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Laufende und abgeschlossene Projekte


Seit 2012

Projekt Interreligiosität und Gender. Präsenz und Repräsentation

Beschreibung








Bearbeiterin

Weitere Bearbeiterinnen



Beginn und Dauer

Förderung

Das Projekt „Interreligiosität und Gender. Präsenz und Repräsentation“ hat sich als erstes Ziel die Erarbeitung eines Begriffs von „Interreligiosität“ als sozialem und gender-kulturell konnotiertem Raum gesetzt. In Wechselwirkung damit wird die Kategorie „Gender“ als soziale und kulturelle Konstruktion mit Bezug auf dynamische Kontexte von Interreligiosität in Geschichte und Gegenwart befragt. Durch die Verknüpfung der beiden großen Forschungsfelder „Interreligiosität“ und „Gender“ sollen die Betrachtungsperspektiven auf beide Kontexte erweitert und erneuert werden. Das zu betrachtende Begriffspaar „Präsenz“ und „Repräsentation“ wird zusätzlich den Blick auf die Dimensionen der Erfahrung und der ästhetischen Praxis von Religion lenken.

Prof. Dr. Bärbel Beinhauer-Köhler

Prof. Dr. Edith Franke
Prof. Dr. Christl Maier
Prof. Dr. Angela Standhartinger
Prof. Dr. Ulrike Wagner-Rau

01.10.2012 - 31.12.2013


Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
   


Seit 2009

 
Projekt
Vergleichende Studien zur rNying ma pa-Ikonographie
Beschreibung
Ziel des Projekts ist die Erstellung eines Handbuches zur rNying ma pa-Ikonographie im gesamtasiatischen Kontext (mit besonderer Berücksichtigung der japanischen Shingon- und Tendai-Ikonographie), das eine möglichst vollständige Auflistung und ikonographische Beschreibung der Gottheiten einschließlich der schriftlichen und ikonographischen Quellen sowie ikonologische Angaben zu den Gottheiten aus den tibetischen Quellen enthalten soll. 
Bearbeiterin
PD Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt
Beginn und Dauer
Projektbeginn 1. Januar 2009, Laufzeit drei Jahre

Förderung

Gefördert durch die Horst-und-Käthe-Eliseit-Stiftung im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft.

Seit 2008


   
Projekt
Islamisch - hip - integriert. Zur Funktion religiöser Vergemeinschaftung für die Konstruktion von Identität junger Muslime am Beispiel der Muslimischen Jugend Deutschland e.V.
Beschreibung
Studien über muslimische Jugendliche in Deutschland haben neben einer verstärkten Hinwendung zum Islam eine zunehmende Individualisierung und Rationalisierung desselben festgestellt. Ziel des Projekts ist es, der Verzahnung dieser Entwicklungen mit der Entstehung neuer Vergemeinschaftungsformen anhand der Muslimischen Jugend Deutschland e.V. (MJD) nachzugehen. Anhand einer empirischen Studie soll ein Portrait der MJD unter verschiedenen Fragestellungen entstehen. Siehe Abstract auf der DFG-Website
Bearbeiterin
Verena Maske M.A.
Beginn und Dauer
Promotionsprojekt seit Februar 2008 
Förderung 
Seit August 2011 gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
   
   
   
Projekt 
Forschungsprojekt zu Selbst- und Fremdbildern von Muslimen und Christen in Äthiopien (Arbeitstitel) 
Beschreibung
folgt
Bearbeiterin 
Konstanze Runge M.A. 
Beginn und Dauer
Promotionsprojekt seit 2008, Dauer voraussichtlich drei Jahre 
Förderung
Gefördert durch das Evangelische Studienwerk Villigst e.V. im
Promotionsschwerpunkt Macht – Religion -Moral.
 

Seit 2007




Projekt
Formen individualisierter Religion in der virtuellen Welt "Second Life" 
Beschreibung
Soziale virtuelle Welten unterscheiden sich von Online-Rollenspielen durch den Beitrag an Eigeninitiative, den die User aufbringen müssen, um die Welt zu gestalten. "Second Life" der kalifornischen Software-Firma Linden Lab hat hier eine Vorreiterrolle eingenommen. Das Projekt stellt mit besonderem Fokus auf religiöse Gebäude in "Second Life" dar, dass Religion und ihrer Ausübung auch in den hochtechnisierten Umgebungen virtueller Welten eine bedeutende Rolle zukommt und dass die Säkularisierungsthese, so sie jemals eine Berechtigung hatte, ad acta gelegt werden kann.
Bearbeiter
Christoph Müller-Stoffels
Beginn und Dauer
Magisterprojekt, Beginn 2007, abgeschlossen
Förderung
-

Seit 2005

 


Projekt
Religion/en, Medizin und Heilung in Ostasien
Beschreibung
Die ersten indisch-buddhistischen Texte, die in China von Praktizierenden des Daoismus übersetzt und rezipiert wurden, beschäftigen sich mit Ernährung und Körperpraktiken, die zu einem gesunden und verlängerten Leben führen sollen, wenn nicht sogar zur „Unsterblichkeit“. Die buddhistischen Texte wiederum hatten indisches Wissen über die Verlängerung des Lebens (Ayurveda) aufgenommen, so dass trotz der langen Phase der Übersetzung und Vermittlung ursprünglich indische Heilmethoden und Medizinverfahren in ostasiatischen Ländern auch heute aufzuspüren sein könnten. In welcher Form dieses Gedankengut in verschiedenen Traditionen tatsächlich greifbar ist und wie es sich gewandelt hat – diesen Fragen geht das Projekt anhand von Quellenstudien (medizinischen Texten im buddhistischen und daoistischen Kanon, Ritualhandbüchern, Kultbilder, Amulette) nach. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Buddhismus und Daoismus Japans mit starkem Rekurs auf chinesische Traditionen. Besonderen Wert wird dabei auf die Untersuchung der asiatischen Begriffe und Konzepte von Krankheit / Missbefinden und Gesundheit / Wohlbefinden gelegt. 
Bearbeiterin
Dr. Katja Triplett
Beginn und Dauer
Beginn 2005
Förderung 
-
 
 

Seit 2002

 
   
Projekt
Zivilreligion in Asien: Gründungsmythen religiöser und politischer Institutionen im Vergleich
Beschreibung
Das Thema "Gründungsmythen" bezogen auf Nationen wurde bisher in der Geschichts- und Politikwissenschaft bearbeitet, wobei meist die europäische und nordamerikanische Geistesgeschichte im Mittelpunkt steht. Das Projekt untersucht Gründungsmythen, die kultur- und religionsvergleichend Fallbeispiele aus dem chinesischen Kulturkreis (Japan, Nord- und Süd-Korea, China und Vietnam) aufgreift. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Prozessionen und Zeremonien an Nationalfeiertagen sowie Rituale zur Verehrung nationaler Held/innen. Damit leistet diese religionswissenschaftliche Studie einen Beitrag zur Diskussion um Zivilreligion in Asien. 
Bearbeiterin 
Dr. Katja Triplett
Beginn und Dauer
Beginn 2002 
Förderung
-
 

Seit 2000

 
 

Projekt 
Schicksalsdeutung und Lebensgestaltung in den japanischen Religionen der Gegenwart 
Beschreibung
Gegenstand des Projektes war die Untersuchung der vielfältigen Schicksalsdeutungen im gegenwärtigen religiösen Leben Japans und die Erforschung der Maßnahmen, mit denen man in Japan auf die als "schicksalhaft" empfundenen Lebenssituationen Einfluss zu nehmen versucht, und die daher lebensgestaltend wirken. Veröffentlichung von Ergebnissen des DFG-Forschungsprojektes erfolgte 2007 in Form einer Monographie von Michael Pye und Katja Triplett und Beiträgen von Monika Schrimpf: "Streben nach Glück. Schicksalsdeutung und Lebensgestaltung in japanischen Religionen", Religionen Asiens der Gegenwart Bd. 1, hrsg. von Michael Pye und Monika Schrimpf, Münster: Lit. (--> Link)
Bearbeiter
Prof. Dr. Michael Pye (Leiter), Dr. Monika Schrimpf, Dr. Katja Triplett 
Beginn und Dauer
2000-2004
Förderung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)



Zuletzt aktualisiert: 22.08.2012 · Neumanne

 
 
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