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Universitäre Propädeutika in Mathematik, Philosophie, Literaturwissenschaften und Rechtswissenschaften für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphasen 1 bis 4 (Q1-Q4)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

speziell für Schülerinnen und Schüler von Marburger Gymnasien und Schulen aus der Umgebung bieten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer der Philipps-Universität wissenschaftliche Kurse (sogenannte Propädeutika) in den Fächern Mathematik, Philosophie, Literaturwissenschaft und Rechtswissenschaften an. Die Kurse bieten Ihnen die Gelegenheit, sich ernsthaft mit Fachproblemen der wissenschaftlichen Disziplin auseinanderzusetzen, die Sie später auch auf der Universität studieren können. Für die Kurse müssen Sie sich an Ihrer Schule mit einer schriftlichen Begründung bewerben.

 

Allgemeine Informationen zu den Propädeutika

Im Rahmen einer Kooperation mit Marburger Gymnasien und Schulen aus der Umgebung bietet die Philipps-Universität seit mehreren Jahren die universitären Propädeutika für Schülerinnen und Schüler an. Der durchweg große Erfolg des Angebots wird nicht zuletzt durch die starke Nachfrage belegt.

Die Propädeutika werden einmal jährlich in einem Wintersemester angeboten und richten sich hauptsächlich an Interessenten aus den Qualifikationsphasen Q1 bis Q4. Die Kurse, die am frühen Abend in Räumen der Universität durchgeführt werden, umfassen einen zeitlichen Rahmen von 5 bis 10 Veranstaltungen zu je 2 Stunden. Die Veranstaltungen bestehen aus Vorlesungs- und Seminaranteilen. Sie fordern hohes Interesse und intensive Mitarbeit von den Teilnehmenden. Dafür bieten sie die Gelegenheit, erste Erfahrungen mit wissenschaftlichen Fragestellungen und Arbeitsweisen zu sammeln und sich vielleicht auch im beabsichtigten Studienfach zu erproben. Die freiwillige und ambitionierte Beschäftigung mit Problemen der „höheren Mathematik“, mit Grundproblemen der systematischen Philosophie und Grundpositionen der Geschichte der Philosophie, mit juristischen Fragestellungen oder mit Beispielen der englischen, französischen, deutschen, griechischen, italienischen und lateinischen Literatur wird häufig – gerade auch, wenn es um schwierige, komplizierte und diffizile Fragen geht - als sehr anregend empfunden.

Ein erwünschter Begleiteffekt: Die beteiligten Professorinne und Professoren ziehen aus dem Kontakt mit den Schulen einen didaktischen Gewinn, nicht zuletzt durch entsprechende Rückmeldungen von den Lehrerinnen und Lehrern. Andererseits kommen auch die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer wieder mit der augenblicklichen Forschungs- und Lehrsituation an der Universität intensiv in Kontakt.

In diesem Jahr werden folgende Propädeutika angeboten:

Bedauerlicherweise kann zum kommenden Wintersemester aus Kapazitätsgründen kein philosophisches Schülerpropädeutikum angeboten werden. Als Alternativen bietet sich die jährlich Ende Januar stattfindende Hochschulerkundung an, die ausführlich über den Studiengang Philosophie informiert.

 

Bei Interesse an der Teilnahme wenden Sie sich zur Bewerbung bitte an ihre Fachlehrerinnen und Fachlehrer oder an die Schulleitungen. Näheres zu fachlichen oder organisatorischen Nachfragen zu den Kursen finden Sie unter den vorausgehenden Links. Dort sind auch die universitären Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die einzelnen Propädeutika benannt.

 

 

Zuletzt aktualisiert: 26.09.2013 · Finn Sweers

 
 
 
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