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Professor

Prof. Dr. Karlheinz Fleischer


E-Mail: k.fleischer(at)wiwi.uni-marburg.de

 

 

Postanschrift

Philipps-Universität Marburg
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (FB 02)
Arbeitsgruppe Statistik
Universitätsstraße 25
35037 Marburg


Telefon:

06421 / 28-23746

Fax:

06421 / 28-23713

Raum: 51/52


Sprechzeiten während der Vorlesungszeit:



Dienstag, 08.00-09.30 Uhr.

Ansonsten nach Vereinbarung.


Prof. Dr. Karlheinz Fleischer (jpg)
 

Publikationen


  • Verschnittoptimierung bei kreisförmigem Bedarf, in Vorbereitung.
  • Stichprobentheorie in neuem Gewand. In: Rechnungslegungskonzeptionen im Widerstreit. Beiträge zu den Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig. Leipziger Universitätsverlag, 2000, 129-148.
  • Stichprobenauswahlverfahren. WISU 3/99, 306-309.
  • Die geschichtete Zufallsauswahl. WISU 6/99, 816-818.
  • Die Untauglichkeit des KGV zur Prognose von Aktienkursveränderungen. ZfB 69, 1999, 71-82.
  • Rässler; Fleischer: An Evaluation of Data Fusion Techniques. Proceedings of Statistics Canada Symposium 99, Combining Data from Different Sources, May 1999, Ottawa, 129-136.
  • Rässler; Fleischer: Aspects Concerning Data Fusion Techniques. In: ZUMA-Nachrichten, Spezial No. 4: Nonresponse in Survey Research, 1998, 317-333.
  • The Distribution of Estimators. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, 1998, 449-467.
  • Statistische parametrische Schätzverfahren. WISU 6/98, 673-676.
  • Schätzverfahren in der Stichprobentheorie: Verhältnisschätzer und Regressionsschätzer. WISU 6/97, 541-544.
  • Schätzverfahren in der Stichprobentheorie: Ungebundene Hochrechnung und Differenzenschätzung. WISU 8-9/96, 726-728.
  • Fleischer; Folda: Einsatzmöglichkeiten des Bootstrap-Verfahrens bei der Bonitätsprüfung. OR-Spektrum 18, 1996, 107-115.
  • Two Tests of Random Number Generators for Independence and Uniform Distribution. Journal of Statistical Computation and Simulation 52, 1995, 311-322.
  • The Tomato Salad Problem Reconsidered. Biometric Journal 36, 1994, 193-203.
  • Schneeberger; Fleischer: The Multivariate Ratio Estimation. A Simulation Study. In: Strecker; Wiegert: Stichproben, Erhebungsfehler, Datenqualität. Vandenhoeck & Ruprecht, 1994, 209-233.
  • Methoden zur Erzeugung von Zufallszahlen. WISU 12/1993, 1006-1008.
  • Schneeberger; Fleischer: The Multivariate Ratio Estimation. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik 211, 5-6/1993, 524-538.
  • Schneeberger; Fleischer: The Distribution of the Ratio of Two Variables. Journ. of Statist. Comput. and Simul. 47, 1993, 227-240.
  • Ein zweiphasiges Stichprobenverfahren zur Schätzung des Mittelwertes eines normalverteilten Merkmals. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik 209, 1/1992, 148-168.
  • Die Bestimmung der Verteilungsdichten verschiedener Schätzer mittels Computersimulation. Nürnberg, 1991, Habilitationsschrift.
  • Der Einsatz von Transputern zur Bestimmung von Verteilungsdichten mittels Computersimulation. Tagungsband zum 3. Transputer-Anwender-Treffen '91 in Aachen, 1991.
  • Stratified Sampling Using Double Samples. Statistical Papers 31, 1990, 55-63.
  • Ein zweiphasiges Stichprobenverfahren zur Schätzung des Mittelwertes eines normalverteilten Merkmals. Nürnberg, 1988, Dissertation.

 

Forschungsbereiche (Auszug)

Datenfusion

Für eine gezielte Werbeplanung sind Kaufverhalten und Medienkonsum von Haushalten wichtig. Diese Informationen liegen aber i.d.R. nicht gemeinsam, sondern nur in verschiedenen Stichproben vor. Daher versucht man, Haushalte, die in demografischen Variablen gut übereinstimmen (sogen. Zwillinge) zu verbinden und das Einkaufsverhalten des einen Haushalts mit dem Medienkonsum des Zwillings zu kombinieren, um auf diese Weise einen künstlichen Haushalt mit vollständigen Informationen zu schaffen. Aus dieser künstlichen Stichprobe werden dann Zusammenhänge zwischen dem Werbekonsum und dem Einkaufsverhalten abgeleitet. Mit diesem Verfahren lassen sich die realen Zusammenhänge aber nur in Ausnahmefällen gut ermitteln. Ziel des Projekts ist es, das Verfahren zu verbessern sowie Güteaussagen abzuleiten.

Zugehörige Publikationen

  • Klein; Rässler; Fleischer: Stellungnahme der Arbeitsgruppe "Fusion" zu alternativen Techniken der Datenfusion. Unveröffentliches Gutachten erstellt für die Gesellschaft für Konsum- und Absatzforschung e.V. (GfK), 1998.
  • Rässler; Fleischer: Aspects Concerning Data Fusion Techniques. In: ZUMA-Nachrichten, Spezial Nr. 4: Nonresponse in Survey Research, 1998, 317-333. 
  • Rässler; Fleischer: An Evaluation of Data Fusion Techniques. In: Proceedings of Statistics Canada Symposium 99.

Missing Values

In vielen Umfragen verweigern die Befragten entweder total oder partiell zu einzelnen Fragen eine Antwort. Auftraggeber von Umfragen verlangen aber zunehmend Datensätze, die keine Lücken aufweisen, sondern geeignet ergänzt wurden. Es gibt eine Reihe von Ergänzungstechniken, die unter bestimmten Modellannahmen gute Ergebnisse liefern sollen. Ziel ist es, solche Techniken zu evaluieren, zu verbessern und insbesondere adäquate Techniken zu finden, die in ungünstigen Fällen noch brauchbare Ergebnisse zeigen.


Stichprobentheorie

Die Stichprobentheorie beschäftigt sich mit Verfahren zur Auswahl von Stichproben aus i.d.R.  endlichen Gesamtheiten und der Schätzung von Kenngrößen dieser Gesamtheiten. Zur Beurteilung der Güte solcher Schätzungen ist stets das Stichprobendesign zu beachten, also die Kombination eines Auswahl- mit einem Schätzverfahren. Ziel der Forschungsarbeite  ist die Evaluation von Verfahren aus der Stichprobentheorie.

Zugehörige Publikationen

  • Stichprobentheorie in neuem Gewand. In: Rechnungslegungskonzeptionen im Widerstreit. Beiträge zu den Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig. Leipziger Universitätsverlag, 2000, S. 129-148.
  • Ein zweiphasiges Stichprobenverfahren zur Schätzung des Mittelwertes eines normalverteilten Merkmals. Nürnberg, 1988, Dissertation.
  • Stratified Sampling Using Double Samples. Statistical Papers 31, 1990, 55-63.
  • Ein zweiphasiges Stichprobenverfahren zur Schätzung des Mittelwertes eines normalverteilten Merkmals. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik 209, 1/1992, 148-168.
  • Schneeberger; Fleischer: The Multivariate Ratio Estimation. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik 211, 5-6/1993, 524-538.



Zuletzt aktualisiert: 01.10.2015 · Ute Bendix

 
 
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Tel. +49 6421/28-23743, Fax +49 6421/28-23713, E-Mail: Bendix@Wiwi.Uni-Marburg.de

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