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Weitere Aktivitäten im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des SFB/TRR 393

Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick, wie wir unsere Forschungsergebnisse der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

2026

  • Hallo Neuron/Hola Neurona! Wissenschaftler für einen Tag (06. Mai, Münster)
    Am 06. Mai organisierte u.a. Marta Méndez (B02, Münster) den Neurowissenschafts-Workshop „Hallo Neuron/Hola Neurona!“ für Kinder in Münster, deren Neugierde den Tag zu etwas ganz Besonderem machte. Im Rahmen zweier Workshops auf Deutsch und Spanisch entdeckten die kleinen Wissenschaftler die Wunder des Gehirns – von der Beobachtung von Mutationen bei Fruchtfliegen bis hin zur Messung ihrer eigenen Gehirnaktivität mittels EEG.

  • Wie KI die Medizin verändert (02. Mai, Münster)
    Interview mit dem Leiter des neu gegründeten Instituts für Maschinelles Lernen in der Medizin, Tim Hahn (S03, Münster), über die Chancen und Risiken des Einsatzes von KI in der modernen Medizin. (Westfälische Nachrichten; Münstersche Zeitung)

2025

  • Mitmachstand bei der Langen Nacht der Universitätsmedizin in Münster (12. September, Münster)
    Forscher des SFB/TRR 393 nahmen an der „Langen Nacht der Universitätsmedizin“ teil und boten Mitmachaktionen zum Thema „Brücken bauen zwischen Gehirn und psychischer Gesundheit“ an.

  • TV-interview mit Tilo Kircher als Reaktion auf ein Instagram-Video der Hessischen CDU (03. Juli, Marburg)
    Die CDU-Fraktion im hessischen Landtag hat mit einem Instagram-Video zu einem Gesetzentwurf, welcher vorsieht, dass bestimmte Patienten nach ihrer Entlassung aus der psychiatrischen Behandlung den Behörden gemeldet werden müssen, für Empörung gesorgt. Tilo Kircher (A02/Z/Sprecher des SFB/TRR 393, Marburg) erläutert, warum er – ebenso wie die DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) – einen solchen Ansatz ablehnt.

  • Hallo Neuron/Hola Neurona! Wissenschaftler für einen Tag (28. Juni, Münster)
    Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren nahmen an Workshops zum Thema Neurowissenschaften auf Spanisch und Deutsch teil. Sie erfuhren dabei wie ein Neuron aussieht, wie man DNA isoliert und wie die elektrische Aktivität ihres Gehirns mittels EEG sichtbar gemacht wird. Die Veranstaltung wurde u.a. von Marta Méndez (B02, Münster) organisiert.

  • Video anlässlich der Verleihung des Wissenschafts-Förderpreises 2025 der Universitätsgesellschaft Münster an Susanne Meinert (25. Juni, Münster)
    Die Universitätsgesellschaft Münster hat Susanne Meinert (A04, Münster), Nachwuchsgruppenleiterin am Institut für Translationale Psychiatrie, mit dem Wissenschafts-Förderpreis 2025 ausgezeichnet. Susanne Meinert forscht an der Schnittstelle von Gehirnforschung, klinischer Psychiatrie und Psychotherapie. In ihrer Arbeit untersucht sie, wie psychische Erkrankungen wie Depressionen entstehen, welche Veränderungen sie im Gehirn hervorrufen und wie sich Risikofaktoren über die Lebensspanne entwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

  • Pint of Science Festival 2025 (21. Mai, Marburg)
    Das Foto zeigt Tina Meller während ihres Vortrags im Rahmen des Pint of Science Festivals in Marburg. Sie adressierte die Frage, warum wir gesunde Menschen untersuchen, um psychische Erkrankungen besser zu verstehen.
    Foto: Sebastian Meller
    Tina Meller während ihres Vortrags beim Pint of Science Festival.

    „Pint of Science“ ist eine internationale Organisation, die Festivals veranstaltet, bei denen Wissenschaftler in ihre örtliche Kneipe kommen, um mit interessierten Personen über ihre neuesten Forschungsergebnisse und Entdeckungen zu diskutieren.
    Unter dem Titel „Jesus auf Tost“ erklärte Tina Meller (RTG, Marburg), warum wir gesunde Menschen untersuchen, um mehr über psychische Erkrankungen zu erfahren.
  • Öffentliche Ringvorlesung zum Thema “Was ist normal?” (29. April, Mittweida)
    In ihrem Vortrag mit dem Titel „Das Gegenteil von psychisch krank ist gesund, nicht normal“ erläuterte Nadine Bernhard (B02/B06, Dresden), dass psychische Störungen wie Depressionen, Schizophrenie und Suchterkrankungen auf eine Kombination aus biologischen, genetischen und umweltbedingten Faktoren zurückzuführen sind, und ging auf die Rolle verschiedener Lebensphasen in diesem Prozess ein.

  • Studieneinschluss der ersten Probandin (26. März, Marburg)
    Bericht über die Aufnahme der ersten Probandin in die Studie sowie über die Forschungsaktivitäten des SFB/TRR 393 (Oberhessische Presse; Wetzlarer Zeitung; Dill-Zeitung).

  • Video zur Verleihung des Forschungspreises 2024 der Universität Münster an Udo Dannlowski (10. Januar, Münster)
    Udo Dannlowski (A02/S02, Münster), Leiter des Instituts für translationale Psychiatrie an der Universität Münster und der Abteilung für Translationale Psychiatrie am Universitätsklinikum Münster, erhielt den Forschungspreis 2024 der Universität Münster für seine herausragende und international anerkannte Forschung mit den Schwerpunkten funktionelle und strukturelle Bildgebung sowie affektive Störungen wie Depressionen.

2024

  • Nacht der Biosignale (15. November, Münster)
    Joachim Gross (B07/C04, Münster) und Markus Junghöfer (A04, Münster) sowie weitere Mitglieder des Instituts für Biomagnetismus und Biosignalanalyse nahmen an der ersten „Nacht der Biosignale“ teil, hielten Vorträge und führten die Besucher durch die Räumlichkeiten.

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