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Über GenDem

Foto: Tarek Shukrallah
(V.l.n.r.): Nurlana Jalil (Promovierende), Dr. Antje Johanning-Radžienė (Leiterin FDM und Transfer), Prof. Dr. Edith Franke (Teilprojektleitung "Südkaukasus"), prof. Dr. Annette Henninger (GenDem-Sprecherin), PD. Dr. Anna Veronika Wendland (Teilprojektleitung "Östliches Europa" und "Ukraine-Krieg"), Prof. Dr. Christine (Chriz) Klapeer (Teilprojektleitung "Drag Panic(s)") und Dr. Funda Hülagü Demirbilek (Post-Doc Teilprojekt "Türkei").

Was haben Antifeminismus, Demokratie und autoritäre Tendenzen miteinander zu tun? Dieser Frage widmet sich der neue LOEWE-Schwerpunkt „Verflechtung von Antifeminismen: Gender, Demokratie und Autoritarismus in ‚Entangled Modernities‘“ (kurz: GenDem), der unter Federführung von Prof. Dr. Annette Henniger, Politikwissenschaftlerin an der Philipps-Universität Marburg, steht. 

Außerdem beteiligt sind die Justus-Liebig-Universität Gießen sowie das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg.

Der Forschungsverbund untersucht in sechs inhaltlichen Teilprojekten erstmals vergleichend antifeministische Mobilisierungen in verschiedenen Ländern Ost- und Westeuropas sowie im Südkaukasus. Ziel ist es, systematisch herauszuarbeiten, unter welchen Bedingungen diese Bewegungen entstehen, wie sie transnational verflochten sind und welchen Einfluss sie auf Prozesse der Demokratisierung oder Autoritarisierung ausüben. 

Beteiligte Einrichtungen

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