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JungeForschung

Junge Forschung in der Zahnmedizin                                                     


Für die Förderung von besonders talentierten und begabten Schülern engagieren sich viele Schulen und Organisationen in Deutschland. An den Universitäten fehlen jedoch in der Regel weiterführende Angebote. Jedes Semester beginnen hochbegabte Studierende ihr Studium. Die in Deutschland bislang einzigartige Aktion „Junge Forschung in der Zahnmedizin“ soll diesen Studierenden die Möglichkeit zur Entfaltung und Förderung ihrer Fähigkeiten bieten.

Das Konzept „Junge Forschung in der Zahnmedizin“ sieht vor, dass besonders talentierte Studierende am Ende des ersten Semesters mit Forschungsarbeiten beginnen. Seit 2009 nehmen Studierende des 1. und 2. Fachsemesters mit diesen Arbeiten am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. Die Forschungsergebnisse wurden anschließend auch als Poster auf Tagungen im Rahmen der etablierten Universitätsforschung der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Ein Teil der Arbeiten wird in Fachzeitschriften veröffentlicht.

Auch in den folgenden Semestern wird den Studierenden noch vor dem Physikum die Möglichkeit geboten, weitere Forschungsthemen mit Unterstützung erfahrener Wissenschaftler zu bearbeiten. So ist die Durchführung experimenteller Untersuchungen fester Bestandteil des Werkstoffkundeseminars im 5.Semester. Die Studierenden publizieren die im Rahmen des Seminars von ihnen erarbeiteten Ergebnisse seit 2006 regelmäßig, mehrmals sogar als „peer reviewed paper“.

Der ungewöhnlich frühe, professionell betreute Einstieg engagierter Studierender in die Forschung hat sich bewährt. Sie lernen aus den Erfahrungen ihrer ersten Forschungsarbeit, der aktiven Kongress- bzw. Wettbewerbsteilnahme und ihrer ersten Publikation. Dieser Wissens- und Erfahrungsschatz bildet eine gute Grundlage für eine spätere Spezialisierung.

Beispiele von Untersuchungen, die im Rahmen des Konzeptes „Junge Forschung in der Zahnmedizin“ durchgeführt wurden:

Phantom-Komposit

Der Einfluss des Polymerisationslampentyps auf die Aushärtungstiefe dentaler Kompositfüllungen

Aushärtungstiefe von lichthärtenden Löffelmaterialien in Abhängigkeit von der Lichtdosis

Zuletzt aktualisiert: 22.12.2011 · Abteilung für Zahnersatzkunde

 
 
 
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