckley-zistel@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Internationales Seminar zu informeller Politik an den Universitäten Erfurt und Marburg

Bild Seminar

Die Welt in einem Seminarraum. Internationales Seminar zu informeller Politik an den Universitäten Erfurt und Marburg.

Gemeinsam mit Junior-Prof. Dr. Solveig Richter von der Willy-Brandt-School für Public Policy an der Universität Erfurt hat Prof. Dr. Thorsten Bonacker im laufenden Sommersemester ein gemeinsames Seminar an beiden Universitätsstandorten veranstaltet.

Die Pressemitteilung zu dem Seminar "Informal Politics in Fragile States: Between Corruption and Stability" finden sie hier.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft/Tutor/Tutorin --> Bewerbungsfrist verlängert - 12.07.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung und am Institut für Soziologie sind zum 1. Oktober 2017 befristet bis 28. Februar 2018 die Stellen von vier Studentischen Hilfskräften/Tutoren/Tutorinnen zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 09. Juli 2017 an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin.zimmer@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft/Tutor/Tutorin --> Bewerbungsfrist verlängert - 12.07.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. August 2017 befristet bis 28. Februar 2018 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft/Tutor/Tutorin zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 09. Juli 2017 an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin.zimmer@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Tutor/Tutorin --> Bewerbungsfrist 15.07.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung sind zum 1. Oktober 2017 befristet bis 28. Februar 2018 die Stellen von zwei Tutoren/Tutorinnen zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15. Juli 2017 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker (thorsten.bonacker@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 15.07.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum nächst möglichen Zeitpunkt befristet für zunächst sechs Monate die Stelle einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15. Juli 2017 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker (thorsten.bonacker@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 15.07.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 01.08.2017 befristet für zunächst sechs Monate die Stelle einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15. Juli 2017 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker (thorsten.bonacker@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Teilnahmeplätze für Deutsch-Russisch-Ukrainischen Jugendaustausch: "Enacting Change: Forum Theater as a Conflict Transformation Tool"

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The project deals with conflicts and their potential to become a motor for positive change, given that adequate conflict transformation techniques are used. One such technique is forum theater, a participatory technique developed by the Brazilian Augusto Boal, in which the audience watching the performance is encouraged to intervene when they think it is necessary and to suggest a different solution of the scene. Using this technique, we will tackle the problem of stereotypes that we encounter in the participating countries. Questions we will ask are: What kind of stereotypes have I experienced personally? Why do people feel the need to judge others and divide the world in “us” and “them”? How do stereotypes make it difficult for me see the other person as a person? Based on your own ideas, we will develop several theatrical sketches and present them as a forum theater performance to the local public.

the audience watching the performance is encouraged to intervene when they think it is necessary and to suggest a different solution of the scene. Using this technique, we will tackle the problem of stereotypes that we encounter in the participating countries. Questions we will ask are: What kind of stereotypes have I experienced personally? Why do people feel the need to judge others and divide the world in “us” and “them”? How do stereotypes make it difficult for me see the other person as a person? Based on your own ideas, we will develop several theatrical sketches and present them as a forum theater performance to the local public.

For further information please refer to the Call for Applications.

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Sommersemester | 10.07.2017

RVL Plakat SoSe 2017

 

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.

10. Juli 2017 | Prof. Dr. Eva Kalny (Hannover): "Antimuslimischer und anti-arabischer Rassismus in der Begegnung mit Geflüchteten"


 

Zentrumskolloquium im SoSe 2017  | 10.07.2017

Plakat Zentrumskolloquium SoSe 2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

10.07.2017

Mariam Salehi, Zentrum für Konfliktforschung: "Eine prozessuale Betrachtung von Transitional Justice in Tunesien"

Tareq Sydiq, Zentrum für Konfliktforschung: "Interessensaushandlung in illiberalen Strukturen"

 

 

weitere Informationen

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Sommersemester | 26.06.2017

RVL Plakat SoSe 2017

 

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.

26. Juni 2017 | PD Dr. Johannes M. Becker im Gespräch mit Vertreter_innen des Netzwerkes Pfarrkirche: "Migration und gesellschaftliche Gestaltung in Marburg: Das Begegnungshaus Kerner stellt sich vor"

Veranstaltungsort: Kerner am Lutherischen Kirchhof, Oberstadt

 

Zentrumskolloquium im SoSe 2017 | 12.06.2017

Plakat Zentrumskolloquium SoSe 2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

12.06.2017

Werner Distler, Zentrum für Konfliktforschung und Anika Oettler, Soziologie/Zentrum für Konfliktforschung:

"Warum ist Jugend so gefährlich? Sicherheitskonstruktionen in Ost-Timor nach der Gewalt von 2006 und in Zentralamerika nach dem Ende der Bürgerkriege"

 

weitere Informationen

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Sommersemester | 12.06.2017

RVL Plakat SoSe 2017

 

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.

12. Juni 2017 | M.A. Valeria Hänsel (Marburg): "Gefangen am Rande Europas: Die griechischen Inseln nach dem EU-Türkei-Abkommen"


 

Promotionspreis 2016: Rosario Figari-Layús unter den Preisträger_Innen

Bild Rosario Figari-Layus

Freudige Nachrichten! Rosario Figari-Layús, die am Zentrum für Konfliktforschung promoviert hat, gehört zu den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern der Promotionspreise der Philipps-Universität Marburg.                                

Wir freuen uns und gratulieren ganz herzlich!

Ihr Buch "The Reparative Effects of Human Rights Trials. Lessons From Argentina", basierend auf ihrer Dissertation, erscheint im September.

Weitere Informationen zum Buch

 

Einladung zur Mitgliederversammlung am 1. Juni 2017 um 16 Uhr mit Vortrag von Prof. Dr. Christopher Cohrs zu "Kollektives Opferbewusstsein und Versöhnungbereitschaft: Sozialpsychologische Überlegungen und Befunde"

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Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung am 1. Juni 2017 um 16.00 Uhr.

Die Veranstaltung findet in der Deutschhausstraße 3 ,  Seminarraum A001-(00/1010), statt.
 
Prof. Dr. Christopher Cohrs wird einen Vortrag zu "Kollektives Opferbewusstsein und Versöhnungbereitschaft: Sozialpsychologische Überlegungen und Befunde" halten.


   

 

Einladung zum Vortrag Prof. Dr. Thomas Diez (Universität Tübingen) "Securitising Climate Change: Political Necessities and Normative Dilemmas" | 1. Juni 2017

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Prof. Dr. Thomas Diez (Universität Tübingen) wird am 01.06.2017 ab 18 Uhr zum Thema „Securitising Climate Change: Political Necessities and Normative Dilemmas“ sprechen.

Abstract: Climate change is widely seen as a security issue, and without the securitisation of climate change, urgent policies of mitigation and adaptation may not be possible to agree upon, both on the national and the international level. At the same time, securitisation is normatively problematic. This talk summarises the results of a research project comparing the process of securitisng climate change in four countries. Who were the actors diriving this securitisation? What made specific securitising moves successful? And what are the political and normative consequences of these securitisations? The results show that securitisations differ depending on the specific circumstances in which they unfold, and that this difference matters for climate policies.

Datum und Zeit: 01.06.2017, 18 Uhr

Ort: großer Hörsaal (Erdgeschoss) des Centrums für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) in der Deutschhausstraße 12, 35037 Marburg

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Sommersemester |22.05.2017

RVL Plakat SoSe 2017

 

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.

22. Mai 2017 | Prof. Dr. Jörg Becker (Solingen): "Syrien und der Medienkrieg"


 

Einladung zum Vortrag "Zur Verantwortung, Gewaltsame Konflikte Aufzuarbeiten" | 19.05.2017

Veranstaltungsreihe "Ich möchte davon erzählen"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ich möchte darüber sprechen..." - Lesungen, Gespräche und Vorträge über Gewalt, Flucht, Trauma, Bewältigung" (https://www.facebook.com/Ichmoechtedavonerzaehlen/?ref=aymt_homepage_panel) hält Jean De Dieu Basabose diesen Freitag einen Vortrag "Zur Verantwortung, Gewaltsame Konflikte Aufzuarbeiten". Er wird den Beitrag seiner NGO „Shalom Education for Peace“ zur Aufarbeitung und Versöhnung in Ruanda thematisieren. Dabei geht er auf Herausforderungen und Erkenntnisse in der Arbeit mit den „Communities“ im herausfordernden Kontext einer gespaltenen Gesellschaft nach einem Genozid ein. Es ist ihm v.a. ein Anliegen, an die Verantwortung zu erinnern, die Verfehlungen der Vergangenheit aufzuarbeiten und zu überwinden.

Der Vortrag wird auf englischer Sprache abgehalten, für deutsche Übersetzung wird gesorgt.

Wann: 19.05.2017 um 19:00 Uhr

Wo: in den Räumlichkeiten des Colloquium e.V. am Hirschberg 1 in der Oberstadt

 

Weitere Informationen zum Vortrag

 

Noch weitere Teilnehmer_Innen für die Konfliktinterventionssimulation (KIS) gesucht

Logo ZfK In der Konfliktinterventionssimulation (KIS) übernehmen die Studierenden während einer zweitägigen Simulation die Rolle einer staatlichen oder nicht-staatlichen deutschen oder internationalen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, Menschenrechtsarbeit und Humanitären Hilfe und entwickeln Handlungen zur Deeskalation eines fiktiven Konfliktszenarios. Zur Vorbereitung auf die Simulation führen die Studierenden Leitfadeninterviews mit den VertreterInnen der Organisation und entwickeln, in der Rolle der jeweiligen Organisation, ihre eigene Position. In der Simulation werden ca. 15 Organisationen vertreten sein, dazu werden voraussichtlich unter anderem das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Friedrich-Ebert Stiftung (FES), die OSZE, amnesty international und Ärzte ohne Grenzen zählen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Vermittlung von analytischen und vor allem auch praktischen Fähigkeiten der externen Konfliktintervention. Durch den praktischen Zugang der Übung sollen sich die Studierenden mit den Handlungsstrukturen und Zwängen der jeweiligen Organisationen auseinandersetzen um selbst zu erfahren, welche Schwierigkeiten beim Zusammentreffen unterschiedlicher Akteure auftreten können, welche Herausforderungen sich bei der Koordinierung stellen und wie bestimmte Prozesse, bspw. der des Agenda Settings, ablaufen.

Sollten Sie teilnehmen wollen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: kis@uni-marburg.de


Vortrag: Prof. Dr. Solveig Richter (Universität Erfurt): State Capture: An Innovative Concept for Analyzing Informal Politics? | 11. Mai 2017, 17 Uhr

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Öffentlicher Vortrag im Rahmen eines gemeinsamen Seminars mit Prof. Dr. Bonacker:

‘They are untouchable’– sometimes angry, sometimes sarcastic, but always with the same sense ofresignation do people on the streets of Sarajevo react if asked for the reasonsof persistent high-level corruption in the country. ‘Untouchable’ – because prosecutorsfear losing their jobs, because police agencies do not cooperate, or becausevictims do not testify. It seems that the state and state institutions areliterally ‘captured’ by the private interests of elites and their networks.Sarajevo could be Bamako, Bogota, Jakarta, La Paz, Pristina, Zagreb, Beirut orKathmandu. By far, Bosnia and Herzegovina is not the only post-conflict countrywhere the boundaries between legal and illegal forms of lobbying anddecision-making are blurred. However, while these examples underline thepolitical relevance, we still miss analytical differentiation of patterns ofinformal ways of decision-making reducing political competition. How can weanalytically describe this phenomenon of state capture? Is it of a temporary ora persistent nature and what implications come along with regard to reforms inthese countries? In the presentation, I will address this analytical gap andoffer a new perspective by introducing the concept of ‘state capture’ tosystematically explore hybrid regimes with limited political competition. Iargue that informal clientele networks dominated the widening public space andshaped the laws and rules according to their own interests during transition,securing individual private gains (money) and access to public positions(power). Thus, via official and formal intermediary institutions, entrenchedinformal networks exclusively dominate the input and the output in the policycycle of the state. 
 
Do, 11.5., 17 Uhr; Raum +1/1020, Deutschhaussstr. 3 (Gebäude alte HNO-Klinik)

Referentin: Prof. Dr. Solveig Richter; Juniorprofessur für International Conflict Management an der Willy Brandt School of Public Policy der Staatswissenschaftlichen Fakultät
weitere Informationen finden Sie hier.

 

Runner Up Kenneth Boulding Award for Joana Amaral

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On the 23rd of March Joana Amaral received the Runner Up Kenneth Boulding Award for best student graduate paper in the peace studies section at the International Studies Association Congress in Baltimore, Maryland, USA.

Her paper "The Process Determinants of Support for Peace Settlements in the Annan Plan and Good Friday Agreement Referendums" addresses a gap in peace negotiations and mediation literature concerning how they shape peace settlement referendum experiences and results. It consists of a comparative study of how the negotiation processes influenced support for the peace settlement in the “Annan Plan” and the “Belfast/Good Friday Agreement” (B/GFA) referendums in Cyprus and Northern Ireland. Through a process tracing analysis of elite interviews and documental data, it demonstrates that the degree of inclusion of political stakeholders and civil society, was well as the public exposure of the negotiations had a bearing on the referendum success in Northern Ireland and the rejection of the Annan Plan in Cyprus. It argues that more inclusive and open peace negotiations are more likely to yield positive referendums experiences that can foster societal transformation and reconciliation in conflict settings.

 


Vortrag von Catherine Biira Promise "Education, Sexual Health and HIV Prevention in Rural Uganda" am 09.05.2017

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Am 9. Mai 2017 hat Catherine Biira Promise einen Vortrag zu "Education, Sexual Health and HIV Prevention in Rural Uganda" von 14-16h in der Biegenstraße 14, Hörsaal (+2/0090), gehalten.

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Sommersemester | 08.05.2017

RVL Plakat SoSe 2017

 

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.

08. Mai 2017 | Daniela Pastoors (M.A. Marburg): "Friedensarbeit- gut beraten?! Wie Friedensprozesse und -fachkräfte begleitet werden"


 

Zentrumskolloquium im SoSe 2017 | 08.05.2017

Plakat Zentrumskolloquium SoSe 2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

08.05.2017

Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel, Zentrum für Konfliktforschung: "Zwischenräume. Zwischen Räume"

Dr. Christina Ulrich, Neuste Geschichte: "Ungleiche Opfer. Anerkennungsprozesse nach genozidaler Massengewalt. Deutschland, Kambodscha und Ruanda im Vergleich"

 

 

weitere Informationen

Conference: Localizing Global Security: Technologies, Protocols, Infrastructure (4- 6 May 2017)

Global Security
The Collaborative Research Center “Dynamics of Security” of the German Research Foundation hosted an international conference on the topic of Localizing Global Security: Technologies, Protocols, Infrastructure, organized by Prof. Dr. Thorsten Bonacker & Prof. Dr. Sven Opitz, scheduled for 4-6 May 2017 at University of Marburg (Germany).

International scholars and experts were invited to investigate the means through which the global in global security is being attained and how it is translated and somehow modified in local contexts: How is security rendered global? What effect has the fabrication of the global on the notions of security themselves? And how is global security modified and reordered in local contexts?

The conference is open to the public. Please register at: globsec@uni-marburg.de

Further information

Programme

Abstracts


New release : After Nuremberg. Exploring Dimensions of the Acceptance of International Criminal Justice

After Nuremberg

Release of a new edited volume on the acceptance of international criminal justice in situation countries (open access). It concludes a research project of the International Nuremberg Principles Academy (2015-2017, http://www.nurembergacademy.org/) and consists of county analysis, a methodology, a summary of findings and a chapter on the state of the art.

Please find the publication edited by Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel, Dr. Friederike Mieth and Marjana Papa here.

 

 

 



Emerging Scholars Prize der International Association of Genocide Scholars (IAGS): Auszeichnung für Timothy Williams

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Timothy Williams wird mit dem Emerging Scholars Prize der International Association of Genocide Scholars (IAGS) ausgezeichnet, welches im Rahmen der IAGS-Zweijahrestagung in Brisbane, Australien vergeben wird.

Er ist seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg und hat seine Dissertation The Complexity of Evil. Modelling Perpetration in Genocide 2017 abgegeben. Timothy Williams forscht zu TäterInnen und Täterschaft in Völkermord, sowie zur Aufarbeitung dessen und hat Feldforschung in Kambodscha mit ehemaligen Kadern der Roten Khmer durchgeführt. Seine Arbeit wurde in Terrorism and Political Violence, Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung, Genocide Studies and Prevention, Transitional Justice Review und in anderen Zeitschriften und Sammelbänden veröffentlicht.

 

 


Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Sommersemester | 24.04.2017

RVL Plakat SoSe 2017

 

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung und ISEM (Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien finden sie hier.

24. April 2017 | Dr. Christine Bär (Marburg): "Geflüchtete Jugendliche im deutschen Bildungssystem: Was tun?"



Zentrumskolloquium im SoSe 2017 | 24.04.2017

Plakat Zentrumskolloquium SoSe 2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

24.04.2017

Dr. Ingo Schröder, Kultur- und Sozialanthropologie: "Indigener Widerstand, Erinnerungspolitik und Transitional Justice in Kanada"

Dimitris Soudias, Forschungsnetzwerk Re-Konfigurationen: "Wir modernisieren uns, wir werden Europäer" -- Neoliberale 'Modernisierung' und Subjektkonstitutionen in Griechenland 'vor' der Krise.

 

weitere Informationen


Socio-economic Conditions of Peace in a Time of Conflict, 21. April 2017


Open Round Table Discussion 21.4.2017

Open Round-Table Discussion

Socio-economic Conditions of Peace in a Time of Conflict


Friday, 21. April 2017, 12.30-14.00, Room +1/1020, Deutschhausstraße 3, Kultur- und Sozialanthropologie

Mit Michael Pugh (University of Bradford), Elena B. Stavrevska (Central European University), Birte Vogel, Joely Thomas (both University of Manchester), Kate Roll (University of Oxford), and Kathleen M. Jennings (Fafo, Oslo)

Weitere Informationen finden Sie hier.

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It was with great pain that we learned about the death of our former student Michael Sharp. Michael was part of an UN Group of Experts to investigate alleged violence and human rights abuses in the Democratic Republic of Congo where he and four colleges were kidnaped and killed.

We remember Michael as a very inspiring and captivating person. He was strongly committed to peace and justice both in his studies and his ensuing work, mainly in Central Africa. While at Marburg University he had a strong impact on his fellow students and lectures and he will be greatly missed by all of us.


IReflect - Student Journal of International Relations

IReflect Titelbild

 

Dr. Jana Hönke, ehemalige Gastdozentin am Zentrum für Konfliktforschung, veröffentlicht im Sonderheft "Neue Politische Geographien zum Konflikt und Widerstand" bei "IReflect - Student Journal of International Relations" die Erkenntnisse ihres in Marburg durchgeführten Forschungsseminars "Transnationale Akteure, Konflikt und Widerstand". Die vielfältigen Ergebnisse der Studierenden des Seminars sind in der neu erschienenen Ausgabe nachzulesen. Folgende Themen werden aufgegriffen:

  • Kein Raum für Staatenlose in einer nationalstaatlichen Weltordnung? Die Verdrängung von Minderheiten aus Myanmars Rakhine Staat in Räume der Rechtslosigkeit | Valeria Hänsel

  • Globale Schutzverantwortung als translokale Praxis. Das Konzept grenzüberschreitender Schutzverantwortung am Fallbeispiel der Gewaltverbrechen auf dem Sinai | Lucia Heisterkamp

  • Whose is this space? Using Collaborative Cartography on the Balkan Route to navigate oppressive spaces | David Scheuing

  • Producing in-between spaces of resistance: nexus thinking and the virtual and physical spaces of protest around the 'La Luz' mining project in Wirikuta, Mexico | Alexandra Engelsdorfer

  • Claiming Autonomous Spaces in El Alto, Bolivia. Challenging Injustices from the Grass Roots in a Conflict over Public Transport in District 3  | Mathias Krams

 

Die vollständige Ausgabe finden Sie hier.


"Menschenrechte und Krieg" - Seminarprojekt am Zentrum für Konfliktforschung

Stiftung Gedenken Frieden Logo
   

 

Am Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg fand im Wintersemester 2016/17 ein interdisziplinäres Seminar zum Thema „Menschenrechte und Krieg“ statt, welches von der Stiftung „Gedenken und Frieden“ und dem Landesverband Hessen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge finanziell gefördert wurde.

 

Volksbund Logo

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.


"Ascribing Individual Responsibility in the Aftermath of Collective Violence and Repression. Interpretations of Criminal Proceedings in Post-Communist Romania"

fritz-thyssen-logo

Prof. Dr. Buckley-Zistel und Kristine Avram nehmen die Arbeit am Projekt "Ascribing Individual Responsibility in the Aftermath of Collective Violence and Repression. Interpretations of Criminal Proceedings in Post-Communist Romania" auf (Förderung durch die Fritz Thyssen Stiftung).
 

The project analyses the effects of ascribing individual criminal responsibility in judicial processes on the societal interpretation of past collective violence and repression. It explores how individual responsibility is ascribed in the proceedings of a trial and resulting judgments in order to compare these insights with the interpretation of various societal actors groups, how they allocate responsibility and if the court proceedings have an effect on their views.

 

20 Jahre Friedens- und Konfliktforschung in Marburg: Mitbegründer Ralf Zoll erinnert sich

Uni Journal 2016/17 Titelbild

Seit 20 Jahren kann man in Marburg Friedens- und Konfliktforschung studieren. In der Winterausgabe des UniJournals 2016/17 erinnert sich Mitbegründer Ralf Zoll an die Anfangszeit zurück. Ehemalige Alumni berichten zudem von ihren Bewegründen Friedens- und Konfliktforschung im Nebenfach zu studieren.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.  



Zentrumskolloquium | 13.03.2017

Bild Zentrumskolloquium WiSe 2016-2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

13.03.2017 | Ulrika Mientus und Timothy Williams

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Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 24.02.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. April 2017 befristet bis 30. Juli 2018 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 24. Februar 2017 an Dr. Ulrike Krause (ulrike.krause@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Tutor/Tutorin --> Bewerbungsfrist 13.02.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung sind zum 1. April 2017 befristet bis 31. März 2018 zwei Stellen als Tutor/Tutorin zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 13. Februar 2017 an Daniela Pastoors (daniela.pastoors@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Zentrumskolloquium -->  13.02.2017

Bild Zentrumskolloquium WiSe 2016-2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

Nächste Termine:

13.02.2017 | Daniel Bultmann | Vortragstitel: "Reproduktion sozialer Ungleichheiten in bewaffneten Gruppen"

13.03.2017 | Ulrika Mientus und Timothy Williams

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Philipps-Universität würdigt die Friedens- und Konfliktforschung: Verleihung des Peter Becker-Preises

Peter-Becker-Preisverleihung 2017

Am 20. Januar 2017 wurde zum siebten Mal der Peter Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung verliehen. Mit diesem werden alle zwei Jahre besondere Leistungen in der Friedensforschung gewürdigt. Die diesjährigen Preisträger waren die Berghof Foundation und der Theologe Clemens Ronnefeldt. Der Nachwuchspreis ging an Özden Melis Uluğ.

Die Pressemitteilung zur Preisverleihung könne Sie hier einsehen.

 

 

Neues Forschungsprojekt "Cultural Heritage of Conflict"

Forschungsprojekt Cultural Heritage of Conflict
Unter Mitarbeit von Susanne Buckley-Zistel, Annika Björkdahl, Stefanie Kappler und Johanna Mannergren Selimovic (Swedish Research Council, 2017-2020) nimmt das neue Forschungsprojekt "Cultural Heritage of Conflict" seine Arbeit auf:

Recent conflicts leave a tangible and intangible legacy and post-conflict societies have to deal with a difficult heritage of the violence. The proposed project will investigate what role such difficult cultural heritage of conflicts plays for the construction of peace after intrastate conflict. It will generate theoretical insights into the function of cultural heritage of conflict, develop a methodological approach that accesses the conflictual and agonistic dynamics of peace processes, and provide detailed ethnographic studies of the relationship between tangible and intangible cultural heritage of conflict and the ways in which commemoration processes are conceived, used, performed and designed in societies emerging from conflicts.


 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  06.02.2017

RVL 2016-2017


Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.


06. 02. 2017 | Prof. Dr. Albert Scherr (Freiburg): Rassismus und Nationalsozialismus in Deutschland: Grundannahmen und Perspektiven der Kritik



Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft/Tutor/Tutorin --> Bewerbungsfrist 27.01.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. März 2017 befristet bis 30. Juni 2017 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft/Tutor/Tutorin zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 27. Januar 2017 an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin.zimmer@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Tutor_In für Konfliktregelung/Konflikttheorien --> Bewerbungsfrist 27.01.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung und am Institut für Soziologie ist zum 1. April 2017 befristet bis 31. Juli 2017 die Stelle eines_r Tutor_In zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 27. Januar 2017 an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin.zimmer@uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 24.02.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. April 2017 befristet bis 30. Juli 2018 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 24. Februar 2017 an Dr. Ulrike Krause (ulrike.krause@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  23.01.2017

RVL 2016-2017

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

23.01.2017 | Dr. Harald-Maier-Metz (Marburg): Entlassungsgrund Pazifismus: Die Marburger Universität und der Nationalsozialismus"

30.01.2017 | Dr. Stéphane Voell (Marburg): Tradition, Recht und lokale Rechtspraktiken in Georgien

6. 02. 2017 | Prof. Dr. Albert Scherr (Freiburg): Rassismus und Nationalsozialismus in Deutschland: Grundannahmen und Perspektiven der Kritik


 

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 22.01.2017

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. März 2017 zunächst befristet bis 31. Dezember 2017 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 22. Januar 2017 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker (thorsten.bonacker@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Verleihung des Peter Becker-Preises am 20. Januar 2017 um 17 Uhr c.t. - Workshop am 21.01.2017 um 10:30 Uhr

Peter Becker-Preis für Friedens-und Konfliktforschung 2016
Am 20. Januar 2017 um 17 Uhr c.t. fand die Verleihung des Peter Becker-Preises um 17 Uhr c.t. in der Aula der Alten Universität statt.

Der Peter Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg wird alle zwei Jahre für besondere Leistungen in der Friedensforschung verliehen. Die diesjährigen Preisträger waren die Berghof Foundation und der Theologe Clemens Ronnefeldt. Der Nachwuchspreis ging an Özden Melis Uluğ.

Die Einladung zur Preisverleihung finden Sie hier.

 

Am nachfolgenden Tag, Samstag den 21.01.2017, hielt die Nachwuchspreisträgerin Özden Melis Uluğ einen Workshop zu dem Thema "Thinking Conflict and Solidarity Together" für die Master-Studierenden der Friedens- und Konfliktforschung. Im Workshop berichtete sie in einem ersten Teil von den Ergebnissen ihrer Dissertation. Im zweiten Teil erfolgte eine Diskussion zu den aktuellen Geschehnissen in der Türkei, der Friedensbewegung "Academics for Peace" und den Verbindungen beider Themen zum Kurdenkonflikt.

Der Workshop wurde in der Gutenbergstraße 18 (Alte Jägerkaserne) im Raum 00019 Dekanatssaal von 10:30 Uhr bis 13:30 Uhr abgehalten.

 

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung erschienen

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Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung, herausgegeben von Thorsten Bonacker, Tanja Brühl und Christoph Weller,  enthält u.a. Aufsätze zur folgenden Themen:


- Einseitige Gewalt in Bürgerkriegen und deren Auswirkung auf Mediationsangebot und -nachfrage
- Wie bewältigen Flüchtlinge die Lebensbedingungen in Flüchtlingslagern? Ergebnisse aus einer empirischen Analyse zu kongolesischen Flüchtlingen in Uganda
- Das Konfliktpotenzial exklusiver Landgrabbing-Praktiken Eine Herausforderung für den regionalen Frieden

Darüber hinaus wird das Forum "Krieg gegen den Terror?" fortgesetzt und es gibt wieder zwei Beiträge, die sich mit Lehrformen in der Friedens- und Konfliktforschung befassen sowie einen
Forumsbeitrag "Protest und Widerstand gegen Großinvestitionen im Globalen Süden".

Zum neuen Heft geht es hier.

 

 

 

Veröffentlichung: "Localization in Development Aid. How Global Institutions enter Local Lifeworlds"  von Prof. Dr. Thorsten Bonacker, Dr. Judith von Heusinger und Dr. Kerstin Zimmer


Titelbild Localizing in Development Aid

Vor wenigen Tagen ist das Buch "Localization in Development Aid. How Global Institutions enter Local Lifeworlds" im Berghahn Verlag erschienen, dass von Prof. Dr. Thorsten Bonacker, Dr. Judith von Heusinger und Dr. Kerstin Zimmer herausgegeben wurde.

Über das Buch: This edited volume brings together the work of scholars from different disciplines including sociology, political science and anthropology, and analyses how global institutions are embedded in local contexts within development aid. It examines theoretical and empirical implications of the diffusion and anchoring of world polity institutions at the local and global levels.

The volume furthers the understanding of the dynamics of norm negotiation and glocalization processes in culturally varied societies in an era of globalization. Themes and topics covered include: children and human rights, gender mainstreaming, multi-level actor partnerships, anti-corruption programming, local ownership, land rights and corporate social responsibility.

Bringing together expert contributors, this comprehensive volume will be an invaluable resource for all scholars of localization and globalization studies, as well as those in the field of international relations.

Das Buch ist im Rahmen des Forschungsprojekts "Die lokale Verankerung globaler Institutionen. Eine vergleichende Untersuchung von Gesundheitsprogrammen zu HIV/Aids und reproduktiver Gesundheit" entstanden.

 

Zentrumskolloquium -->  16.01.2016

Bild Zentrumskolloquium WiSe 2016-2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

Nächste Termine:

16.01.2017 | Lisa Gutenbrunner und Melanie Hartmann 

13.02.2017 | Daniel Bultmann

weitere Informationen

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  16.01.2017

RVL 2016-2017

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

Zehnter Vortrag: 16.01.2017 | Prof. Dr. Eckhardt Koch (Marburg): "Flucht und Trauma: Herausforderung für psychosoziale Versorgung und Psychotherapie"

 

Newsletter 2/2016

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Im aktuellen Newsletter berichten wir wieder über interessante und spannende Ereignisse des letzten halben Jahres am Zentrum für Konfliktforschung, über personelle Veränderungen und Veranstaltungen, wie den Zentrumstagen 2016, dem Forschungskolloquium  oder der Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“.

Den vollständigen Newsletter finden Sie hier.


Forschungssemester: Prof. Dr. Thorsten Bonacker 01.10.2016 - 31.03.2017

Professor Dr. Thorsten Bonacker

Prof. Dr. Thorsten Bonacker hat im kommenden Wintersemester im Rahmen des SFB 138 ein Forschungssemester zugesprochen bekommen. Er wird von Dr. Werner Distler vertreten, der u.a. auch die Lehrveranstaltungen zur Einführung in den Friedens- und Konfliktforschung im Masterstudiengang anbieten wird.

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  19.12.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

Neunter Vortrag: 19.12.2016 | Benjamin Pütter (Freiburg): "Kinderarbeit in Indien: Es gibt Alternativen"

 

Call for Papers: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) --> Deadline: 15.12.2016

ZeFKo_logo

Noch bis zum 15. Dezember 2016 können Beiträge, Repliken und Kommentare bei der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) eingereicht werden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

ICWC- Monatskolloquium am  14.12.2016: Dr. Gerd Hankel (Hamburg) zu „Ruanda: Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord. Wie Geschichte gemacht und zur offiziellen Wahrheit wird“

Coverbild Ruanda

Am 14. Dezember um 20 Uhr präsentiert Dr. Gerd Hankel sein neues Buch "Ruanda: Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord. Wie Geschichte gemacht und zur offiziellen Wahrheit wird" im ICWC-Monatskolloquium.

Die Veranstaltung wird von Prof. Dr. Susanne Buckley- Zistel moderiert.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 --> 12.12.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

Achter Vortrag: 12.12.2016 | Prof. Dr. Wolfgang Hesse (München): "Verkehrswende in Deutschland: Jetzt! Wege aus Abgas- und Großprojekt-Skandalen"

 

Zentrumskolloquium -->  12.12.2016

Bild Zentrumskolloquium WiSe 2016-2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

Nächste Termine:

12.12.2016 | Marion Näser-Lather und Philipp Schultheiß

16.01.2017 | Lisa Gutenbrunner und Melanie Hartmann 

weitere Informationen

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  05.12.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

Siebter Vortrag: 05.12.2016 | Prof. Dr. Wolfgang Dietrich (Innsbruck): "Transrationale Friedensphilosophie und elecitive Konflikttransformation"

 

Workshop: "Rethinking Perspectivity. The Art of Documentary in Conflict" --> 02.12.2016

Workshop with Eyal Sivan

Der Workshop "Rethinking Perspectivity. The Art of Documentary in Conflict" wird veranstaltet von PD Dr. Anne Maximiliane Jäger-Gogoll und PD Dr. Johannes M. Becker. Der Workshop findet am Freitag, den 02.12.2016, von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr im Raum 102 (+0/1020) in der HNO (Deutschhausstraße 3, 35037 Marburg) der Philipps-Universität Marburg statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 --> 28.11.2016

RVL 2016-2017

Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

Sechster Vortrag: 28.11.2016 | Prof. Dr. Rolf Verleger (Lübeck): "Kerngedanken des 'Bündnis zur  Beendigung der israelischen Besatzung'"

 

Neues EU-Horizon 2020 Kooperationsprojekt "Peacebuilding Training in Europe"

Logo Peacetraining

This two-year project aims to derive novel ideas for training curricula, methods and linked activities with and for all involved stakeholders. The overall goal of the project is to optimize training and strengthen the capacities of EU and governmental institutions, NGOs, police and military as well as private sector actors in conflict prevention and peace building training. For the Center for Conflict Studies Prof. Dr. Thorsten Bonacker and Svenja Wolter are project team members. More information here.


Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  21.11.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

Fünfter Vortrag: 21.11.2016 | Dr. Janne Mende (Kassel): "Menschenrechte: Herausforderungen im 21. Jahrhundert"

Neue Ausgabe der Zeitschrift "Wissenschaft & Frieden": Heft 4/2016 ist erschienen

Titelbild W&F 4-2016


Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Wissenschaft und Frieden“ mit dem Schwerpunktthema "Weltordnungskonzepte" ist erschienen.

Außerhalb des Schwerpunkts geht es um Rüstungskonversion, um das neue Weißbuch der Bundeswehr, um das Verhältnis von Neonazis zu den Medien, um den jüngsten Atomwaffentest Nordkoreas und um die Relevanz der SIPRI-Datenbanken für die Friedensforschung.

Weitere Informationen zum aktuellen Heft finden Sie hier.


Zentrumskolloquium --> Nächster Termin am 14.11.2016 mit Darko Lukic ENTFÄLLT!

Bild Zentrumskolloquium WiSe 2016-2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

Nächste Termine:

14.11.2016 | Darko Lukic  -> Bitte beachten Sie: Der Vortrag mit Darko Lukic kann leider nicht stattfinden!

12.12.2016 | Marion Näser-Lather und Philipp Schultheiß

weitere Informationen


Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 --> 14.11.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet vom Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) und Interdisziplinäres Seminar zu Ökologie und Zukunftssicherung (ISEM). Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden.

Vierter Vortrag: 14.11.2016 | Clemens Ronnefeldt (Freising): "Westliche Interventionen in der arabischen Welt"
 

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  07.11.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet von ZFK und ISEM. Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden. Materialien aus dem Sommersemester 2016

Dritter Vortrag: 07.11.2016 | Dr. Günther Beckstein (Nürnberg) und Prof. Dr. Theo Schiller (Marburg): "Verfassungsreform in Hessen: Mehr direkte Demokratie? Erfahrungen aus Bayern"

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Mitarbeiter --> Bewerbungsfrist 04.11.2016

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Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, Institut für Soziologie und Zentrum für Konfliktforschung, AG Prof. Bonacker, ist zum 01.12.2016 befristet bis 31.12.2017 die drittmittelfinanzierte Teilzeitstelle (65 % der regelmäßigen Arbeitszeit) einer/eines
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (Projekt) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer fb03-0017-wmz-2016 per E-Mail an thorsten.bonacker@uni-marburg.de zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Ausschreibung: Peter-Becker-Preis 2016  --> Deadline 31.10.2016

Peter-Becker-Preis


Das Zentrum für Konfliktforschung schreibt für das Jahr 2016 - zum siebten Mal - den Peter-Becker-Preis öffentlich aus. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert. Arbeiten oder Projekte können Sie bis zum 31. Oktober 2016 einreichen. Den vollständigen Text der Ausschreibung können Sie hier herunterladen: Ausschreibung (deutsch) / Call for Nominations (english). Weitere Informationen zum Peter-Becker-Preis sowie der Bewerbung finden Sie hier.


Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  31.10.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet von ZFK und ISEM. Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden. Materialien aus dem Sommersemester 2016

Zweiter Vortrag: 31.10.2016 | Thomas Gebauer (Frankfurt am Main): "Soziale Ungleichheit als weltweiter Killer Nr. 1: Grundzüge einer neuen globalen Gesundheits- und Sozialpolitik"

Veröffentlichung: CCS Policy Paper No. 4

Policy Paper Logo


Das Zentrum für Konfliktforschung hat ein neues CCS Policy Paper veröffentlicht:

Dorothee Fees, Hannah Schmidt und Dr. Ulrike Krause (2016): Overview of Research Literature About Refugees' Engagement, Coping and Resilience,
CCS Policy Paper, Marburg. 


Hier können sie das Policy Paper einsehen und herunterladen.

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 25.10.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für sechs Monate die Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft im Projekt „Peacebuilding Training in Europe“ zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 25. Oktober 2016 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im WiSe 2016/2017 -->  24.10.2016

RVL 2016-2017
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet von ZFK und ISEM. Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden. Materialien aus dem Sommersemester 2016

Erster Vortrag: 24.10.2016 | PD Dr. Johannes M. Becker und Katharina Becker (Marburg/Frankfurt am Main): "Die Europäische Union nach dem Brexit"

 

Zentrumstage: "On Collective Violence. Actions, Roles, Perceptions" 20. - 22.10.2016

Plakat Zentrumstage 2016

 

On the 20.-22.10.2016 the conference "On Collective Violence. Actions, Roles, Perceptions" will be organized by the Center for Conflict Studies.

This conference will attempt to untangle the definitional web of actors such as perpetrators, victims, bystanders, rescuers, witnesses and so on who act within the context of collective violence, looking conceptually and empirically at who these people are, what roles they take on and what actions they engage in. The conference will capture the relevance of various ‘grey zones’ conceptually and empirically, thus forwarding our understanding of the many types of actors and actions. At the same time the conference will discuss the actors’ own constructions of the parts they play as well as the social and political discourses that qualify or disqualify, legitimise or delegitimize actors and/or their actions.

For more information click here.


Zentrumskolloquium --> Nächster Termin 17.10.2016

Bild Zentrumskolloquium WiSe 2016-2017

Das Kolloquium soll dazu dienen, die Forschung am Zentrum mit konfliktrelevanter Forschung anderer Wissenschaftler_innen  der Philipps-Universität Marburg und darüber hinaus in Dialog zu bringen. Das Kolloquium findet einmal im Monat, jeweils montags um 12 Uhr s.t. in Raum 00/1010 in der Deutschhausstraße 3 statt.

Nächster Termin: 17.10.2016 | Prof. Dr. Thorsten Bonacker und Dr. Werner Distler

Weitere Informationen

Masterstudium: Zulassungen 2016 und Orientierungseinheit (OE) 12. - 14.10.2016

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Dieses Jahr sind rund 400 Bewerbungen für unseren deutschen Masterstudiengang eingegangen. Die Zulassungsbescheide an die circa 35 Personen, die ab dem Wintersemester 2016/2017 am Zentrum für Konfliktforschung studieren dürfen, wurden bereits verschickt. Vom 12. bis 14. Oktober wird eine OE für die neuen Studierenden angeboten. Das Programm finden Sie hier.

Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung "65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention" 6. - 8.10.2016

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Die Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung „65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention“ wird vom 6. bis 8.Oktober 2016 an der Universität Osnabrück stattfinden und wurde von Dr. Ulrike Krause , Dr. J. Olaf Kleist (IMIS, Onsabrück), Sabiha Beg (Heidelberg), Janna Wessels und Pauline Endres de Oliveira (Gießen) organisiert. Mit 34 Panels und über 100 Vorträgen sowie Keynotes von Alexander Betts, Oxford Universität und Roland Bank, UNHCR verspricht die Konferenz vielfältige Diskussionen über Flucht, Flüchtlinge und Flüchtlingsschutz zu bieten. Das Programm finden Sie hier.



Call for Applications: “Model Historical Dispute: Competing Memories of the Second World War“ --> NEW Submission Deadline 10.09.2016

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The Center for Conflict Studies (CCS) at the University of Marburg (Germany) is delighted to announce the Call for Applications for the German-Russian-Ukrainian youth encounter “Model Historical Dispute: Competing Memories of the Second World War”. The CCS has been awarded a grant by the foundation “Remembrance, Responsibility, and Future” (Erinnerung, Verantwortung, Zukunft: EVZ) to organize a youth encounter in the framework of its MEET UP! programme of youth encounters. The project is taking place in collaboration with Youth NGO Iskra (Ukraine) and Youth Human Rights Movement (Russian Federation) in Marburg from November 16th until November 24th, 2016.

For more information click here.


Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft/Tutor_in --> Bewerbungsfrist 08.09.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. Oktober 2016 befristet bis 28. Februar 2017 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft/Tutor_in zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 8. September 2016 an Prof. Dr. Thorsten Bonacker (thorsten.bonacker@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Pressemitteilung: 18. Internationale Sommeruniversität (ISU) 2016

ISU 2016

Vier Wochen, über 60 Studierende aus 20 Ländern und eine Universität: Das sind die Kenndaten der 18. Internationalen Sommeruniversität (ISU) an der Philipps-Universität Marburg. In diesem Jahr stand sie unter dem Motto: „Business, Politics, and Conflicts in a Changing World“. Am vergangenen Freitag, 12. August, feierte die ISU ihren diesjährigen Abschluss. Neben Fachseminaren auf Deutsch und Englisch sowie Deutschkursen, themenbezogenen Rahmenveranstaltungen und Exkursionen, unter anderem nach Straßburg, werden es vor allem die vielen Gespräche und Erfahrungen sein, die bei den internationalen Teilnehmenden aus Ländern wie Ägypten, Südkorea, Syrien, Palästina, Vietnam, USA oder Brasilien nachwirken werden.  
 
Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 22.08.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. Oktober 2016 befristet bis 30. November 2016 die Stelle einer Studentischen Hilfskraft/Tutor_in zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 22. August 2016 an Kerstin Zimmer (kerstin.zimmer@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Hessische Internationale Sommeruniversität: "Business, Politics, and Conflicts in a Changing World" 16.07. - 13.08.2016

ISU 2016

Vom 16. Juli bis 13. August 2016 findet in Marburg zum 18. Mal die Hessische Internationale Sommeruniversität (ISU) statt. Das diesjährige Thema lautet "Business, Politics, and Conflicts in a Changing World". Das Programm setzt sich aus Kursen in Business and Accounting, Peace and Conflict Studies, Middle Eastern Studies und German Studies zusammen. Es werden Fachseminare auf Deutsch und Englisch, Deutsch- und Arabisch-Sprachkurse, ECTS-Punkte, Wochenendexkursionen und kulturelle Veranstaltungen angeboten. Etwa 60 Studierende aus 20 verschiedenen Ländern, darunter Ägypten, Südkorea, Syrien, Palästina, Vietnam, USA, Brasilien und Deutschland, sind in Marburg zusammenkommen für die diesjährige ISU zusammengekommen.

Die Pressemitteilung zur ISU finden Sie hier.

Mehr Informationen zur ISU finden Sie hier.



Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 08.08.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 15. September 2016 befristet bis 14. März 2018 die drittmittelfinanzierte Stelle (82 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Stelle um weitere 18 Monate zu verlängern. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte in eine PDF-Datei per E-Mail bis zum 08. August 2016 an Dr. Anne Menzel (menzelanne@aol.com) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Call for Applications: Summer School „Politics of Memory. East and West European Experiences“ --> Submission Deadline: August 1, 2016

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The Center for Conflict Studies (CCS) at the University of Marburg (Germany) is delighted to announce the Call for Applications for the summer school “Politics of Memory. East and West European Experiences”. The CCS has been awarded a grant by the German Academic Exchange Service (DAAD) to organize the summer school in collaboration with Karazin National University in Kharkiv from September 25 – October 2, 2016.

For more information please click here.



Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist VERLÄNGERT!

Logo ZfK Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 01. September 2016 befristet bis 28. Februar 2017 die drittmittelfinanzierte Stelle (32 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte in eine PDF-Datei per E-Mail an Dr. Ulrike Krause (ulrike.krause@staff.uni-marburg.de) zu senden.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.


Stellenausschreibung: 6 Studentische Hilfskräfte/ Tutor_innen --> Bewerbungsfrist 15.07.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung sind zum 1.Oktober 2016 sechs Stellen als Studentische Hilfskräfte/ Tutor_innen zu besetzen.

4 Studentische Hilfskräfte/Tutor_innen (32 Std./Monat, Bewerbungsfrist 15. Juli 2016)
2 Studentische Hilfskräfte/Tutor_innen (40 Std./Monat, Bewerbungsfrist 15. Juli 2016)

Call for Paper: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) --> Deadline: 15.07.2016

ZeFKo_logo

Noch bis zum 15. Juli.2016 können Beiträge, Repliken und Kommentare für das Forum „Krieg gegen den Terror – zum Umgang mit dem sog. Islamischen Staat“ bei der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) eingereicht werden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Ringvorlesung: "Terrormiliz IS/Daesh. Verstehen, Einordnen und Bewerten" im Sommersemester 2016

ringvl is

Das Zentrum für Konfliktforschung beteiligt sich im Sommersemester 2016 an einem Verbundprojekt einer Ringvorlesung von 13 Universitäten zum Thema "Terrormiliz IS/Daesh – Verstehen, Einordnen und Bewerten". Studierende und ExpertInnen aus unterschiedlichen Universitätsstandorten treten über eine digitale Videoplattform miteinander in Kontakt. Jeder teilnehmende Standort wird einen ExpertInnen-Vortrag vor Ort abhalten und die jeweils anderen Vorträge digital einspielen. Weitere Informationen und das Programm zur Ringvorlesung finden Sie hier.


Ringvorlesung: "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" im Sommersemester 2016

RVL 2016 Plakat
Die Ringvorlesung „Konflikte in Gegenwart und Zukunft“ wird veranstaltet von ZFK und ISEM. Die Vorlesung findet jeweils Montags um 18.30 Uhr in Raum +1/0010 des Hörsaalgebäudes (Biegenstraße 14, 35037 Marburg) der Philipps-Universität statt. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sowie das aktuelle Programm erhalten Sie hier. Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufzeichnungen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der ISEM-Webseite zu finden. Materialien aus dem Sommersemester 2016


Internationale Tagung: "Rückkehrende aus dem Einsatz: Diskurse und Lebenswelten einer emergierenden sozialen Gruppe" 07.-09.07.2016

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Das Zentrum für Konfliktforschung veranstaltete in Marburg vom 7. bis zum 9. Juli 2016 eine internationale Tagung zum Thema "Rückkehrende aus dem Einsatz: Diskurse und Lebenswelten einer emergierenden sozialen Gruppe".


Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.


Stellenausschreibung:  Studentische Hilfskraft --> Bewerbungsfrist 5.07.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1.Oktober 2016 eine Stellen als Tutor_in zu besetzen. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier:

1 Studentische Hilfskraft/Tutor_in (32 Std./Monat, Bewerbungsfrist 5. Juli 2016)



Podiumsdiskussion: "Chancen der Einwanderung" am 21.06.2016

Chancen der Einwanderung

Am 21. Juni 2016 fand ab 17:00 Uhr in der Lutherischen Pfarrkirche eine Podiumsdiskussion zum Thema "Chancen der Einwanderung" im Rahmen der "Marburger Gespräche zu Migration und gesellschaftlicher Gestaltung" statt. PD Dr. Johannes M. Becker und Ulrich Biskamp sprachen mit Prof. Dr. Hermann Heußner von der Hochschule Osnabrück. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft ab 01.09.2016 --> Bewerbungsfrist 17.06.2016

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Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, Zentrum für Konfliktforschung, in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thorsten Bonacker, ist zum 1. September 2016 befristet für sechs Monate die Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 17. Juni 2016  an Prof. Dr. Thorsten Bonacker, thorsten.bonacker@uni-marburg.de zu senden.

Dies Academicus: "Flucht und Asyl. Offene Gesellschaft - geschlossene Grenzen?" am 15.06.2016

Dies Academicus Flyer

Am 15. Juni 2016 fand an der Philipps-Universität Marburg ein Dies Academicus zum Thema "Flucht und Asyl. Offene Gesellschaft - geschlossene Grenzen?" statt. Auch Mitarbeiter_innen und Studierende des Zentrums für Konfliktforschung wirkten mit. Neben Vorträgen und Workshops gab es Ausstellungen, Filmvorführungen, Informations- und Beratungsstände, Round Tables und World Cafés. Das vollständige Programm finden Sie hier.



Podiumsdiskussion: "Umgang mit Flucht. Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis" am 10.06.2016

Logo ZfK

Im Rahmen des Wissenschaftsfests Campus Marburg 2016 hielten PD Dr. Johannes M. Becker, Dr. Ulrike Krause, Johannes Maaser M.A. und Prof. Dr. Ulrich Wagner am 10. Juni um 18:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema "Umgang mit Flucht. Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis" ab. Das komplette Programm des Wissenschaftsfests finden Sie hier.



Veröffentlichung: "Reflexionen über das Flüchtlingslabel und dessen Implikationen" von Dr. Ulrike Krause

zib


Dr. Ulrike Krause hat einen Beitrag mit dem Titel "'It seems like you don‘t have identity, you don’t belong.' - Reflexionen über das Flüchtlingslabel und dessen Implikationen" in der "Zeitschrift für Internationale Beziehungen" (zib) veröffentlicht.

"Wer als Flüchtling gilt, wird durch das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951 festgelegt. Doch was bedeutet es, Flüchtling zu werden und Flüchtling zu sein? Welche Auswirkungen hat das Flüchtlingslabel? Grundsätzlich basiert das „Flüchtling-Werden“ auf einem bürokratischen Identifikationsprozess, durch das die als Flüchtlinge kategorisierten Personen in die Flüchtlingsgruppe gedrängt werden. Dies ist jedoch kein rechtsneutraler, sondern hoch politisierter Prozess, der eine soziale Ein-, Ab- und Ausgrenzung nach sich zieht. Unter dem Flüchtlingslabel werden die Personen als passive und homogene sowie schutz- und hilfsbedürftig Opfergruppe verstanden..."

Weiter lesen können Sie den Beitrag hier.

Den dazugehörigen Blogbeitrag der zib finden Sie hier.

Veröffentlichung: "Limitations of Development-Oriented Assistance in Uganda" von Dr. Ulrike Krause

Forced Migration Review No 52


Dr. Ulrike Krause hat einen Beitrag mit dem Titel "Limitations of Development-Oriented Assistance in Uganda" in der Zeitschrift "Forced Migration Review" veröffentlicht.

"The idea of linking refugee protection and assistance programmes with development aid is far from a new idea, with its potential as a win-win situation for donors and asylum states and, in theory at least, for refugees as well. As long ago as the 1960s, UNHCR (the UN Refugee Agency) tried to link its refugee assistance programmes with development aid. It moved from an ‘integrated zonal approach’ during the 1960s to Refugee Aid and Development in the 1980s and Returnee Aid and Development in the 1980s and ’90s. Since the new millennium, Targeted Development Assistance (TDA) and the Transitional Solutions Initiative (TSI) have been used to make the link. What all these approaches have in common is the attempt to link short-term refugee aid with medium-term development projects, offering both refugees and the host population access to services, and using a local settlement approach instead of camps..."

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Veröffentlichung: "Entwicklungsorientierte Flüchtlingsarbeit" von Dr. Ulrike Krause

Krause Fes


Dr. Ulrike Krause hat eine Studie zum Thema "Entwicklungsorientierte Flüchtlingsarbeit. Aus der Vergangenheit lernen und für die Zukunft planen" bei der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlicht. Das Paper steht hier zum Download bereit.

Dr. Ulrike Krause (2016): "Entwicklungsorientierte Flüchtlingsarbeit. Aus der Vergangenheit lernen und für die Zukunft planen"


Veröffentlichung: "Spatializing Peace and Conflict" mitherausgegeben von Prof. Dr. Susanne Buckley Zistel

Spatializing Peace and Conflict


Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel hat zusammen mit Annika Björkdahl das Buch "Spatializing Peace and Conflict. Mapping the Production of Places, Sites and Scales of Violence" herausgegeben.

Über das Buch: "There has been no sustained inquiry into the relationship linking peace and conflict with space and place. This innovative edited volume explores conflict and peace through spatial approaches, and proposes a new research agenda investigating where peace and conflict take place..." Weiterlesen / Mehr Informationen

Veröffentlichung: CCS Working Paper No. 20

Working Paper Fahne


Das Zentrum für Konfliktforschung hat ein neues CCS Working Paper zum Thema "Ethische Überlegungen zur Feldforschung. Impulse für die Untersuchung konfliktbedingter Flucht" veröffentlicht. Das Paper steht hier zum Download bereit: Abstract, Inhalt, Download

Dr. Ulrike Krause (2016): Ethische Überlegungen zur Feldforschung. Impulse für die Untersuchung konfliktbedingter Flucht, CCS Working Paper, Marburg. 


Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft ab 15.06.2016--> Bewerbungsfrist: 29.04.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 15. Juni 2016 die Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen als eine PDF-Datei sind bitte per E-Mail bis zum 29. April 2016 an konflikt@staff.uni-marburg.de zu senden.


Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft ab 01.10.2016 --> Bewerbungsfrist: 29.04.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. Oktober 2016 die Stelle (40 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen als eine PDF-Datei sind bitte per E-Mail bis zum 29. April 2016 an konflikt@staff.uni-marburg.de zu senden.


Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft ab sofort --> Bewerbungsfrist: 29.04.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle (31 Std./Monat) einer Wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen als eine PDF-Datei sind unter Angabe der Kennziffer ZE-0042-ZfK-whk-2016 bis zum 29. April 2016 per E-Mail an Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel (s.buckley-zistel@staff.uni-marburg.de) zu senden.



Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft ab 01.05.2016 --> Bewerbungsfrist: 08.04.2016

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Am Zentrum für Konfliktforschung ist im Forschungsprojekt "Globaler Flüchtlingsschutz und lokales Flüchtlingsengagement. Ausmaß und Grenzen von Agency in gemeindebasierten NGOs von Flüchtlingen" zum 1. Mai 2016 befristet bis 1. November 2016 die drittmittelfinanzierte Stelle (16 Std./Monat) einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen als eine PDF-Datei sind bitte per E-Mail bis zum 08. April 2016 an Dr. Ulrike Krause (ulrike.krause@staff.uni-marburg.de) zu senden.


Zentrumstage 2016: Call for Papers --> Deadline: 01.04.2016

Zentrumstage

Vom 20.-22. Oktober 2016 finden in Marburg die Zentrumstage 2016 statt, die vom Zentrum für Konfliktforschung organisiert werden. Der Titel der Konferenz lautet "On Collective Violence. Actions, Roles, Perceptions." Den Call for Papers finden Sie hier. Beiträge können bis zum 1. April 2016 an violence2016@uni-marburg.de geschickt werden.


Online: Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft"

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Falls durch unsere Referent_innen freigegeben, stellen wir Audioaufnahmen, Vortragsfolien, Manuskripte usw. aus der Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft" online zur Verfügung. Die Materialien sind auf der Webseite des Interdisziplinären Seminars für Ökologie und Zukunftssicherung zu finden.

Audio-Aufnahmen aus dem Wintersemester 2015/2016

Deutsche Stiftung Friedensforschung: Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel Stellvertretende Vorsitzende

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Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel wurde im März 2016 zur Stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gewählt. Nach fünf Jahren Tätigkeit im Stiftungsrat gehört sie nun dem Vorstand an.

Deutsche Forschungsgemeinschaft: Prof. Dr. Thorsten Bonacker Mitglied des Fachkollegiums Sozialwissenschaften

DFG-Logo


Prof. Dr. Thorsten Bonacker wurde in das Fachkollegium Sozialwissenschaften der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt. Er vertritt dort die Politikwissenschaft.

Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung: Dr. Ulrike Krause neues Vorstandsmitglied

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Bei dem diesjährigen Jahreskolloquium der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) wurde Dr. Ulrike Krause in den Vorstand gewählt. Sie folgt Prof. Dr. Thorsten Bonacker, der sich nach sechsjähriger Tätigkeit aus dem Vorstand verabschiedet.


Forschungsjahr: Vertretung Prof. Dr. Buckley-Zistel durch Prof. Dr. Jana Hönke 01.04.2015 - 30.03.2016


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Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel ist vom 1. April 2015 bis 30. März 2016 auf Grund eines Fellowships am Käte-Hamburger-Kolleg für Global Cooperation Research an der Universität Duisburg-Essen beurlaubt und wird von Prof. Dr. Jana Hönke vertreten.

Mehr zum Kolleg erfahren Sie hier.


Stellenausschreibung: wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in --> Bewerbungsfrist: 26.02.2016


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Am Zentrum für Konfliktforschung, Arbeitsbereich Prof. Dr. Thorsten Bonacker, ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung zum 01.05.2016 befristet bis 30.06.2018 die drittmittelfinanzierte Teilzeitstelle (65 % der regelmäßigen Arbeitszeit) eine_r wissenschaftlichen Mitarbeiter_in zu besetzen. Die Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 26.02.2016 unter Angabe der Kennziffer ZE-0012-ZfK-wmz-2016 in einer pdf-Datei an thorsten.bonacker@uni-marburg.de zu senden.

Stellenausschreibung: 2 Tutor_innen --> Bewerbungsfrist: 25.02.2016


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Am Zentrum für Konfliktforschung und Institut für Soziologie sind zum 1. April 2016 befristet bis 31. Juli 2016 zwei Stellen als Tutor_in für die Tutorien zur Konflikttheorie und Konfliktregelung zu besetzen. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier. Die Bewerbungsunterlagen (in einem Dokument gespeichert) sind bis zum 25. Februar 2016 per E-Mail an Dr. Kerstin Zimmer (kerstin.zimmer@staff.uni-marburg.de) zu senden.



Vortrag: "Gewalt und Fremdenfeindlichkeit gegen Flüchtlinge" 17.02.2016

Ulrich Wagner

Am Mittwoch, 17.02.2016 hielt Prof. Dr. Ulrich Wagner zum Auftakt des Arbeitstreffens Gewalt und Normativität: Gewaltphänomene unter und gegen Flüchtlinge des DFG-Netzwerks Grundlagen der Flüchtlingsforschung einen Vortrag zum Thema "Gewalt gegen Flüchtlinge. Sozialpsychologische Erklärungsansätze". Der Vortrag war öffentlich, das Arbeitstreffen nicht. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Vortrag: "Chancen der Einwanderung" 15.02.2016

Plakat Ringvorlesung 2015-2016


Am Montag, den 15. Februar 2016, referierte Prof. Dr. Hermann K. Heußner (Osnabrück) zum Thema "Chancen der Einwanderung" im Rahmen der Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft". Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier.

Vortrag: "Das Haus brennt! - Die Asyldebatte und ihre Parallelen 1992 und heute" 08.02.2016

Plakat Ringvorlesung 2015-2016


Am Montag, den 8. Februar 2016, referierte Jochen Schmidt (hr) zum Thema "Das Haus brennt! - Die Asyldebatte und ihre Parallelen 1992 und heute" im Rahmen der Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft". Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier.

Stellungnahme zum überstürzten Eingreifen der Bundeswehr in Syrien vom 18.12.2015

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Verschiedene Mitarbeiter_innen, Mitglieder und Studierende am Zentrum für Konfliktforschung und Centrum für Nah- und Mittelost-Studien haben eine gemeinsame Stellungnahme gegen den Militäreinsatz der Bundeswehr in Syrien veröffentlicht. Den vollständigen Aufruf mit den Namen aller Unterzeichner_innen finden Sie hier.

Vortrag: "Staatenlosigkeit und die weitreichenden Folgen am Beispiel des Syrienkonflikts" 01.02.2016

Plakat Ringvorlesung 2015-2016


Am Montag, den 1. Februar 2016, referierte Sophia Wirsching (Berlin) zum Thema "Staatenlosigkeit und die weitreichenden Folgen am Beispiel des Syrienkonflikts" im Rahmen der Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft". Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier.

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in / PostDoc --> Bewerbungsfrist: 29.01.2016


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Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum 1. April 2016 befristet bis zum 31. März 2019 die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiter_in zu besetzen. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 29. Januar 2016 per E-Mail an Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel (s.buckley-zistel@staff.uni-marburg.de) zu schicken. Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.


Newsletter des Zentrums für Konfliktforschung: Neue Ausgabe 2/2015

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Die neue Ausgabe des Newsletters des Zentrums für Konfliktforschung ist da! Viel ist passiert in den letzten Monaten am Zentrum: Spannende Konferenzen, Vorträge und Exkursionen sind nur ein kleiner Ausschnitt davon. Neue Mitarbeiter_innen sowie Gäste am Zentrum erweitern die Themenschwerpunkte in Forschung und Lehre, beispielsweise im Bereich der Vergangenheitsaufarbeitung in Deutschland oder neuen politischen Geographien. Ganz aktuell berichten wir außerdem über die Verleihung des Peter Becker-Preises, die am 11.12.2015 in der Alten Aula der Universität Marburg stattgefunden hat. Die vollständige Ausgabe des Newsletters finden Sie hier.

Vortrag: "Psychische Belastung durch Fluchterfahrung: Ein Erfahrungsbericht aus der klinischen Psychologie" 25.01.2016

Plakat Ringvorlesung 2015-2016


Am Montag, den 25. Januar 2016, referiert Dr. Ricarda Nater-Mewes (Marburg) zum Thema "Psychische Belastung durch Fluchterfahrung: Ein Erfahrungsbericht aus der klinischen Psychologie " im Rahmen der Ringvorlesung "Konflikte in Gegenwart und Zukunft". Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier.

Ringvorlesung: "Brennpunkt Mittelasien" im Wintersemester 2015/2016 --> Nächster Termin 14.01.2016

RVL Brennpunkt Mittelasien 2015-2016

Die interdisziplinäre Ringvorlesung „Brennpunkt Mittelasien“ wird veranstaltet von den Instituten für Geographie, Konfliktforschung und Pharmazie. Die Vorlesung findet im Institut für Pharmazeutische Chemie (Gebäude B, Marbacher Weg 8, 35037 Marburg) statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Nächster Vortrag:
14. Januar 2016 | Prof. Dr. Thorsten Bonacker | "Wie stabil sind die Autokratien Zentralasiens?"

Veranstaltungen in der Vergangenheit


Weitere Ereignisse aus den vorigen Jahren sind im Archiv dokumentiert.

Zuletzt aktualisiert: 22.10.2018 · Heusingj

 
 
 
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