PD Dr. Marion Näser-Lather

Privatdozentin

Kontaktdaten

marion.naeser@staff 1 Deutschhausstraße 3
35032 Marburg
F|04 Institutsgebäude (Raum: A103 bzw. +1/1030)
nach Vereinbarung per Email

  • Forschungsschwerpunkte

    - Gender Studies
    - Digitalisierung
    - Protestforschung
    - Critical Military Studies
    - Ethnographie Italiens
    - Methodologische und ethische Aspekte des Forschens in sensiblen Feldern

  • Vita

    Wissenschaftliche Ausbildung

    Jan. 2019 | Abschluss der Habilitation mit der Venia Legendi für das Fach Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft (ausgestellt durch den Fachbereich 03 der Philipps-Universität Marburg am 16.01.2019; Habilitationsthema: „Se Non Ora Quando?‘ Ethnographie und diskursive Bedingtheiten einer neuen italienischen Frauenbewegung“)

    Dez. 2010 | Abschluss der Promotion in Europäischer Ethnologie mit „summa cum laude“ (Doktorvater: Harm-Peer Zimmermann, Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft Marburg)

    Dez. 2004 | Magister in Europäischer Ethnologie/Kulturwissenschaft und Philosophie (Note: 1,3)

    1997–2004 | Studium der Europäischen Ethnologie/Kulturwissenschaft und Philosophie (M.A.) an der Philipps-Universität Marburg. Abgeschlossene Nebenfachstudien in: Völkerkunde, Soziologie, Alter Geschichte, Neuerer deutscher Literatur

    Wissenschaftliche Tätigkeiten

    Seit März 2022 | Assistenzprofessorin am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Eth-nologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

    März 2021-Februar 2022 | Vertretungsprofessur am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck; gleichzeitig ab

    Januar 2020-März 2021 | Gastwissenschaftlerin an der Helmut-Schmidt Universität der Bundeswehr Hamburg, Lehrstuhl Organisationssoziologie

    Nov. bis Dez. 2019 | Visiting Researcher am Dipartimento di Filosofia, Scienze Sociali, Umane e della For-mazione der Università degli Studi di Perugia (ERASMUS und Visiting Researcher Programm der Universität Perugia)

    Okt. 2017 bis Okt. 2019 | Leitung des Teilprojektes „Anti-‚genderistische‘ Argumentationen in akademischen Kontexten“ des BMBF-Projekts REVERSE „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial“ am Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg

    Aug.–Okt. 2017 | Habilitationsabschlussstipendium der Marburg University Research Academy (MARA)

    Okt. 2016–Feb. 2017 | Unterbrechung der eigenen Stelle: Universitätsassistenz am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

    Feb. 2015–Juli 2017 | Projektleiterin (Einwerbung einer eigenen Stelle, DFG Erstantrag) am Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft der Philipps-Universität Marburg (Weiterführung meines Habilitationsprojektes „Se Non Ora Quando?‘ Protestpraxen und Formierungsprozesse einer politischen Frauenbewegung“)

    März 2012–März 2014 | Postdoktorandin am DFG-Graduiertenkolleg Automatismen der Universität Paderborn (Aufgaben: Organisation von Tagungen und Ringvorlesungen, Durchführung von Seminaren, Betreuung von DoktorandInnen, interdisziplinäre Verbundsforschung)

    Okt. 2008–Feb. 2009 | Leiterin der Forschungsgruppe „Measurement of Effectiveness“ (Kabul/Afghanistan, finanziert durch die NATO; Aufgaben: Konzeption und Durchführung einer Untersuchung der Einstellungen der afghanischen Bevölkerung zu unterschiedlichen Bereichen zwecks Effektmessung der ISAF-Medien, Kabul/Afghanistan)

    WiSe 2007/08–WiSe 2014/15 | Lehrbeauftragte am Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft der Philipps-Universität Marburg

  • Forschungsprojekte

    Seit März 2022 | „Geschlechterbeziehungen in Kalabrien und ihre Verschränktheit mit Geschlechternormen der kalabrischen Mafia von den Anfängen bis zur Gegenwart“ (an der Universität Innsbruck)

    Juli 2021 bis Februar 2022 | HMWK-Projekt Diskriminierung und geschlechtsbasierte Gewalt im Hochschulkontext am Beispiel der Philipps-Universität Marburg

    Okt. 2017–Jan. 2020 | Projekt „Anti-‚genderistische‘ Argumentationen in akademischen Kontexten“ im Rahmen des BMBF-Projekts REVERSE „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial“

    Sept. 2012–Okt. 2017 | Habilitationsprojekt „‚Se Non Ora Quando?‘ Protestpraxen und Formierungsprozesse einer politischen Frauenbewegung

    Aug. 2010–Feb. 2012 | Forschungsprojekt „Homosexualität in der Bundeswehr“; Forschungsprojekt „Wicca“

    Aug. 2005–Dez. 2010 | Dissertationsprojekt zum Thema „SoldatInnen und/als Eltern. Die Konstruktion von Mutterschaft und Vaterschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Dienst und das Alltagsleben von BundeswehrsoldatInnen mit Kindern.“

  • Publikationen

    (Die Veröffentlichungen bis einschließlich 2010 sind unter meinem Geburtsnamen Näser erschienen.)

    Monographien

    Ein Land für Frauen. Ethnographie der italienischen Frauenbewegung Se Non Ora Quando? Münster: Waxmann 2019 (Habilitationsschrift).

    Bundeswehrfamilien. Die Perzeption von Elternschaft und die Vereinbarkeit von Familie und Soldatenberuf. Baden Baden: Nomos 2011. (Diss.)

    Beten, büßen, befreien. Zum Zwangspotential religiöser Rituale. Marburg: Tectum 2011.

    Herausgaben

    Gemeinsam mit Annette Henninger, Barbara Grubner, Denise Bergold-Caldwell, Susanne Maurer und Sabine Grenz: Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘. Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Sonderheft 6/2021.

    Gemeinsam mit Marguerite Rumpf: Vampire. Zwischen Blutdurst und Triebverzicht. Marburg: Büchner-Verlag 2020.

    Gemeinsam mit Timo Heimerdinger: Wie kann man nur dazu forschen? Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie. (=Buchreihe der ÖZV 29). Wien 2019.

    Gemeinsam mit Anna Lena Oldemeier und Dorothee Beck: Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sulzbach/Taunus: Helmer Verlag (im Erscheinen).

    Gemeinsam mit Michael Daxner und Silvia Nicola: Deployment Returnees. Discourses and Living Contexts of an Emerging Social Group. Cambridge: Cambridge Scholars Publishing 2018.

     Gemeinsam mit Jutta Lauth Bacas: Practices of Resistance and Change in the Mediterranean. Ethnologia Europaea 48:1 2018.

    Gemeinsam mit Gertraud Koch: Hamburger Journal für Kulturanthropologie Nr. 5 (2016): Augmented Realities – Augmented Spaces. Digitale Texturen sozialer und kultureller Räume. https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/index

    Gemeinsam mit Claudia-Veronika Meister: Wissenschaftler und Verantwortung 25, 1/2016.

    Gemeinsam mit Christoph Neubert: Traffic. Media as Infrastructures and Cultural Practices. Leiden und Boston: Brill 2015.

    Aufsätze in Zeitschriften

    Gemeinsam mit Beate Binder: Geschlecht und Sexualität, feministisch, queer …!? Ein Zwischen-ruf der Kommission Frauen- und Geschlechterforschung In: Hamburger Journal für Kulturan-thropologie Nr. 15 (2022): Anthropology of Sex, Gender and Bodies. Kulturwissenschaftliche Per-spektiven auf Alltägliches, S. 23-32, https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/2021/1841 (peer reviewed journal).

    Reluctant inscriptions: Social automatisms within the movement “Se Non Ora Quando?” In: Anuac 10 (2) 2021, S. 215-235, https://ojs.unica.it/index.php/anuac/article/view/4273/5029 (peer reviewed journal).

    Gemeinsam mit Annette Henninger, Barbara Grubner, Denise Bergold-Caldwell, Susanne Maurer und Sabine Grenz: Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘. Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategie. Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Sonderheft 6/2021, S. 9-24.

    Academics against gender studies. Science populism as part of an authoritarian anti-feminist hegemony project. Gender Women Research 1/ 2021, S. 77-84. DOI: https://doi.org/10.7146/kkf.v29i2.124901 (peer reviewed journal).

    Das Ziel bekämpfen. Der Vorgang des Tötens und seine Diskursivierung in der Bundeswehr. In: kuckuck 1/2019. Sonderheft “Töten”, S. 20-24.

    “This is absolutely gay!” Homosexuality within the German Armed Forces. In: Gender, War & the Military. Special issue of Women, Gender & Research, 2-3/2018, online unter https://tidsskrift.dk/KKF/article/view/110849/160010 (peer reviewed journal).

    Gemeinsam mit Jutta Lauth Bacas: Plurality of Resistance Practices and Changes in the Mediterranean Region. In: Ethnologia Europea 48:1, 2018, S. 5–18. 

    "Experiencing war. The reconfiguration of the senses among German soldiers deployed to Afghanistan". In: Critical Military Studies 2016, http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/23337486.2016.1261759 (peer reviewed journal)

    Gemeinsam mit Claudia-Veronika Meister: Völkerwanderung des 21. Jahrhunderts. In: Wissenschaftler und Verantwortung 1/2016, S. 2–5.

    Gemeinsam mit Gertraud Koch: Augmented Realities – Augmented Spaces. Digitale Texturen sozialer und kultureller Räume. In: Hamburger Journal für Kulturanthropologie Nr. 5 (2016). https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/1042.

    Augmented Activism. Interaktionsmodi einer Frauenbewegung. In: Hamburger Journal für Kulturanthropologie Nr. 5 (2016). https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/1040

    Körper ohne Gewicht. Politiken des Selbst auf Pro-Ana-Internetseiten. In: Kulturen 2/2015, Themenheft „Medialität von Gesundheit und Krankheit“, hg. v. Sabine Wöhlke und Anna Palm, S. 23–37.

    Die reale Begegnung. Kommunikationsmodi und Infrastrukturnutzung in der Frauenbewegung Se Non Ora Quando. In: Kommunikation@Gesellschaft 16, 2015, http://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/45242 (peer reviewed journal)

    Familie und Dienst: Ein neues berufliches Selbstverständnis in der Bundeswehr. In: Reader Sicherheitspolitik IV/2014.

    TeilzeitsoldatInnen? Diskurse und Praxen. Zur Vereinbarkeit von Familie und Dienst in der Bundeswehr. In: Zeitschrift für Volkskunde 1/2012, S. 65–90.

    Die Verantwortung der Geisteswissenschaften und die Verantwortung für die Geisteswissenschaften. In: Wissenschaftler und Verantwortung 2/2007, S. 6–16.

    Vita activa! Handeln und Verantwortung bei Hannah Arendt. In: Wissenschaftler und Verantwortung 1/2007, S. 10–20.

    Aufsätze in Sammelbänden

    Die Krone der Schöpfung. Der Glaube an Corona-Verschwörungsnarrative als (ir-)rationale Co-ping-Strategie. In: Jablonowski, Maximilian/Keller, Valerie/Stiefbold, Simone/Völk, Malte (hg.): Analytische Phantasie. Von narrativen Welten zum guten Altern.  Eine Festschrift für Harm-Peer Zimmermann. Jonas Verlag 2022, S. 244-251.

    Gemeinsam mit Annette Henninger, Ferdinand Backöfer und Christopher Fritzsche: Krise der Geschlechterverhältnisse oder Krisenrhetorik? Antifeministische Bedrohungsszenarien aus regu-lationstheoretischer Perspektive. In: Henninger, Annette/Birsl, Ursula (Hg.): Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript 2020, S. 355-386.

    Wissenschaftler_innen vs. Gender Studies. Argumentationen, Wirkungen und Kontexte einer ‚wissenschafts‘-politischen Debatte. In: Henninger, Annette/Birsl, Ursula (Hg.): Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential? Bielefeld: transcript 2020, S. 105-148.

    Die „Gender-Agenda“. Verschwörungserzählungen rund um die Gender Studies. In: Frizzoni, Brigitte (Hg.): Verschwörungserzählungen. Würzburg: Königshausen u. Neumann 2020, S. 141-154.

    Gemeinsam mit Marguerite Rumpf: Einleitung. In: (Dies.) (Hg.): Vampire. Zwischen Blutdurst und Triebverzicht. Marburg: Büchner-Verlag 2020, S. 7-26.

    Gemeinsam mit Anna Lena Oldemeier und Dorothee Beck: Die Gesichter des Janus. Antifeminismus zwischen Backlash und anderer Moderne. In: Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier und Dorothee Beck (Hg.): Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sulzbach/Taunus: Helmer Verlag 2019, S. 7-38.

    Gemeinsam mit Gertraud Koch: Einleitung Panel C: Widerstand zwecklos. In: Braun, Karl/Dieterich, Claus-Marco/Moser, Johannes/Schönholz, Christian: Wirtschaften. Kulturwissen-schaftliche Perspektiven. Marburg: Online-Schriften aus der Marburger kulturwissenschaftlichen Forschung und Europäischen Ethnologie: Sonderband 1, S. 415-420, http://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Record/urn:nbn:de:hebis:04-es2019-0032/Holdings#tabnav.

    „Lasst uns ein Land für Frauen schaffen!“ Feministische Visionen eines Ausweges aus der Krise. In: Braun, Karl/Dieterich, Claus-Marco/Moser, Johannes/Schönholz, Christian: Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven. Marburg: Online-Schriften aus der Marburger kulturwis-senschaftlichen Forschung und Europäischen Ethnologie: Sonderband 1, S. 442-447, http://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Record/urn:nbn:de:hebis:04-es2019-0032/Holdings#tabnav.

    Gemeinsam mit Timo Heimerdinger: Editorial. In: Timo Heimerdinger und Marion Näser-Lather (Hg.): Wie kann man nur dazu forschen? Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie (=Buchreihe der ÖZV 29). Wien 2019, S. 7.

    Gemeinsam mit Timo Heimerdinger: Einführung: Gute Themen, schlechte Themen. In: Timo Heimerdinger und Marion Näser-Lather (Hg.): Wie kann man nur dazu forschen? Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie (=Buchreihe der ÖZV 29). Wien 2019, S. 11–28.

    Gemeinsam mit Timo Heimerdinger: Resümee und Ausblick. Zusammenfassung der Tagungsdis-kussion. In: Timo Heimerdinger und Marion Näser-Lather (Hg.): Wie kann man nur dazu forschen? Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie (=Buchreihe der ÖZV 29). Wien 2019, S. 271–290.

    Gemeinsam mit Helga Krüger-Kirn, Dietger Lather und Nina Schumacher: Strategien zur Manipulation der Öffentlichkeit. Unwissenschaftliche Kritik an ‚Gender‘ in Ulrich Kutscheras Gender-Paradoxon. In: Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier und Dorothee Beck (Hg.): Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sulzbach/Taunus: Helmer Verlag (im Erscheinen).

    „Wider den Genderismus!“ Kritik und Polemiken gegen die Gender Studies in akademischen Kontexten. In: Marion Näser-Lather, Anna Lena Oldemeier und Dorothee Beck (Hg.): Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sulzbach/Taunus: Helmer Verlag (im Erscheinen).

    “Genderism is junk science!” Gender studies as object of academic criticism and hate speech. In: Proceedings of the 17th Annual STS Conference Graz 2018: Critical Issues in Science, Technology and Society Studies, https://conference.aau.at/event/137/picture/95.pdf.

    Gemeinsam mit Michael Daxner und Silvia-Lucretia Nicola: Introduction. Discovering Veterans. In: Conflict Veterans. Discourses and Living Contexts of an Emerging Social Group. Cambridge Scholars Publishing 2018, S. vii–xxvi.

    Impeded Heroes. On the (self-)perception of German veterans. In: Conflict Veterans. Discourses and Living Contexts of an Emerging Social Group. Cambridge Scholars Publishing 2018, S. 110–133.

    Zwischen Abwehr und Reifizierung. (Post-)heroische (Selbst-)Zuschreibungen von Bundeswehr-Soldatinnen und Soldaten. In: Heroes - Repräsentationen des Heroischen in Geschichte, Literatur und Alltag. 2018. von Johanna Rolshoven und Toni Janosch Krause. Bielefeld: Transcript, S. 147–170.

    „Es ist die Leidenschaft, die uns vereint“. Emotionale Stile und Interaktionsprozesse in der Frauenbewegung Se Non Ora Quando? In: Karl Braun/Claus-Marco Dieterich/Thomas Hengartner/Bernhard Tschofen (Hg.): Kulturen der Sinne. Zugänge zur Sensualität der sozialen Welt. Würzburg: Königshausen&Neumann 2017, S. 266–277.

    Wicca online. Diskursive Konstruktion und rituelle Praxen einer postmodernen Religion. In: Daniel Drascek/Gabriele Wolf (Hg.): Bräuche: Medien: Transformationen. Zum Verhältnis von performativen Praktiken und medialen Repräsentationen. München 2016, S. 287–308.

    “Unleash your imagination and free your soul“? Kreativität und ihre Einhegung in Fan-Fiction-Communities. In: Brigitte Frizzoni/Manuel Trummer (Hg.): Erschaffen, Erleben, Erinnern. Beiträge der Europäischen Ethnologie zur Fankulturforschung. Würzburg 2016 (Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung, Bd. 3), S. 135–147.

    Gemeinsam mit Christoph Neubert: Introduction, in: Marion Näser-Lather/Christoph Neubert (Hg.): Traffic. Media as Infrastructures and Cultural Practices, Leiden und Boston: Brill 2015, S. 1–27.

    L´Amavo Più Della Sua Vita: I Loved Her More Than Her Life. In: Begonya Enguix/Jordi Roca (Hg.): Rethinking Romantic Love. Discussions, Imaginaries and Practices. Newcastle: Cambridge Scholars Publishing 2015, S. 161–190.

    Der große Pan ist nicht tot! Pan-Verehrung im Wicca. In: Anja Schöne/Helmut Groschwitz (Hg.): Religiosität und Spiritualität. Fragen, Kompetenzen, Ergebnisse. Münster: Waxmann 2014, S. 339–358.

    Una decisione condivisa da tutte? Soziale und diskursive Dynamiken am Beispiel der italienischen Frauenbewegung „Se non ora quando“. In: Norbert Otto Eke/Lioba Foit/Timo Kaerlein/Jörn Künsemöller (Hg.): Logiken strukturbildender Prozesse: Automatismen. Bielefeld: transcript, 2014, S. 59–80.

    Perpetuum mobile? Soldatenfamilien und die Reform der Bundeswehr. In: Detlef Buch (Hg.): Die Reform der Bundeswehr. Frankfurt am Main: Peter Lang 2012, S. 103–110.

    ’Eine uniformierte Frau ist noch lange keine Soldatin’. Prozesse des (Un)Doing Gender in der Bundeswehr. In: Antje Van Elsbergen u.a. (Hg.): Ansichten, Einsichten, Absichten. Marburg: Förderverein der Marburger kulturwissenschaftlichen Forschung und Europäischen Ethnologie e.V. 2010, S. 103–118.

    ’Leben in der Lage’. Soldatinnen und Soldaten im Spannungsfeld zwischen Familie und Dienst. In: Irene Götz u.a. (Hg.): Mobilität und Mobilisierung. Arbeit im sozioökonomischen, politischen und kulturellen Wandel. Frankfurt und New York: Campus 2010, S. 61–80.

    Rezensionen

    Jüdinnen in der frühen italienischen Frauenbewegung (1861–1945) by Ruth Nattermann, Bio-grafien, Diskurse und transnationale Vernetzungen. Berlin and Boston, De Gruyter 2020. 334 pp., €104,95 (hard cover), ISBN: 9783110695465. Journal of Modern Italian Studies. 2022-11-11 | Journal article. DOI: 10.1080/1354571X.2022.2133308: Zur Online-Version

    Victoria Hegner: Hexen der Großstadt. Urbanität und neureligiöse Praxis in Berlin. In: Bayeri-sches Jahrbuch für Volkskunde, 03.07.2020, https://www.kbl.badw-muenchen.de/kbl-digital/rezensionsportal/aktuelle-rezensionen/ansicht/detail/4962.html.

    Aibe-Marlene Gerdes/Michael Fischer (Hrsg.): Der Krieg und die Frauen. Geschlecht und populäre Kultur im Ersten Weltkrieg. In: Zeitschrift für Volkskunde 1/2018, S. 102–104.

    Gemeinsam mit Helga Krüger-Kirn, Dietger Lather, und Nina Schumacher: Ulrich Kutschera: Das Gender-Paradoxon. 2017, https://www.uni-marburg.de/genderzukunft/pub/sonstigepublikationen/rezensionkutschera.pdf.

    Auf der Suche nach dem subjektiv gemeinten Sinn. Stephan Moebius und Dirk Quadflieg legen ein Lexikon postmoderner Kulturtheorien vor.  In: Artes Liberales 1/2007.

    Nikolaus Knoepfler, Dagmar Schipanski und Stefan Sorgner (Hg.): Humanbiotechnologie als gesell­schaftliche Herausforderung. In: Wissenschaftler und Verantwortung 1/2006.

    „Tantum religio potuit suadere malorum“: Genderforscherinnen um Christina von Braun untersuchen das Verhältnis von Gewalt, Religion und Geschlecht. In: Artes Liberales 1/2006.

    Humanism Will Heal You: Julian Nida-Rümelins Versuch, die Menschheit zu verbessern. In: Artes Liberales 1/2006

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