Laufende und abgeschlossene Projekte
Diese Liste wird kontinuierlich ergänzt.
Seit 2009
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Vergleichende Studien zur rNying ma
pa-Ikonographie
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Beschreibung
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Ziel des Projekts ist die Erstellung eines Handbuches zur
rNying ma pa-Ikonographie im gesamtasiatischen Kontext (mit besonderer
Berücksichtigung der japanischen Shingon- und Tendai-Ikonographie), das
eine möglichst vollständige Auflistung und ikonographische Beschreibung
der Gottheiten einschließlich der schriftlichen und ikonographischen
Quellen sowie ikonologische Angaben zu den Gottheiten aus den
tibetischen Quellen enthalten soll.
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Bearbeiterin
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PD Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt
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Beginn und Dauer
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Projektbeginn 1. Januar 2009, Laufzeit drei Jahre
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Förderung
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Gefördert durch die Horst-und-Käthe-Eliseit-Stiftung im
Stifterverband für die deutsche Wissenschaft.
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Seit 2008
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Projekt
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Islamisch - hip - integriert. Zur Funktion
religiöser Vergemeinschaftung für die Konstruktion von Identität junger
Muslime am Beispiel der Muslimischen Jugend Deutschland
e.V.
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| Beschreibung |
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Studien über muslimische Jugendliche in Deutschland haben
neben einer verstärkten Hinwendung zum Islam eine zunehmende
Individualisierung und Rationalisierung desselben festgestellt. Ziel
des Projekts ist es, der Verzahnung dieser Entwicklungen mit der
Entstehung neuer Vergemeinschaftungsformen anhand der Muslimischen
Jugend Deutschland e.V. (MJD) nachzugehen. Anhand einer empirischen
Studie soll ein Portrait der MJD unter verschiedenen Fragestellungen
entstehen.
Siehe Abstract auf der DFG-Website
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Bearbeiterin
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Verena Maske M.A.
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Beginn und Dauer
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Promotionsprojekt seit Februar 2008
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| Förderung |
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Seit August 2011 gefördert durch die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG)
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| Projekt |
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Forschungsprojekt zu Selbst- und Fremdbildern von
Muslimen und Christen in Äthiopien
(Arbeitstitel)
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Beschreibung
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folgt
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Bearbeiterin
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Konstanze Runge M.A.
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Beginn und Dauer
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Promotionsprojekt seit 2008, Dauer voraussichtlich drei
Jahre
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Förderung
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Gefördert durch das Evangelische Studienwerk Villigst e.V.
im
Promotionsschwerpunkt Macht – Religion -Moral.
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Seit 2007
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| Projekt |
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Formen individualisierter Religion in der
virtuellen Welt "Second Life"
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Beschreibung
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Soziale virtuelle Welten unterscheiden sich von
Online-Rollenspielen durch den Beitrag an Eigeninitiative, den die User
aufbringen müssen, um die Welt zu gestalten. "Second Life" der
kalifornischen Software-Firma Linden Lab hat hier eine Vorreiterrolle
eingenommen. Das Projekt stellt mit besonderem Fokus auf religiöse
Gebäude in "Second Life" dar, dass Religion und ihrer Ausübung auch in
den hochtechnisierten Umgebungen virtueller Welten eine bedeutende
Rolle zukommt und dass die Säkularisierungsthese, so sie jemals eine
Berechtigung hatte, ad acta gelegt werden kann.
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Bearbeiter
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Christoph Müller-Stoffels
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Beginn und Dauer
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Magisterprojekt, Beginn 2007, abgeschlossen
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Förderung
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-
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Seit 2005
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Projekt
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Religion/en, Medizin und Heilung in
Ostasien
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Beschreibung
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Die ersten indisch-buddhistischen Texte, die in China von
Praktizierenden des Daoismus übersetzt und rezipiert wurden,
beschäftigen sich mit Ernährung und Körperpraktiken, die zu einem
gesunden und verlängerten Leben führen sollen, wenn nicht sogar zur
„Unsterblichkeit“. Die buddhistischen Texte wiederum hatten indisches
Wissen über die Verlängerung des Lebens (Ayurveda) aufgenommen, so dass
trotz der langen Phase der Übersetzung und Vermittlung ursprünglich
indische Heilmethoden und Medizinverfahren in ostasiatischen Ländern
auch heute aufzuspüren sein könnten. In welcher Form dieses Gedankengut
in verschiedenen Traditionen tatsächlich greifbar ist und wie es sich
gewandelt hat – diesen Fragen geht das Projekt anhand von
Quellenstudien (medizinischen Texten im buddhistischen und daoistischen
Kanon, Ritualhandbüchern, Kultbilder, Amulette) nach. Der Schwerpunkt
liegt dabei auf dem Buddhismus und Daoismus Japans mit starkem Rekurs
auf chinesische Traditionen. Besonderen Wert wird dabei auf die
Untersuchung der asiatischen Begriffe und Konzepte von Krankheit /
Missbefinden und Gesundheit / Wohlbefinden
gelegt.
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Bearbeiterin
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Dr. Katja Triplett
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| Beginn und Dauer |
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Beginn 2005
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| Förderung |
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-
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Seit 2002
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Projekt
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Zivilreligion in Asien: Gründungsmythen religiöser
und politischer Institutionen im Vergleich
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Beschreibung
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Das Thema "Gründungsmythen" bezogen auf Nationen wurde
bisher in der Geschichts- und Politikwissenschaft bearbeitet, wobei
meist die europäische und nordamerikanische Geistesgeschichte im
Mittelpunkt steht. Das Projekt untersucht Gründungsmythen, die kultur-
und religionsvergleichend Fallbeispiele aus dem chinesischen
Kulturkreis (Japan, Nord- und Süd-Korea, China und Vietnam) aufgreift.
Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Prozessionen und Zeremonien an
Nationalfeiertagen sowie Rituale zur Verehrung nationaler Held/innen.
Damit leistet diese religionswissenschaftliche Studie einen Beitrag zur
Diskussion um Zivilreligion in Asien.
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Bearbeiterin
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Dr. Katja Triplett
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| Beginn und Dauer |
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Beginn 2002
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| Förderung |
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-
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Seit 2000
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Projekt
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Schicksalsdeutung und Lebensgestaltung in den
japanischen Religionen der Gegenwart
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Beschreibung
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Gegenstand des Projektes war die Untersuchung der
vielfältigen Schicksalsdeutungen im gegenwärtigen religiösen Leben
Japans und die Erforschung der Maßnahmen, mit denen man in Japan auf
die als "schicksalhaft" empfundenen Lebenssituationen Einfluss zu
nehmen versucht, und die daher lebensgestaltend wirken.
Veröffentlichung von Ergebnissen des DFG-Forschungsprojektes erfolgte
2007 in Form einer Monographie von Michael Pye und Katja Triplett und
Beiträgen von Monika Schrimpf: "Streben nach Glück. Schicksalsdeutung
und Lebensgestaltung in japanischen Religionen", Religionen Asiens der
Gegenwart Bd. 1, hrsg. von Michael Pye und Monika Schrimpf, Münster:
Lit. (--> Link)
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Bearbeiter
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Prof. Dr. Michael Pye (Leiter), Dr. Monika Schrimpf, Dr.
Katja Triplett
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| Beginn und Dauer |
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2000-2004
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| Förderung |
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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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