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Schnupperstudium für (Noch)-Nicht-Studierende

Angesichts der vielfältigen Möglichkeiten, eine berufliche, schulische oder hochschulische Ausbildung zu wählen, ist die persönliche Entscheidung nicht einfach. Oftmals fehlen die Kriterien für oder gegen ein Studium, zumal meist noch keine Erfahrungen mit Ausbildungseinrichtungen wie der Universität bestehen.

Sich die Universität mal von innen anzuschauen kann ein erster aktiver Schritt sein, ein nützlicher Entschluss, der weiterhilft. Was ist ein Studium? Wie läuft der Wissenschaftsbetrieb? Was wird in der Uni wie gemacht? Welche Lehrinhalte gibt es? Wie unterscheiden sich Lehrveranstaltungen von denen in der Schule? Welche zeitliche Belastung habe ich zu erwarten? Diese und etliche andere Fragen lassen sich nach einem Schnupperstudium viel besser beantworten.

Schnupperstudium heißt, einfach reguläre Lehrveranstaltungen, die von den Fachbereichen als geeignet für Studieninteressierte empfohlen werden, aufzusuchen. (Hinweise dazu siehe unten.) Ob zu Beginn, in der Mitte, am Ende eines Semesters, kann individuell entschieden werden. Auf diesem Weg können Schülerinnen und Schüler Eindrücke vom Studienbetrieb und hinsichtlich Ihres Wunschfaches sammeln. Diese persönlichen Eindrücke sind dann mit den Informationen zu verknüpfen, die sie schon haben und die sie daraufhin gezielter suchen werden. Außer Studentinnen und Studenten stehen als Gesprächspartner für Fragen besonders die Hochschullehrerinnen und -lehrer sowie die an allen Fachbereichen benannten Fachbereichsbeauftragten für Studienberatung zur Verfügung.