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Promovieren am IAKEG
Es besteht die Möglichkeit am Institut für angewandte und klinische Ethik im Gesundheitswesen zu promovieren. Um eine hochwertige Betreuung sicher zu stellen, begrenzen wir die Anzahl an Personen, die gleichzeitig am Institut promovieren können. Informieren Sie sich gerne über unsere Forschungsschwerpunkte um ein passendes Thema für Ihre Promotion zu finden.
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Benjamin Wagner: Ermittlung des Integrationszeitpunktes von Advance Care Planning - Interviewstudie mit Palliativpatienten und deren Angehörigen über die wichtigsten Themen am Lebensende
Vivien Bonné (ONCOnnect): Vorausverfügte Willensbildung als komplexe Intervention: Erarbeitung einer Evidence Gap Map einschließlich qualitativer Evidenzsynthese
Katja Kremer (ONCOnnect): Motive zum Erstellen von Patientenverfügungen und Erwartungen an deren Auswirkungen. Eine reflexive thematische Analyse auf Grundlage qualitativer Interviews mit Patient*innen in der Onkologie
Luis von der Stein (ONCOnnect) und Carla Schnieder (ONCOnnect): Wirksam verfügen: eine interdisziplinäre, multimethodische Studie zur Entwicklung eines digital-gestützten Werkzeuges für patientengeleitete, wertbasierte und klinisch anwendbare Vorausverfügungen
Luise Forst (PAS): Einstellungen von Studierenden der Medizin, Rechtswissenschaft und Theologie zur Sterbehilfe - Eine quantitative Untersuchung mit Fokus auf Freiverantwortlichkeit
Josefine Mentrup (EnRich): Sex matters?! - Berücksichtigung von Geschlechterunterschieden in der (bio-)medizinischen ForschungInhalt ausklappen Inhalt einklappen Vergangene Promotionen seit 2022
Svenja Herzog (2022): Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme von Advance Care Planning aus der Sicht von Angehörigen. Eine qualitative Analyse.
Hannah Seipp (2022): Entwicklung, Pilotierung und Implementierung eines Verfahrens zur Darstellung der patientenzentrierten Ergebnisqualität in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)
Pia Göbert (2022): Klinische Ethikberatung in der Neonatologie in Deutschland – eine Bestandsaufnahme
Daniel Möller (2023): Onkologische Aufklärungsgespräche: Zufreidenheit und Anforderungen - Eine Längsschnittbetrachtung -
Sarah Riedemann (2025): "Man weiß, dass man es tun sollte..." - Eine theoriegeleitete Untersuchung der Readiness für Vorausschauende Behandlungsplanung