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UniMarburg bewegt

Projektübersicht (Bildvergrößerung = Grafik anklicken)

Zeichnung: Maria Große

Übergeordnete Initiative: BEWEGT STUDIEREN - STUDIEREN BEWEGT! 2.0

  • Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband (ADH) und Techniker Krankenkasse (finanzielle Förderung)
  • Ziel: partizipatorische Modelle zur nachhaltigen Bewegungsförderung von Studierenden in der Lebenswelt Hochschule zu entwickeln
  • Projektwebsite Bewegt Studieren - Studieren bewegt! 2.0 

Für ein besseres Studium - Studieren mit dem Körper

Ziel an der Philipps-Universität Marburg:

  • Gestaltung von Lernräumen, bewegungsanregenden Pausenräumen, Aktivitätsinseln, Ruhezonen, Teamarbeitsräumen und Rückzugsorten
  • Die Studierenden sind selbst Expert*innen für ihren Raum und gestalten in einem partizipativen Prozess ihren Lebensraum Hochschule. Dabei werden ihre Bedürfnisse unmittelbar berücksichtigt und die Identifikation mit ihrer Universität steigt.

  • Finanzierung durch QSL Mittel

Begründungslinien:

  • Studierende sitzen für Arbeitsgespräche und Pausen oft auf den Fluren, Lesen und Lernen findet meistens in sterilen mit Tischen und Stühlen gestalteten Räumen statt oder Studierende lernen alleine zu Hause.
  • Studieren mit dem Körper – Universität als bewegte Lebenswelt:
    • bewegte, innovativ gestaltete Räume, die ein miteinander lernen ebenso fördern wie ein konzentriertes Vertiefen der Studieninhalte für sich.
    • sich zwischenzeitlich in Bewegung bringen: Vom Hörsaal, in die Bibliothek, dann in die Mensa, anschließend ins (Online-)Seminar. Zwischen den Seminaren eine Pause, die theoretisch in Bewegung verbracht werden könnte, wenn der Lebensraum Universität durch die Gestaltung der Innen- und Außenräume dazu einlädt.

Die Verbesserung für Studium und Lehre ist auf 2 Ebenen gegeben:

  1. Implizit, durch die ganzheitliche Raumgestaltung und dem Lernen/Arbeiten in innovativ gestalteten bewegten Räumen, die nachhaltiges Lernen in moderner Atmosphäre ermöglichen.
  2. Explizit durch konkrete bewegungsanregende Stationen, die zum einen bewegungsintensive Pausen als auch „Chillen“ und Kommunikationsräume ermöglichen, um den „Kopf frei zu kriegen“ zum Lernen bzw. in neuer Umgebung Wissen zu generieren. Durch die angestrebte Multifunktionalität der Bewegungsrunde und der Stationen können zudem „Außen-Studierplätze“ geschaffen werden.