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  • Grafik: Matthias Deschner

Klinische Linguistik

Die Arbeitsgruppe Klinische Linguistik befasst sich auf der Basis sprach- und kommunikationswissenschaftlicher Theoriebildung mit den vielfältigen Formen von Sprachstörungen bei Kindern und Erwachsenen. Hierzu zählen u.a. Sprachentwicklungsstörungen in der Kindheit oder der Verlust der Sprachfähigkeit bei neurologischen Erkrankungen, z.B. nach Schlaganfällen. Bei derartigen Sprachstörungen sind kognitive Prozesse der Sprachverarbeitung eingeschränkt, was gleichzeitig die Kommunikation und Partizipation betroffener Menschen beeinträchtigt. Damit ist unser Gegenstandsbereich direkt dem Fokusthema „Sprache: Gesellschaft und Kognition“ zuzuordnen. 
Das Team der AG ist in den Masterstudiengang Klinische Linguistik eingebunden, in dem die Studierenden praxisnah zu akademischen Sprachtherapeut:innen ausgebildet werden. Darüber hinaus ist die AG in der Forschung aktiv. Im Rahmen von Drittmittelprojekten, Promotionsprojekten, Forschungskooperationen und studentischen Abschlussprojekten beschäftigen sich die Mitglieder der AG mit unterschiedlichsten Aspekten gestörter Sprache und Kommunikation.


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