Dr. Ksenia Tatiana Stanicka-Brzezicka

Wiss. Mitarbeiterin, Datenkompetenzzentrum HERMES, Kompetenzzentrum Hessische Kulturdateninfrastruktur

Kontaktdaten

+49 6421 28-21189 ksenia.stanicka@ 1 Hans-Meerwein-Straße 6
35032 Marburg
H|04 Institutsgebäude (Raum: 05B10)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Marburg Center for Digital Culture and Infrastructure (MCDCI)
  • Vita

    Ausbildung:

    2024
    Habilitation an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, Fachgebiet Kunstgeschichte 

    2004
    Promotion an Universität Wrocław (Polen), Fakultät für Geschichte und Pädagogik, Doktorstudium, Fachgebiet Kunstgeschichte

    Berufsleben: 

    Seit 07.2024
    Privatdozentin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften 

    Seit 01.12.2023
    wiss. Mitarbeiterin am Marburg Center for Digital Culture and Infrastructure an der Philipps-Universität Marburg 

        -       Koordination des Datenkompetenzzentrums HERMES - Humanities Education in Research, Data, and Methods

        -       Hessische Kulturdateninfrastruktur

     

    01.05.2022-30.11.2023
    Mitarbeiterin am Marburg Center for Digital Culture and Infrastructure an der Philipps-Universität Marburg (50% Stelle, Aufbau einer Serviceeinrichtung für wiss. Softwareentwicklung)

    1.04.2021-31.12.2023
    wiss. Mitarbeiterin im NFDI4Culture Teilprojekt „Vernetzung von Fachvokabularen mit internationalen Referenzvokabularen“ (50% Stelle), Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg

    1.04.2018-31.12.2021
    Postdoktorandin an der Herder Institute Research Academy

    01.10.2014-31.03.2018
    Projektkoordinatorin im Verbundprojekt „Forschungsinfrastruktur Kunstdenkmäler in Ostmitteleuropa“, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg

    01.09.2004 - 31.03.2013
    wiss. Mitarbeiterin am Historischen Institut der Universität Wrocław (Polen), Lehrstuhl für die Geschichte der materiellen Kultur

  • Forschungs- und Interessensschwerpunkte

    Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts

    Materielle Kultur und Kulturerbe, Kunst-Technologie-Gesellschaft, Handwerk, Kunstgewerbe und Design 

    Digitalisierung und Digitalität mit Schwerpunkten: Metadatenstandards und Ontologien als formale Repräsentationssysteme für die semantische Dokumentation, Problematik kontrollierter Vokabulare im digitalen Umfeld – insbesondere im Hinblick auf den Informationsaustausch im internationalen Wissensraum. 

  • Publikationen

  • Lehre

    Aktuell:

    Justus-Liebig Universität Gießen

    Digitale Methoden und Techniken in der Kunstgeschichte und in GLAM-Institutionen (WiSe 2025/2026)

    Objekte, Daten, Kontexte: Kulturelles Erbe digital erfassen, erforschen und vermitteln (WiSe 2026/27)

Hinweis: Bei fehlerhaften Einträgen informieren Sie bitte den zuständigen Personaldaten-Beauftragten.
1 Die vollständige E-Mail-Adresse wird nur im Intranet gezeigt. Um sie zu vervollständigen, hängen Sie bitte ".uni-marburg.de" or "uni-marburg.de" an, z.B. musterfr@staff.uni-marburg.de bzw. erika.musterfrau@uni-marburg.de.

Kooperationsbeteiligte