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Medienwissenschaftliche Perspektiven:

 

Im Rahmen der Diskurse über Intermedialität, Hybridisierung, Medienkonvergenz sollen Aspekte der Medienverschmelzung wie auch der Ausdifferenzierung von Mediensystemen behandelt werden, die eine erhebliche Auswirkung auf deren visuelle Ausgestaltung besitzen. Eine der zentralen Überlegungen im Hinblick auf Visualität betrifft dabei die Übergangs- und Neuformierungsprozesse innerhalb unterschiedlicher Mediensysteme. Diese lassen sich unter historiographischen, methodologischen und medientheoretischen Aspekten fassen. Ein Fragenfeld betrifft bspw. wie angemessene Theoriemodellen auf historische und zeitgenössische Medienentwicklungen reagieren. Dabei ist zugleich zu reflektieren, dass mediale Prozesse jeweils in sozialen Kontexten situiert sind und dort wiederum im Rahmen von "Politiken des Visuellen" ihre Wirkungen entfalten.

Zuletzt aktualisiert: 06.07.2010 · scheuer

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

Strukturiertes Promotionsprogramm "Transformationen des Visuellen",
Philipps-Universität Marburg, D-35037 Marburg, Tel. +49 6421/28-22195, Fax +49 6421/28-22951, E-Mail: franziska.scheuer@staff.uni-Marburg.de

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