Transfer
Transfer verbindet Wissenschaft und Gesellschaft. Forschungsergebnisse, wissenschaftliche Methoden und neue Ideen werden in unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche eingebracht und dort gemeinsam weiterentwickelt.
Nachhaltig ist Transfer insbesondere dann, wenn er über einzelne Projekte hinaus Wirkung entfaltet: wenn Wissen langfristig nutzbar wird, dauerhafte Veränderungen anstößt und Menschen dabei unterstützt, Entscheidungen auf einer fundierten Grundlage zu treffen. Dabei geht es nicht nur um technologische oder medizinische Innovationen, sondern auch um gesellschaftliche Lernprozesse, neue Perspektiven und einen verantwortungsvollen Umgang mit Wissen.
Die Philipps-Universität arbeitet dafür mit Partner:innen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur sowie Stadt und Region zusammen. Sie überführt Wissen in die Anwendung, erprobt neue Transferwege und eröffnet Räume, in denen Ideen gemeinsam entwickelt und praktisch getestet werden können.
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Transferstrukturen & Beratung Strukturen, Zuständigkeiten und Unterstützungsangebote für den Transfer zwischen Universität und Gesellschaft.
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Innovation & Gründung Angebote und Netzwerke unterstützen innovative Ideen und Gründungsvorhaben von der ersten Entwicklung bis zur praktischen Umsetzung.
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Experimentierräume & Reallabore Reallabore und offene Experimentierräume ermöglichen es, neue Ideen gemeinsam zu entwickeln, praktisch zu erproben und in konkrete Anwendungen zu überführen.
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Dialog & regionale Zusammenarbeit Im Austausch mit Stadt, Region, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft verbindet die Universität wissenschaftliches Wissen mit Erfahrungen und Fragestellungen aus der Praxis.