Hochschulnetz UMRnet für Sprach- und Datenkommunikation
Das Netz der Philipps-Universität ist über das Wissenschaftsnetz WiN an das Internet angeschlossen. Unter Win-/Internet-Anschluss finden Sie Leistungsdaten und Nutzungsstatistiken.Es besteht derzeit aus einem 10-Gb-Ethernet-Kernnetz für die Datenkommunikation, an das die lokalen Netze der Fachbereiche und Einrichtungen angeschlossen sind, und einem ATM-Kernnetz, an das die Knoten der Telefoanlage angeschlossen sind.
Unter Netzwerk-Organisation finden Sie die Konventionen zur Vergabe von Namen und Adressen im UMRnet sowie eine Liste der Netzbeauftragten in den Fachbereichen und Einrichtungen.
Rechner am Netz beschreibt die Modalitäten für den Anschluss eines Arbeitsplatzrechners oder lokalen Servers an ein Ethernet-LAN des UMRnet.
Zugang zum Netz beschreibt die Infrastruktur für den Zugang zum UMRnet vom heimischen oder mobilen Rechner.
Rechner am Netz sind integraler Bestandteil des Internet und daher entsprechend gefährdet. Ein große Gefahrenquelle stellen allerdings auch die mobilen Rechner dar. Das HRZ ist daher gezwungen, eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.
Für die Primärverkabelung zwischen den Gebäuden und die Sekundärverkabelung zwischen den Etagen kommen Glasfasern zum Einsatz. Bei der Tertiärverkabelung wird die alte Koaxial-Verkabelung nach und nach durch TP-Verkabelung ersetzt, es gibt aber auch Büroräume, die noch gar nicht verkabelt sind. Unter Verkabelung finden Sie insbesondere Stand und Planung für den Ausbau der TP-Verkabelung.
Schließlich gibt es eine Reihe Regelungen für die Nutzung dieser Infrastruktur.


