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Wo man schwatzt, plaudert oder babbelt

Wortschatz des Alltags als Forschungsgegenstand der regionalen Sprachforschung

"Gesprochene Sprache" hieß, bezogen auf den Sprachgebrauch im alltäglichen Umgang mit Angehörigen, Freunden und Nachbarn, bis vor wenigen Jahrzehnten in der Regel zugleich "Dialekt", denn die sprachlichen Verhältnisse stellten sich bis ungefähr zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Deutschland etwa so dar, wie sie in der deutschsprachigen Schweiz heute noch sind: Nur schriftlich Vorformuliertes oder zum Zwecke der schriftlichen Erfassung Gesprochenes wird in der hochdeutschen Standardsprache ausgedrückt, alles andere aber im Dialekt des jeweiligen Wohnorts oder der Region. Nicht von ungefähr nannte man und nennt man vielerorts noch heute die standarddeutsche Sprechweise "Reden nach der Schrift".

Die traditionellen Methoden der Marburger empirischen Sprachforschung sind aus diesem Grund die Methoden der Dialektologie, die von hier wesentliche Impulse erfahren hat. Ihre "klassischen" Ergebnisse sind Sprachatlanten, die die Verbreitung einzelner dialektaler Erscheinungen im geographischen Raum dokumentieren, Dialektwörterbücher, die die Wörter einzelner Orte oder Regionen erfassen und mittels der Standardsprache in Bezug auf ihre Bedeutung interpretieren, und Grammatiken, die die Laut- und Formensysteme der Dialekte beschreiben. Mit der Nutzung technischer Tonaufzeichnungsgeräte und der Erfindung akustischer Analyseapparaturen kamen in den letzten fünf Jahrzehnten noch phonetische Untersuchungen der Dialekte hinzu.

Neue Herausforderungen

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts und beschleunigt seit der Jahrhundertmitte ist eine tief greifende Veränderung der sprachlichen Verhältnisse im Gange. Die gesprochene Standardsprache hat auch jenseits bildungsbezogener Verwendung eine ungeheure Verbreitung erfahren

  • mit der Industrialisierung und der damit verbundenen Konzentration der Menschen in städtischen Agglomerationen,
  • mit der fortschreitenden "Urbanisierung" der Lebensweisen auch auf dem Lande,
  • durch das Überwechseln von immer mehr ursprünglich in der Landwirtschaft Tätigen in die gewerbliche Wirtschaft,
  • mit dem Ausbau der Verkehrswege und -systeme und der damit einhergehenden Zunahme der persönlichen Mobilität,
  • auch durch die Eingliederung von mehreren Millionen Menschen aus den ehemals deutsch besiedelten Gebieten Mittel- und Südosteuropas nach dem Zweiten Weltkrieg,
  • vor allem aber durch die deutliche Anhebung des Bildungsniveaus und durch die Verbreitung der standardsprachlich geprägten auditiven und audiovisuellen Massenkommunikationsmittel.

Gleichzeitig ist der Gebrauch des Dialekts auch in alltäglichen Sprechsituationen rückläufig, ja, in vielen Gegenden ist die Weitergabe der Dialekte vor allem in den sozial und geographisch mobileren Bevölkerungsgruppen von einer Generation auf die nächste unterbrochen worden. Aus einer "diglotten" Gesellschaft mit definierten Verwendungsbereichen der beiden hauptsächlichen Varietäten "Dialekt" und "Standardsprache" – die in sich freilich ältere und jüngere, gehobene und umgangssprachlichere Varianten vereinen – ist eine "multilektale" Gesellschaft geworden, in der die Jungen anders als die Alten sprechen und in der viele über ganz unterschiedliche Ausdrucksfähigkeiten verfügen.

Der noch immer ablaufende Prozess des Wandels in der Sprachkompetenz und im Sprechverhalten ist für die empirische Sprachforschung eine spannende Herausforderung. Die traditionelle Dialektologie begriff sich nicht selten als archivalisches Rettungsunternehmen altertümlicher – und damit sprachhistorisch wertvoller – Sprachmuster, und sie versuchte in ihrer so genannten "Marburger Schule" die vorgefundenen Fakten aus der politischen und Sozialgeschichte der Sprechergemeinschaften und ihrer Einlagerung in verkehrsgeographische Strukturen zu begründen. Diese retrospektive Haltung kann jetzt durch die Beobachtung und Analyse neuester sprachlicher Verwendungsmuster ergänzt werden. In einem sich über zwei Jahrzehnte erstreckenden und kurz vor dem Abschluss stehenden Forschungsunternehmen zur Wortgeographie der Alltagssprache in Hessen und zum Sprachgebrauch allgemein wurde diese Herausforderung angenommen.

Dimensionen der sprachlichen Analyse

Die Methoden der traditionellen Dialektologie fußen – verkürzt ausgedrückt – auf der modellhaften Annahme, dass neben der von der Bildungsschicht getragenen und in der Wissenschaft und in der Literatur gepflegten Standardsprache als zweite stabile Größe sprachlicher Wirklichkeit die am reinsten in bäuerlicher Umgebung bewahrten Dialekte als unmittelbare Fortsetzung älterer Sprachstufen des Deutschen existieren. Während die Standardsprache das gesamte Sprachgebiet "überdacht" und als ein wesentliches Element bei der Herausbildung der deutschen Kulturnation begriffen wird, sind die Dialekte in sich bis hin zu einzelnen Ortsmundarten untergliedert und spiegeln die Zerrissenheit der politischen und die Sozialgeschichte der deutschen Landschaften seit frühesten Zeiten wider. Neben der historischen Dimension der Sprache, die uns erlaubt, eine Entwicklungslinie vom Germanischen über das Westgermanische zum Alt-, Mittel- und Neuhochdeutschen zu ziehen, tritt damit eine geographische Dimension. Sie ermöglicht eine Untergliederung des Deutschen in die "niederdeutschen" Dialekte mit einem älteren, mit den meisten anderen germanischen Sprachen gemeinsamen Konsonantensystem im Norden einerseits und die "hochdeutschen" Dialekte mit einem auch für die aus ihnen hervorgegangene Standardsprache spezifischen Konsonantenstand im Süden andererseits, sowie eine weitere Einteilung in kleinere landschaftstypische dialektale Systemzusammenhänge.

Mit dem Wandel der agrarisch geprägten Gesellschaft in eine Industriegesellschaft seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert und mit ihrer Weiterentwicklung in eine im Innern nach Bildung und Beruf stark differenzierte und gleichzeitig mobile Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten hat sich eine weitere Dimension aufgetan: die soziale. Gab es früher eine bildungs- und großbürgerlichen Schicht, die die Standardsprache – häufig neben dem Dialekt – trug und daneben den dialektsprechenden, häufig aus ländlichen Verhältnissen stammenden Rest, so verschwimmt jetzt der alte Dualismus in eine Gemengelage, in der unterschiedliche soziale Gruppen entweder die eine oder die andere Varietät in der alltäglichen Kommunikation bevorzugen, teilweise auch eine dritte "umgangssprachliche" Varietät entwickeln und nicht selten auch alle drei Möglichkeiten des sprachlichen Ausdrucks besitzen.

Die gleichzeitige Beherrschung unterschiedlicher Varietäten eröffnet eine weitere Dimension sprachlicher Analyse: die situationsspezifische Verwendung der einen oder anderen Varietät. Öffentliche mündliche Verlautbarungen haben beispielsweise einen anderen Charakter als private Gespräche unter vertrauten Menschen, jeweils kann entsprechend eine andere Varietät verwendet werden. Dass diese Dimension wiederum mit der sozialen verschränkt ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält, dass bestimmte, außerhalb des alltäglichen Umgangs angesiedelte Kommunikationssituationen nur in einzelnen sozialen Gruppen regelmäßig auftreten.

Eine umfassende Analyse gesprochener Sprache hat es also mit vier Dimensionen zu tun, die von vier unterschiedlichen Subdisziplinen der Sprachwissenschaft schwerpunktmäßig beobachtet werden: der historischen, mit der sich die Sprachgeschichte beschäftigt, der geographischen, mit der es vornehmlich die Dialektologie zu tun hat, der sozialen, die Gegenstand der Soziolinguistik ist, und die situative, die im Umfeld der linguistischen Pragmatik anzusiedeln wäre. Empirische Untersuchungen zur gesprochenen Sprache können immer nur einen Ausschnitt erfassen, wenn sie nicht in der unermesslichen Fülle des Materials ersticken sollen.

Wie spricht man in Hessen heute?

Die über Jahrzehnte betriebenen Untersuchungen zu den Dialekten Hessens, wie sie im "Hessen-Nassauischen Wörterbuch", dem "Deutschen Sprachatlas", dem "Deutschen Wortatlas" sowie in zahlreichen Grammatiken von Ortsdialekten und kleinerer Sprachlandschaften niedergelegt sind, geben einen guten Einblick in die gewesenen Strukturen der Mündlichkeit um 1900 und in den ersten Jahrzehnten danach. Die offene Frage, was vom damaligen Befund noch immer vorhanden, was Neues hinzugekommen und was aus der Alltagssprache verschwunden ist, wird seit Anfang der 1980er-Jahre exemplarisch untersucht.

Eine Repräsentativbefragung, die unter dem Namen "Hessischer Dialektzensus" 1984/1985 vom Forschungsinstitut unter allen Hessen mit deutscher Muttersprache, die damals älter als 16 Jahre waren, durchgeführt worden ist, hat ergeben, dass zwar noch immer etwas mehr als die Hälfte der Befragten angegeben haben, Dialekt zu sprechen, aber mit sehr großen Unterschieden im Norden und im Süden des Landes: Während es im Norden nur etwa zwischen einem Viertel und einem Drittel waren, pendelte die Zahl im Süden um zwei Drittel. In der Mitte und im Osten waren es etwa die Hälfte. Während die Sprecherzahlen in den jüngeren Jahrgängen im Norden und im Osten erheblich und in der Mitte geringfügig abnahmen, blieben sie im Süden über die Generationen relativ konstant. Gleichzeitig gaben 90 Prozent der Dialektsprecher an, auch "Hochdeutsch" (im Sinne von "Standardsprache") sprechen zu können. Von denjenigen, die angeben, keinen Dialekt zu sprechen, meinten immerhin aber 40 Prozent doch, dass man ihre sprachliche Herkunft an der Redeweise erkennen könne; in Südhessen war es sogar die Hälfte.

Ein genereller Einbruch im Gebrauch des Dialekts wird aus der Antwort auf die Frage deutlich, welche Sprache die Kinder mit ihren Eltern sprechen: Bei den Kindern von Eltern unter 44 Jahren lag der Anteil der "nur" oder "überwiegend" die Standardsprache verwendenden Kinder bei mehr als 70 Prozent, der Anteil der "nur" oder "überwiegend" Dialekt sprechenden bei nur noch 10 Prozent. Im Norden sprachen nahezu alle nur die Standardsprache. Fast 30 Prozent der Eltern, deren Kinder keinen Dialekt sprechen können, waren sogar strikt dagegen, dass ihre Kinder den Dialekt auf der Straße lernen. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass sich diese Zahlen auf die Generation bezieht, die heute selbst in das Elternalter hineingewachsen ist, lässt sich der tiefe Umbruch in den sprachlichen Verhältnissen erahnen.

Doch diese Zahlen aus der Repräsentativumfrage skizzieren nur das Phänomen. Wie die eigentliche nach- und kondialektale sprachliche Substanz der Alltagssprache in Hessen aussieht, muss mit anderen Mitteln untersucht werden.

Von den unterschiedlichen Elementen des sprachlichen Systems erschien der Wortschatz als eines der geeigneten Paradigmenfelder, um den Wandelprozess zu exemplifizieren. Er ist durch die ständige Aufnahme von Entlehnungen und durch die Neubildung von Wörtern "mobiler" als die in ihrem Elementeumfang beschränkteren Laut- und Formensysteme und dadurch ein besonders guter Indikator für Wandelprozesse. Zugleich werden Wörter immer auch durch Laute realisiert, so dass sich der Wortschatz lautlichen Untersuchungen ebenfalls nicht verschließt. Die umfangreichen Archivmaterialien des Hessen-Nassauischen Wörterbuchs aus den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und des Deutschen Wortatlasses aus den Jahren 1938/1939, in beschränkterem Maße auch die Materialien zum Deutschen Sprachatlas aus den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, ermöglichen zudem eine vergleichende Betrachtung der früheren Befunde mit dem heute gebräuchlichen Wortschatz.

In zwei unabhängigen Aufnahmestaffeln, eine davon Jahr 1987 abgeschlossen, die andere im Jahr 1999, wurden insgesamt 489 Personen mittels eines insgesamt 240 Fragen umfassenden Fragebuchs nach den von ihnen persönlich gebrauchten Wörtern für 218 Begriffe aus dem alltäglichen Leben sowie zu verwendeten Lauten, Formen und Satzmustern gefragt. Dabei ging es ausdrücklich nicht darum, die entsprechenden Wörter des örtlichen Dialekts oder der in der Schule vermittelten Standardsprache zu erhalten, sondern die im täglichen Umgang mit Angehörigen, Freunden und Bekannten gebrauchten Ausdrücke, ganz gleich welcher Varietät sie zuzuordnen sind.

Beide Projekte, das zur städtischen wie das zur ländlichen Alltagssprache, ermöglichen gemeinsam mit dem erwähnten "Hessischen Dialektzensus" einen guten Einblick in die Umstrukturierung der hessischen Sprachlandschaft in den vergangenen hundert Jahren, und sie lassen gleichzeitig Hypothesen über ihre Zukunft zu.

Alte Sprachlandschaften – neue Sprachlandschaften

Die Ergebnisse der Untersuchungen lassen die folgenden Aussagen über den veränderten und sich wandelnden Zustand der Sprachlandschaft Hessen zu:

  1. Auch die moderne Sprachlandschaft Hessens ist durch eine Differenzierung im Innern gekennzeichnet. Im Ganzen kann von einer Dreiteilung gesprochen werden: Der Großraum Kassel bildet eine relativ kompakte Einheit, Südhessen mit dem Rhein-Main-Gebiet eine zweite. Der mittlere Bereich ist hingegen eine Übergangslandschaft, in der nordhessische und südhessische Wörter nebeneinander in unterschiedlicher Verteilungsdichte vorkommen. Einen eigentlichen mittelhessischen Wortschatz gibt es nicht.
  2. Diese Gliederung unterscheidet sich grundsätzlich von der Gliederung der alten dialektalen Sprachlandschaft Hessens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zum Teil konnten sich neue Wörter für alte Dialektwörter etablieren, zum Teil konnte sich aber auch der Geltungsbereich schon früher belegter Wörter ausweiten, nicht selten wurde er jedoch eingeschränkt. Besonders die von der Standardsprache gestützten Wörter breiten sich aus.
  3. Es zeigt sich, dass im nordhessischen Bereich vor allem Wörter gebraucht werden, die auch in der Standardsprache uneingeschränkt geläufig sind. Dies gilt besonders für die Städte, in geringerem Maße auch für die ländlichen Regionen. Im Süden dominieren hingegen in unserem Paradigma Wörter, die in den standardsprachlichen Wörterbüchern des Deutschen als "regional" oder "umgangssprachlich" markiert sind oder die als Dialektwörter in der Standardsprache überhaupt nicht vorkommen. Freilich werden in Südhessen vor allem in den Städten daneben auch die standardsprachlichen Entsprechungen genannt. In Mittelhessen dominieren die standardsprachlichen Belege, häufig werden hier aber auch regionalsprachliche Wörter daneben verwendet.
  4. Der auf den Wortschatz bezogene Befund deckt sich mit den Ergebnissen in Bezug auf die Lautung: Der Norden ist nahezu dialektfrei, im Süden sind zahlreiche Abweichungen von der deutschen Normlautung gegeben, wobei in den Städten eine Kompromissform zwischen altem Dialekt und Standardsprache die Regel ist, in den Dörfern häufig aber auch noch der alte Dialekt. Die Städte vollziehen die Entwicklung weg von alten Dialekt erwartungsgemäß schneller als die Dörfer, dennoch sind auch die Dörfer in ganz Hessen nicht mehr stabile Refugien des Dialekts. Anscheinend bewegt sich in der südlichen Hälfte Hessens die sprachliche Entwicklung auf die Herausbildung einer als Kompromiss zwischen Dialekt und Standardsprache zu interpretierenden Umgangssprache zu, die – wie die Dialekte – die sprachliche Herkunft zwar deutlich erkennen lässt, gleichwohl – wie die Standardsprache – allgemein verständlich ist. Der Norden hingegen ist auf dem besten Wege, ganz dialektfrei zu werden.

Offene Fragen – eine Herausforderung

Die erkennbare Dynamik, die hinter den Forschungsbefunden steckt, fordert neue Forschungen heraus. Die referierten Projekte haben deutlich werden lassen, dass in einem einzigen Bundesland regionenspezifisch ganz unterschiedliches Sprachverhalten möglich ist. Es ist nach den Gründen hierfür zu fragen, und es sollte auch einer Untersuchung wert sein, weshalb sich in den wirtschaftlich und sozial dynamischeren Gebieten Südhessens "dialektaleres" Sprechen über die Generationen besser hält als in den eher entwicklungsschwächeren Räumen Nord- und Osthessens. Dies widerspricht doch der gängigen Annahme, dass Dialektgebrauch und "Rückständigkeit" miteinander korrespondieren. Hat regionenbezogener Sprachgebrauch vielleicht etwas mit regionaler Identität und regionalem Selbstbewusstsein zu tun? Wie sieht es mit der intergenerationellen Kommunikation in den Gebieten aus, in denen ein erkennbarer tief greifender Sprachwandel eingetreten ist? Wie sprechen dialektgeprägte Alte und standardgeprägte Junge miteinander, ja können sie überhaupt noch miteinander sprechen? Und wie ordnet sich schließlich unser Befund in die gesamte deutschsprachige Landschaft ein?

Heinrich J. Dingeldein


Privatdozent Dr. Heinrich J. Dingeldein, Prof. hon.
Forschungsinstitut für deutsche Sprache "Deutscher Sprachatlas"
Abteilung Sprache in Hessen und Hessen-Nassauisches Wörterbuch
Hermann-Jacobsohn-Weg 3
35032 Marburg
Telefon: 06421 / 28-22483
Fax: 06421 / 28-28936
E-Mail: dingelde@mailer.uni-marburg.de
Internet: www.uni-marburg.de/fb09/dsa


Zuletzt aktualisiert: 14.12.2007 · trautmas

 
 
 
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