14.07.2022 Ein Teil der „Generation Marburg“ werden

Neue Studienstruktur an der Universität Marburg ermöglicht individuelle Fächerkombinationen und mehr überfachlichen Austausch

Grafik zur neuen Studienstruktur
Foto: Universität Marburg
Neu, anders und weiter zu denken, zeichnet die Marburger Studierenden aus - sie geben mit ihren Ideen aktuelle Impulse für eine immer komplexer werdende Gesellschaft.

Flexibel und individuell – künftig haben Studieninteressierte noch vielfältigere Möglichkeiten in Marburg zu studieren. Zum Wintersemester 2022/23 führt die Philipps-Universität eine neue Studienstruktur ein, die noch mehr Freiheiten bei der Gestaltung des individuellen Studienwegs ermöglicht und das fachübergreifende Lehren und Lernen stärkt.

Die Universität Marburg hat im Laufe ihrer fast 500-jährigen Geschichte zahlreiche Impulsgeberinnen und Impulsgeber hervorgebracht. Sie waren nicht nur Expertinnen und Experten ihres Faches, sondern waren auch bereit, neu, anders und weiter zu denken. „Menschen, die wissbegierig und motiviert sind, etwas zu bewegen – das ist für uns die ‚Generation Marburg‘. Für diese Menschen ist die Philipps-Universität der ideale Studienort. Denn auch heute gehen von Marburg wichtige Impulse aus in die ganze Welt“, sagt Prof. Dr. Kati Hannken-Illjes, Vizepräsidentin für Bildung.

Grafik zur neuen Studienstruktur
Grafik: Uni Marburg

Mit der neuen Studienstruktur möchte die Philipps-Universität künftigen Studierenden noch vielfältigere Studienmöglichkeiten anbieten und gezielt fachliche Interessen mit interdisziplinärem Denken und Handeln verbinden. „In einer immer komplexer werdenden Gesellschaft mit immer drängenderen Zukunftsfragen wird diese Flexibilität und Individualität immer wichtiger – genauso wie die Kompetenz, das eigene Know-how im Austausch mit anderen Fachdisziplinen mit einzubringen“, sagt Hannken-Illjes. Genaue diese Möglichkeiten bietet die neue Studienstruktur. So haben auch künftige Studierende die Chance, die Welt jeden Tag ein kleines Stück besser zu machen und Teil der „Generation Marburg“ zu werden.

Das ändert sich zum Wintersemester 2022/23

Wer ein Studium in Marburg beginnt, hat künftig die Wahl zwischen dem Mono-Bachelor und dem Kombi-Bachelor. Beim Mono-Bachelor konzentrieren sich Studierende auf eine Fachrichtung. Beim Kombi-Bachelor wird ein Hauptfach mit einem oder zwei Nebenfächern kombiniert. Bei einem Nebenfach studiert man sechs Semester, bei zwei Nebenfächern acht Semester. Auch außergewöhnliche Studienfachkombinationen sind möglich. Zum Wintersemester 2022/23 stehen 14 Hauptfächer und 26 Nebenfächer zur Auswahl. In den kommenden Semestern wird das Angebot sukzessive erweitert.

Überfachlicher Austausch mit den MarSkills

Was beim Mono- und Kombibachelor gleich ist, sind die MarSkills. Das sind unbenotete fachbezogene und überfachliche Schlüsselkompetenzen zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen wie zum Beispiel Klimaschutz oder Digitalisierung. An keiner anderen Uni in Deutschland können in diesem Bereich so viele Leistungspunkte gesammelt werden wie an der Philipps-Universität.

Das komplette Studienangebot sowie Bewerbungsfristen

Unter www.uni-marburg.de/studienangebot finden Studieninteressierte einen Überblick über alle Studiengänge der Universität Marburg und können sich über Themenfilter und verschiedene weitere Auswahlmöglichkeiten wie Abschlussart, Studienstart oder den Zulassungsmodus über für sie passende Fächer informieren. Auch eine Auswahl der Fächer, die derzeit für Mono- und Kombi-Bachelor in Frage kommen, ist möglich. Alle Bewerbungsfristen finden Studieninteressierte unter www.uni-marburg.de/bewerbungsfristen.

Fragen zur Studienwahl?

Bei so vielen neuen Möglichkeiten ist es nur verständlich, wenn Studieninteressierte noch Fragen zur neuen Studienstruktur oder dem Studium allgemein haben. Gerne berät die Zentrale Allgemeine Studienberatung bei allen Fragen zu Studiengängen, Bewerbungsfristen oder dem Einschreibeprozess: .

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