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Standorte

Jede Servicestelle bietet ein lokal zugeschnittenes Portfolio aus Beratung, Schulungen, Bedarfserhebung und angepasster Infrastruktur an. Durch enge Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Forschungsdatenreferentinnen und -referenten entstehen Synergieeffekte, unter anderem beim Anbieten von föderierten Services oder bei der geteilten Expertise in Beratungen. Die Servicestellen können so auf einen gemeinsamen Wissenspool zugreifen und von den Vorarbeiten anderer Stellen profitieren.
Grafik: Ortrun Brand, Christian Krippes, Sören Kupjetz, Thomas Nauss

Folgende Hochschulen arbeiten als Partner bei Hessische Forschungsdateninfrastrukturen (HeFDI) zusammen:

Sie werden unterstützt durch die HeBIS-Verbundzentrale. Umgesetzt wird HeFDI durch Servicestellen für Forschungsdaten und entsprechende Forschungsdatenreferentinnen und -referenten an allen Partnerhochschulen. Die Hochschulbibliotheken und Hochschulrechenzentren an den Standorten sind zentrale Kooperationspartner in HeFDI. Überwiegend sind auch die Forschungsabteilungen der Hochschulverwaltungen eingebunden. HeFDI ist Teil einer Gesamtstrategie der hessischen Hochschulen zum Aufbau von Dienstleistungen, die dem digitalen Wandel gerecht werden und ihn unterstützen. Es wird aus dem Innovations- und Strukturentwicklungsbudget des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst mit 3,4 Mio. Euro finanziert. Die Laufzeit beträgt knapp 5 Jahre (Mai 2016 bis Dezember 2020); der Folgeantrag ist in Vorbereitung.

Jede Servicestelle bietet ein lokal zugeschnittenes Portfolio aus Beratung, Schulungen, Software und Infrastruktur an. Durch enge Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Forschungsdatenreferentinnen und -referenten entstehen Synergieeffekte, unter anderem beim Anbieten von föderierten Services oder bei der geteilten Expertise in Beratungen. Die Servicestellen können so auf einen gemeinsamen Wissenspool zugreifen und von den Vorarbeiten anderer Stellen profitieren.