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Forschung - Studienzentrum Orthopädie

In der Klinik für Orthopädie und Rheumatologie arbeiten Ärzte und Naturwissenschaftler eng zusammen; das Studienzentrum bietet sowohl die Möglichkeit der Grundlagenforschung als auch in Zusammenarbeit mit dem Koordinierungszentrum für Klinische Studien der Universität Expertise für klinische Studien.

Eine Auswahl der thematisch breit gefächerten Projekte finden Sie auf der Seite Forschungsprojekte.

Schwerpunkte

  • Knieendoprothetik (klinische Studien, Biomechanik)
  • Arthrose (Injektionen mit Hyaluronsäure, Knorpelzelltransplantation mit Matrixes, Microfracturing)
  • Knorpel- und Meniskusersatz mit neuartigen Implantaten
  • Nanofasern und Tissue Engineering
  • Oberflächenbeschichtung von Endoprothesen
  • Tumoren, insbesondere Weichteilsarkome und Chondrosarkome
  • Klumpfußbehandlung nach Ponseti
  • Arthroskopische Kreuzbandchirurgie
  • Biomechanik (Kniegelenk, Hüftgelenk, Schulter)
  • Thromboseprophylaxe
  • Wirbelsäule (Stufendiagnostik, neue Stabilisierungsverfahren)
  • Hüftdysplasie bei Kindern

Arbeitsgruppen

Laborausstattung

Zur Bearbeitung der Fragestellungen verfügt die Klinik für Orthopädie und Rheumatologie über ein Zellkulturlabor mit Standardausstattung, das eine Sicherheitswerkbank Klasse 2 sowie Zentrifuge, inverses Mikroskop, CO2-Brutschrank mit Perfusionspumpe für dreidimensionale Zellkulturen, und -80°C Kühltruhen beherbergt.

Das Methodenspektrum umfasst die Isolierung, Charakterisierung und Kultivierung von mesenchymalen Stammzellen, Osteoblasten und Tenocyten sowie Osteosarkom und Weichteilsarkomzelllinien. Darüber hinaus sind Knochen und Sehnen ex vivo Modelle etabliert.

Des Weiteren ist ein molekularbiologisches Labor mit Standardausstattung für RNA/DNA-Analysen vorhanden. Die Quantifizierung der Genexpresssion in Bezug auf Alkalische Phosphatase, Collagen I, Osteocalcin, Osteopontin, VEGF A und Splice Varianten, Hif1a, Signaltransduktion, Wachstumsfaktoren und deren Rezeptoren erfolgt mittels eines Eppendorf MasterCycler RealPlex.

Für die histologischen, immunhistochemischen und immunzytologischen Analysen ist ein Histologielabor mit Standardausstattung (Einbettstraße, Mikrotom, etc) vorhanden. Die Auswertung erfolgt an einem Leica DM 5000B Fluoreszenzmikroskop mit vollautomatischem Kreuztisch und Kamera und passender Bildverarbeitungs-Software.

Darüber hinaus sind Tiermodelle zur Analyse von Knochendefektheilung, Knocheninfektion, Knorpelknochentransplantation und Arthrose vorhanden.

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Zuletzt aktualisiert: 19.01.2012 · Roesslea

 
 
 
Fb. 20 - Medizin

Klinik für Orthopädie und Rheumatologie, Baldingerstraße, D-35043 Marburg
Tel. +49 6421/58-64914, Fax +49 6421/58-64918, E-Mail: zpmort@med.uni-marburg.de

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