27.09.2026 Das Marburger Konzept des Research Repository Core auf den Open-Access-Tagen

Das Konzept des Research Repository Core der Philipps-Universität Marburg wird auf den Open-Access-Tagen in Linz, Österreich, präsentiert.

Effizientes Repositorienhosting: Moderne Publikations- und Sammlungsplattformen für die Wissenschaft

Die Philipps-Universität Marburg betreibt seit Jahren erfolgreich mehrere Forschungs- und Sammlungsrepositorien sowie Publikationsplattformen und kooperiert dabei eng mit Partnern aus Wissenschaft und Kultur im Rahmen gemeinsamer Projekte.
Basierend auf der Open-Source-Software DSpace hat das Team des Hochschulrechenzentrums (HRZ) und der Universitätsbibliothek (UB) einen zentralen "Research Repository Core" entwickelt. Dieser bietet nutzerfreundliche Erweiterungen wie integrierte Viewer, Importmöglichkeiten (z.B. via ORCiD) sowie das innovative Marburger Entity-Modell, das die Publikation und Verknüpfung verschiedenster wissenschaftlicher Publikationstypen standardmäßig ermöglicht. Der Software-Zweig basiert auf der neuesten DSpace-Version, wird regelmäßig aktualisiert und ist technisch vorkonfiguriert als Basis für kollaborative Entwicklung, Anpassung und Betrieb diverser Repositorien-Dienste. 
Die von der Philipps-Universität betriebenen Repositorien und Plattformen basieren auf diesem Core und profitieren dadurch von einer stetigen Aktualisierung und einer effizienten, gemeinsamen Weiterentwicklung nah an den Bedarfen der wissenschaftlichen Community.

Das Konzept des Research Repository Core der Philipps-Universität Marburg wird im September auf den Open-Access-Tagen 2026 in Linz anhand eines konkreten Forschungsrepositoriums der Universität Marburg vorgestellt.

Der Hosting-Dienst für Repositorien wird von HRZ und UB als Dienst des Servicezentrums digital gestützte Forschung (eResearch) bereitgestellt.

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