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Institut für Molekulare Onkologie

Foto: Colourbox.de

Der Schwerpunkt unserer Forschung liegt auf der p53-Familie von Tumorsuppressor-Genen. Die p53-Familie wird durch zellulären Stress, hyperproliferative Signale und Entwicklungsreize aktiviert. Diese Signale werden von der p53-Familie integriert, um mit anderen zellularen Signalnetzwerken zu einer geeigneten Zellschicksalsentscheidung zu gelangen. So können durch selektive Aktivierung verschiedener Gene Schutzmechanismen wie z.B. Zellzyklusarrest, DNA-Reparatur, Differenzierung, Seneszenz oder Zelltod induziert werden, die Homöostase wiederherstellen und der Entstehung von Krebserkrankungen vorbeugen. 

Wir interessieren uns für die folgenden Fragen:

  • Wie schützt uns die p53-Familie vor Tumoren?
  • Wie geht die Schutzfunktion der p53-Familie in Tumoren verloren?
  • Wie können wir die in Tumoren gestörte Funktion der p53-Familie wiederherstellen, um Tumore effizienter zu therapieren?
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