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Sammlung Hilde Eitel #4

Zum vierten Mal zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der
Philipps-Universität Werke aus der Sammlung Hilde Eitel (1915–2010). Die
Marburger Unternehmerin, die als Koloristin selbst Entwürfe schuf,
sammelte seit den 1950er Jahren moderne Kunst und formte ihre Sammlung
später im Hinblick auf museale Präsenz.
Die Kunst des 20. Jahrhunderts bleibt auch im Rückblick mit radikalen Befragungen
der Bildaufgaben verbunden. Zahlreiche Künstlerinnen und
Künstler experimentierten mit bewusst reduzierten Gestaltungsmitteln.
Einige Ergebnisse dieser kreativen Suche, die immer wieder fast an einen
Nullpunkt führen sollte, zeigt die Ausstellung ZEN ZERO. Mit dieser vierten
Auswahl aus dem Bestand der Sammlung Hilde Eitel endet die ihr gewidmete
Reihe der Kabinettausstellungen im Landgrafenschloss.
Die vollständige Sammlung wird ab Sommer 2018 erstmalig im sanierten
Kunstmuseum Marburg in der Biegenstraße gezeigt.

7 OKTOBER 2017 bis 28 JANUAR 2018
ZEN ZERO

 

Sammlung Hilde Eitel #3

Zum dritten Mal zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Werke aus der Sammlung Hilde Eitel (1915–2010). Die Marburger Unternehmerin, die als Koloristin selbst Entwürfe schuf, sammelte seit den 1950er Jahren moderne Kunst und formte ihre Sammlung gegen Ende des 20. Jahrhunderts im Hinblick auf museale Präsenz.
Die aktuelle Auswahl würdigt die Farbe als autonomen Bildgegenstand. Zahlreiche moderne Künstler untersuchten die Wirkung der Farben, nutzen für ihre Werke dabei nicht selten jeweils nur eine einzige Farbe. Die kleine Präsentation im benachbarten Raum ermöglicht gerade solchen Bildern einen konzentrierten Auftritt.
Die Reihe von vier Kabinettausstellungen im Landgrafenschloss Marburg stellt Teile der Sammlung Hilde Eitel vor, die 2018 insgesamt im sanierten Kunstmuseum Marburg in der Biegenstraße gezeigt wird.
Sammlung Hilde Eitel #3

1 JUNI 2017 bis 24 SEPTEMBER 2017
HAUPTSACHE FARBE


Sammlung Hilde Eitel #2

Zum zweiten Mal zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte
der Philipps-Universität in einer Kabinettausstellung Werke aus der
Sammlung Hilde Eitel (1915– 2010). Alle Künstlerinnen und Künstler
ihrer Sammlung wurden auf den frühen documenta-Ausstellungen
präsentiert, welche seit 1955 die Moderne Kunst und aktuelle
Tendenzen vorstellten.
Zehn der Kunstwerke, die Hilde Eitel für das Marburger Museum auswählte,
können nun einen Eindruck von der Bandbreite ihrer Sammlung
vermitteln. Zu sehen sind Gemälde, Skulpturen und Graphiken von
Ernst Ludwig Kirchner, Josef Albers, Julius Bissier, Rolf Nesch, Henry
Moore, Ernst Wilhelm Nay, Lynn Chadwick, Emilio Vedova, Günter
Fruhtrunk und Antoni Tàpies.
Die Sammlung Hilde Eitel insgesamt wird 2018 im sanierten
Kunstmuseum Marburg in der Biegenstraße präsentiert.
Landgrafenschloss Marburg

8 MÄRZ 2017 bis 21 MAI 2017
Documenta Perspektiven


Sammlung Hilde Eitel #1

Erstmals zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Werke aus
der Sammlung Hilde Eitel (1915–2010). Die Marburger Unternehmerin, die als Koloristin selbst
Entwürfe schuf, sammelte seit den 1950er Jahren zeitgenössische Kunst und formte ihre Sammlung
gegen Ende des 20. Jahrhunderts im Hinblick auf museale Präsenz.
In der ersten öffentlichen Ausstellung sind nun von ihr früh erworbene und persönlich hoch
geschätzte Gemälde, Skulpturen, Aquarelle und Graphiken von Max Ernst, Hans Uhlmann,
Rupprecht Geiger, Emil Schumacher, Fred Thieler, Günter Haese, Cy Twombly,
Niki de Saint Phalle und Horst Antes zu sehen.
Die Sammlung Hilde Eitel insgesamt wird dann 2018 im sanierten
Kunstmuseum Marburg in der Biegenstraße präsentiert.

16. November 2016 bis 26. Februar 2017
ABENTEUER DER KUNST

Zuletzt aktualisiert: 19.09.2017 · Maria Katz

 
 
 
Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Marburg, Biegenstraße 11, 35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-22355, Fax +49 6421/28-22166, E-Mail: museum@verwaltung.uni-marburg.de

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