Herzlich Willkommen
auf den Seiten des Wissenschaftlichen Zentrums für Materialwissenschaften
Interdisziplinäre Nachwuchsförderung an den Fachbereichen Physik und Chemie und dem WZMW
Weitere Informationen:
Sprecherin:Prof. Dr. Kerstin Volz
Fachbereich Physik & WZMW
Tel.: 06421/2822297
kerstin.volz@physik.uni-marburg.de
Stellvertretende Sprecherin:
Prof. Dr. Stefanie Dehnen
Fachbereich Chemie
Tel.: 06421/2825751
dehnen@chemie.uni-marburg.de
Materialforschungstag Mittelhessen 2012
Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde der Materialforschungstag Mittelhessen von der Philipps-Universität Marburg, der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Technischen Hochschule Mittelhessen veranstaltet. Dieses Jahr fand er
in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg
statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
Materialforschungstag Mittelhessen 2011
Der letztjährige Materialforschungstag Mittelhessen fand am 29.06.2011 in der Aula der Justus-Liebig-Universität in Gießen statt. Das Programm ist hier einzusehen.
Epitaxie-Cluster eingeweiht
Ende Oktober 2010 wurde in den Laboren des WZMW eine neue Epitaxie-Anlage eingeweiht.
Der weltweit einzigartige Prototyp zur monolithischen Integration eines III/V Lasers in die Siliziumtechnologie wurde im Rahmen eines 7,7 Mio. Euro schweren BMBF-Verbundprojektes aufgebaut. Weitere Informationen dazu hier.
Materialforschungstag Mittelhessen 2010
In Zusammenarbeit mit der JLU Gießen und der Fachhochschule Gießen-Friedberg veranstaltete das WZMW der Uni Marburg den Materialforschungstag Mittelhessen am 09. Juli 2010.
In der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg hatte dazu ein ganztägiges Programm die vielseitigen Aspekte der mittelhessischen Materialforschung beleuchtet.
Einen kurzen Einblick bietet auch die Liste der gezeigten Poster.
Inhaltliche Ausrichtung des WZMW
Der Forschungsschwerpunkt Materialwissenschaften ist in den Fachbereichen Chemie, Geowissenschaften und Physik beheimatet und ist dort in Forschung und Lehre stark vertreten. Seit der Gründung des Wissenschaftlichen Zentrums für Materialwissenschaften (WZMW) 1989 haben sich weit gefächerte Aktivitäten sowohl im Bereich der Grundlagenforschung als auch der anwendungsorientierten Forschung auf diesen Gebieten entwickelt:
- Festkörper- und Oberflächenphysik
- Polymerchemie und -physik
- Anorganische Chemie
- Organische Chemie und Biochemie
Das WZMW fördert die Materialforschung durch systematische und kontinuierliche Schwerpunktbildung sowohl an der Philipps-Universität als auch durch Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene. Zudem unterstützt das WZMW die darauf aufbauende Lehre durch Vorbereitung und Betreuung von Studienangeboten auf dem Gebiet der Materialwissenschaften.
Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten werden im Zweijahresrhythmus im "Wissenschaftlichen Jahresbericht" veröffentlicht, der im Sekretariat des WZMW angefordert werden kann.
Beispiele dieser erfolgreichen, interdisziplinären Schwerpunktbildung sind der Sonderforschungsbereich "Unordnung in Festkörpern auf mesoskopischen Skalen", das Graduiertenkolleg "Optoelektronik mesoskopischer Halbleiter", das europäische Graduiertenkolleg (gemeinsam mit der Technischen Universität Budapest (Ungarn) "Electron-Electron Interactions in Solids", die DFG-Forschergruppen "Metastabile Halbleitermaterialien und Heterostrukturen" und "Synthese funktionaler chemisch-biologischer Hybridverbindungen" sowie das interdisziplinäre Forschungszentrum "Optodynamik". Darüber hinaus fördert das WZMW auch die Umsetzung der erzielten Forschungsergebnisse in die Anwendungen wie z. B. durch Unterstützung der "Initiative Biotechnologie und Nanotechnologie / Zukunftstechnologien in Marburg".

