Über HeOSP
Das Projekt HeOSP (Hessische OpenScience Portale) wurde von 2021 bis 2025 über den Hessischen Digitalpakt Hochschulen (HDPH) vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert. Als eines von über zwanzig Projekten innerhalb des Digitalpakts beteiligten sich in HeOSP sieben Hochschulen. Projektübergreifend boten sich Anknüpfungspunkte an verschiedene andere Projekte der hessischen Digitalisierungsoffensive wie bspw. die Digitalpakt-Projekte "Hessische Forschungsdateninfrastrukturen" (HeFDI II) oder "Data Warehouse/ Business Intelligence" (DW-BI).
Die Gesamtkoordination des Projekts war an der Stabstelle für Digitalisierung und Projektmanagement der Philipps-Universität Marburg angesiedelt. Sie koordinierte die beteiligten Hochschulen und machte Synergien im Verbund nutzbar. An den jeweiligen Hochschulen sorgte eine Projektkoordination für die Umsetzung nach den spezifischen Bedürfnissen der jeweiligen Hochschule.
Über den HDPH wurde HeOSP im Zeitraum 2021 bis 2024 mit ca. 3,5 Millionen Euro gefördert. Die beteiligten Hochschulen trugen durch Mittel aus ihrem Grundbudget in vergleichbarer Höhe zum Projekt bei, aus denen Personal- und Sachkosten finanziert wurden. Im Anschluss an die Förderung sollen die Open Science Portale der hessischen Hochschulen durch die Forschungsmanagementabteilungen der Hochschulen weitergeführt werden. Es war geplant, ein hessenweites Portal – auch unter Einbindung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen – im Anschluss an das Projekt voranzutreiben. Hierzu wurde ein Demoportal über OpenAIRE errichtet.
Die Verbundpartner waren: