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Parkinson dual programming comparison of automatic vs. semi-automatic deep brain stimulation (PULSE)

Beschreibung

Die Programmierung der Parameter für die tiefe Hirnstimulation (THS) bei Menschen mit Parkinson-Erkrankung ist trotz etablierter Verfahren weiterhin eine Herausforderung. Sie erfordert hohe Expertise und einen erheblichen Zeitaufwand. Moderne Elektrodenmodelle mit höherer räumlicher Auflösung erhöhen zudem die Komplexität der Programmierung.

Ziel dieser Studie ist es, eine kommerzielle Software (Illumina, Boston Scientific), welche automatisiert Elektrodenkonfigurationen erstellt, mit der etablierten semiautomatischen Methode der Elektrodeneinstellung zu vergleichen. Hierfür werden patientenspezifische 3D-Rekonstruktionen relevanter anatomischer Strukturen auf Grundlage präoperativer MRT- und postoperativer CT-Daten erstellt. Basierend auf diesen Rekonstruktionen werden Zielregionen der Stimulation definiert und zu vermeidende Areale berücksichtigt, um individualisierte Stimulationsparameter zu berechnen.

Durch den Vergleich beider Verfahren soll untersucht werden, ob automatisierte Ansätze die Programmierung der tiefen Hirnstimulation effizienter gestalten können.

Ansprechpartner:innen

Frau Dilara Bingöl
Frau Klara Lehmenkühler

Telefon: 06421/58 - 65299
Telefax: 06421/58 - 67055
dilara.bingoel@staff.*

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